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vor 8 Stunden schrieb hbl55:

@datalost Den Akku anzubohren halte ich für eine sehr schlechte Idee

Man soll ja auch nicht so dumm sein und über die Gehäusestärke in(!) den Akku bohren, sondern nur ins Plastik gehen. Ein wenig Verstand braucht man natürlich schon beim Arbeiten.

Außerdem gäbe es auch gar kein "Tischfeuerwerk", dazu reicht die geringe Amperezahl überhaupt nicht. Zudem: man würde schlimmstenfalls eine einzelne Zelle treffen und was passiert mit einer Zelle: Nichts. 

 

bearbeitet von datalost
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Hab jetz mal meinen ältesteten und einzig "aufgeblasenen" Akku von derzeit 9 Stück durchgemessen, was man nur erkennt, wenn man ihn auf einer absolut glatten Fläche testet:
Akkustärke am Rand 10,45 mm, in der Mitte 10,65 mm. Der Akkuschacht hat gemessene 11,30 mm, der Akku hat darin durch wahrnehmbares Spiel noch mehr als 0,5 mm Platz.
Wäre doch interessant, wirkliche bebilderte Tatsachenberichte lesen zu können, wer denn schon einen tatsächlich festsitzenden Akku hatte oder welcher Akku sich konkret messbar um wieviel denn zur Unbrauchbarkeit "aufgeblasen" hat.
Ich selbst hatte jedenfalls noch nie in jetzt zig Jahren Fotografie einen Akku, der sich derart verändert hätte, dass er im Akkuschacht überhaupt jemals festgesessen wäre oder die Kamera beschädigt hätte. 😉 Insofern: Kein Problem bisher mit Fremdakkus. Da wird wie so oft ein Thema zwischen Glaubensrichtungen wieder "zerrieben".

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Und ob ich das hatte! Mit Patona! Da steckte der Akku im Schacht meiner nagelneuen XPro 2 fest, ich musste mit einem ganz feinen Schraubenzieher an der fabrikneuen Kamera hantieren, frag mich nicht, wie ich mich fühlte...Später hatte ich das noch einmal, weil ich so dumm war, und es nicht glauben wollte, dass Patona so etwas produziert.

Wohlgemerkt, ich habe das aktuelle Ladegerät von Patona, das ist super. Die Akkus würde ich nie wieder kaufen. Auch wenn es einige Zeit her ist, aber mein Zutrauen ist futschi.

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Will mich hier nicht einmischen oder aufspielen.  Aber es geht mir nicht  in den Kopf das man eine oder mehrere Kameras besitzt mit Wert je 2000  € oder mehr ganz zu schweigen von der Objektivsammlung aber zu geizig ist für Originalakkus. Wenn was ist will man jammern !

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vor einer Stunde schrieb erichst.:

Aber es geht mir nicht  in den Kopf

Naja, erstmal hat das eine ja nichts mit dem anderen zu tun. Man könnte auch sagen, da ist man bereits tausend Euro für eine Kamera auszugeben und dann fragt man, was der Händler einem noch nachlassen könnte. Der Schnäppchenthread existiert ja hier sicher auch nicht, weil wir alle viele tausende Euro für Kamerazeug ausgeben und es nicht so auf den einzelnen Taler ankommt. Und vielleicht hast auch Du schon mal die Eigenmarken der Supermärkte gekauft und nicht das teurere Original. Ist halt so, wir sind letztlich alle nur Menschen. Der eine spart dort, der andere da. Da muss gar nichts in irgendeinen Kopf rein. Das ist einfach so.

 

bearbeitet von EmHa
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Apropos Patona,

auf dem Flug in die USA wurde mein Koffer in Frankfurt einer Sonderuntersuchung unterzogen. Man fischte einen Patona-Akku heraus, denn ich irgendwo in der Fototasche belassen habe. Die Fuji-Akkus blieben unbehelligt. Was sagt mir das?

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vor 14 Stunden schrieb EmHa:

Naja, erstmal hat das eine ja nichts mit dem anderen zu tun. Man könnte auch sagen, da ist man bereits tausend Euro für eine Kamera auszugeben und dann fragt man, was der Händler einem noch nachlassen könnte. Der Schnäppchenthread existiert ja hier sicher auch nicht, weil wir alle viele tausende Euro für Kamerazeug ausgeben und es nicht so auf den einzelnen Taler ankommt. Und vielleicht hast auch Du schon mal die Eigenmarken der Supermärkte gekauft und nicht das teurere Original. Ist halt so, wir sind letztlich alle nur Menschen. Der eine spart dort, der andere da. Da muss gar nichts in irgendeinen Kopf rein. Das ist einfach so.

 

Das eine oder andere Körperpflege - produkt von DM ist nun mal billiger aber genauso gut oder im Supermarkt der Käse als Eigenprodukt. Nur als Beispiel. Aber das sind Produkte des täglichen Bedarfs. Ich bin jetzt zwar in Rente hatte aber für das Geld die meine Fotoausrüstung kostete gearbeitet, Überstunden gemacht und ab und zu auch im Urlaub etwas extra verdient. Was nützt das beste Objektiv wenn ein Fremdakku dafür sorgt dass meine Kamera in Reperatur muss weil ein Billigakku "Faxen" macht. Wie viele denken sich wenn eine neue Kamera ihrer bevorzugten Kameramarke rauskommt : "Die hol ich mir". Und stecken einen billig Akku rein. Das Werte - Schätzen  ist irgendwo verloren gegangen.

 

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vor 20 Stunden schrieb erichst.:

Das eine oder andere Körperpflege - produkt von DM ist nun mal billiger aber genauso gut oder im Supermarkt der Käse als Eigenprodukt. Nur als Beispiel. Aber das sind Produkte des täglichen Bedarfs. Ich bin jetzt zwar in Rente hatte aber für das Geld die meine Fotoausrüstung kostete gearbeitet, Überstunden gemacht und ab und zu auch im Urlaub etwas extra verdient. Was nützt das beste Objektiv wenn ein Fremdakku dafür sorgt dass meine Kamera in Reperatur muss weil ein Billigakku "Faxen" macht. Wie viele denken sich wenn eine neue Kamera ihrer bevorzugten Kameramarke rauskommt : "Die hol ich mir". Und stecken einen billig Akku rein. Das Werte - Schätzen  ist irgendwo verloren gegangen.

 

Kam denn schon mal eine Kamera wegen eines Akkus in Reparatur? Die Thematik wird immer so durchgekocht und ich kenne absolut niemanden, weder in meiner Familie, die sehr viel fotografiert, noch in meinem Bekanntenkreis noch mir selbst in jetzt genau 47 Jahren Fotohobby, dass jemals durch einen Akku eine Kamera beschädigt wurde. Der Hype ist ein echter Dauerläufer fürs Sommerloch.

Wenn sich ein Akku wirklich aufbläht (wobei, wie viel bläht er sich wirklich auf?), dann ist es nur beim Laden und das in wenigen Zehntel! Dann gibt man ihn weg. Und wer dann nach dem Laden einen Akku in die Kamera drückt, der sich tatsächlich so stark aufgebläht hätte, dass er trotz vorherigem Spiel von über einem halben Milimeter schon nicht mehr in die Kamera passt (so "aufgebläht" hatte ich noch nie einen!), der ist wirklich selbst schuld. Wenn er von selbst nicht ins Fach fällt, ist er reif für die Tonne, das muß man aber merken!

In der Kamera an sich während des Fotografierens bläht sich kein Akku auf. Das sind Märchen aus der Faschingszeitung. Im Originalgerät des Kameraherstellers geladen hat man geblähte Akkus so gut wie nie. 

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Am 19.10.2023 um 20:50 schrieb Jürgen Forbach:

Apropos Patona,

auf dem Flug in die USA wurde mein Koffer in Frankfurt einer Sonderuntersuchung unterzogen. Man fischte einen Patona-Akku heraus, denn ich irgendwo in der Fototasche belassen habe. Die Fuji-Akkus blieben unbehelligt. Was sagt mir das?

Dass man auf Patona scharf war! 🤣

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vor 15 Minuten schrieb datalost:

Kam denn schon mal eine Kamera wegen eines Akkus in Reparatur?

Ja, ich hatte leider schon das "Vergnügen" genau wegen eines vermeintlich "guten" Billigakkus. Canon hat damals so argumentiert, weil ich nicht den vom Hersteller vorgegeben Originalakku verwendet habe, übernimmt Canon keine Haftung und somit sind auch die kompletten Reparaturkosten an mir hängen geblieben.

Das ist also sicherlich kein Hype und ich wäre froh gewesen, wenn ich lieber die 25 Euro (die ich vermeintlich durch den Billigakku gespart hatte) in den Originalakku investiert hätte, das wäre um einiges günstiger gewesen, als die hohe dreistellige Summe für die Reparatur.

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vor 9 Minuten schrieb Dare mo:

Ja, ich hatte leider schon das "Vergnügen" genau wegen eines vermeintlich "guten" Billigakkus. Canon hat damals so argumentiert, weil ich nicht den vom Hersteller vorgegeben Originalakku verwendet habe, übernimmt Canon keine Haftung und somit sind auch die kompletten Reparaturkosten an mir hängen geblieben.

Das ist also sicherlich kein Hype und ich wäre froh gewesen, wenn ich lieber die 25 Euro (die ich vermeintlich durch den Billigakku gespart hatte) in den Originalakku investiert hätte, das wäre um einiges günstiger gewesen, als die hohe dreistellige Summe für die Reparatur.

Und warum, wenn er sich verformt hatte, hast ihn dann in die Kamera gedrückt? Das merkt man doch vorher! Ist also der Akku das Problem oder die Unachtsamkeit? Wie schon geschrieben, ein Akku bläht sich, wenn überhaupt, während des Ladevorgangs auf, wobei die goldenen Akkus von Patona das schon nicht mehr tun. 😉

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vor 44 Minuten schrieb Dare mo:

Das ist also sicherlich kein Hype und ich wäre froh gewesen, wenn ich lieber die 25 Euro (die ich vermeintlich durch den Billigakku gespart hatte) in den Originalakku investiert hätte, das wäre um einiges günstiger gewesen, als die hohe dreistellige Summe für die Reparatur.

Ich hatte bisher einen Defekt in 30 Jahren und das war ein Original Akku. Der ging nicht wieder aus der Kamera, aber da hast du natürlich recht, denn da wurde alles übernommen, obwohl da nichts kaputt war, der ging nur nicht mehr raus. Einen hatte ich auch noch mal bei der Drohne, aber das war auch ein Original für fast 100 Euro aber der blähte sich glücklicherweise schon im Ladegerät auf.

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vor 6 Stunden schrieb datalost:

Und warum, wenn er sich verformt hatte, hast ihn dann in die Kamera gedrückt? Das merkt man doch vorher! Ist also der Akku das Problem oder die Unachtsamkeit? Wie schon geschrieben, ein Akku bläht sich, wenn überhaupt, während des Ladevorgangs auf, wobei die goldenen Akkus von Patona das schon nicht mehr tun. 😉

Deine Argumentation wird immer absurder… und ist aus meiner Sicht inzwischen eine ungewollte  Karrikatur…

Informier Dich einfach mal über Li Akkus, dann wirst selbst Du irgendwann zugeben müssen, daß Entladung MINDESTENS genauso kritisch ist wie eine Ladung…

Deine statements erscheinen mir eher wie die eines Propagandisten von Patona und Co als die bin Jemandem, der ernsthaft diskutieren will…

 

bearbeitet von hybriderBildersucher
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Also ernsthaft, ich lade Akkus nicht in der Kamera, benutze seit vielen Jahren auch Fremdakkus, hauptsächlich Patonas, mtlw. Protect und hatte noch keinen aufgeblähten Akku.

Ich glaube aber gegen gefestigte Meinungen ist das ohne Bedeutung, der eine behandelt Akkus nach Exel Tabellen, der andere macht sie voll und kümmert sich nicht weiter drum.

Ich habe mich auch noch nie neben das Smartphone gehockt und gewartet bis es 80% geladen hat. 

Ob Samsung, Fuji, Nikon, Stihl oder Patona, die Ladegeräte beenden das laden immer wenn die voll sind.

Wenn ich Angst habe dass mein Haus abbrennt muss ich mir halt was einfallen lassen wie ich mit damit umgehe.

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vor 2 Stunden schrieb datalost:

Im Originalgerät des Kameraherstellers geladen hat man geblähte Akkus so gut wie nie. 

Ich hatte bisher 2 aufgeblähte Patonas. Meine Akkus lade ich grundsätzlich im Fuji-Ladegerät. 

Das Aufblähen hängt mehr mit der Qualität des Akkus als dem Ladegerät zusammen.

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vor 5 Minuten schrieb Protomelas:

Also ernsthaft, ich lade Akkus nicht in der Kamera, benutze seit vielen Jahren auch Fremdakkus, hauptsächlich Patonas, mtlw. Protect und hatte noch keinen aufgeblähten Akku.

Ich glaube aber gegen gefestigte Meinungen ist das ohne Bedeutung, der eine behandelt Akkus nach Exel Tabellen, der andere macht sie voll und kümmert sich nicht weiter drum.

Ich habe mich auch noch nie neben das Smartphone gehockt und gewartet bis es 80% geladen hat. 

Ob Samsung, Fuji, Nikon, Stihl oder Patona, die Ladegeräte beenden das laden immer wenn die voll sind.

das ist halt ein Irrtum, ich hatte schon aufgeblähte Akkus in der Kamera, als das Laden in der Kamera noch eher exotisch war ... warum? Keine Ahnung ... aber nur, weil man nicht weiss, warum das passiert ist, wird das Problem nicht geringer

Fremdakkus machen keinerlei Probleme, wenn:

- man sie nicht vollkommen entlädt
- sie nicht ewig im Ladegerät rumgammeln lässt
- sie nicht besonders quält
- von ihnen nicht erwartet, dass sie nach ein paar Jahren noch brauchbar sind

da ich aber fotografieren will, nicht Akkus pflegen ... sprich, wenn ich vor Ort fotografiere, habe ich keine Lust mich darum zu kümmern, dass es meinem Akku gutgeht, sondern die Kamera soll einfach laufen ... nehme ich Originale. Auch die Erfahrung über die Jahre zeigt, dass die Fremdakkus halt irgendwann nicht mehr brauchbar sind ... und wenn man dann noch keine Rücksicht nimmt, hat man halt Akkus, die noch für 20 aufnahmen gut sind, wenn sie aufgeladen sind.

Dagegen habe ich Originale, die seit 10-15 Jahren in Betrieb sind und immer brauchbare Leistung abliefern (insbesondere die alten Panasonicakkus sind wirklich stabil)

Der Unterschied zum Smartphone ist, dass die eine wirklich ausgeklügelte Ladeelektronik besitzen ... Fremdfotoakkus dagegen in fast allen Fällen einfach einen Widerstand eingelötet haben, der Temperaturfühler und Loadbalancer "ersetzt"

Ich ... wie vermutlich die meisten hier ... nutze Hardware, die zusammen einige tausend Euro wert ist, zahle horrende Preis für Glasstücke vor meinem Objektiv, trage das Ganze ist komfortablen Taschen rum, die fast soviel kosten wie die niedlichen Designerteile der besseren Hälfte und bearbeite das Ergebnis dann in Software, für die ich über die Jahre einige hundert Euro ausgegeben habe .... und dann spare ich mir beim Akku 20-30 Euro? ;) ... ich weiss ja nicht, ob es da nicht sinnvoller gewesen wäre, mal einen Filter weniger zu kaufen :D wenns ums Geld geht

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vor 3 Stunden schrieb hybriderBildersucher:

Deine Argumentation wird immer absurder… und ist aus meiner Dicht inzwischen eine ungewollte  Karrikatur…

Informier Dich einfach mal über Li Akkus, dann wirst selbst Du irgendwann zugeben müssen, daß Entladung MINDESTENS genauso kritisch ist wie eine Ladung…

Deine statements erscheinen mir eher wie die eines Propagandisten von Patona und Co als die bin Jemandem, der ernsthaft diskutieren will…

 

Sorry, wenn man dich kalt erwischt hat. Ich gehe halt nur von meiner Erfahrung aus und hatte in 20 Jahren Digitalfotografie mit Panasonic, Nikon und jetzt Fuji genau 2x aufgeblasene Akkus. Und das bei fast nahezu allen No-Names und da gabs noch nicht einmal Patona. Absurd ist es deshalb nicht, nur, weil du Probleme damit hattest. Vielleicht hatten andere einfach mehr Glück oder gehen anders mit Akkus um? 

Jedenfalls "blähen" sich die neuen goldenen Patonas nicht mehr auf. Propagandist muß man deshalb nicht gleich sein, nur weil dir andere Erfahrungen nicht in den Kram passen. Kannst ja gerne kaufen was du möchtest wie jeder hier im Forum. Im Zeitalter, wo auch etliche Heimwerkergeräte mit Akkus laufen, gehören sie trotz anderweitiger Meinung sehr wohl, wie andere Akkus ebenso, "gepflegt". 

Wenn ich überhaupt Akkus entsorgt habe, dann deshalb, weil sie schnell aufluden und schnell Leistung verloren hatten, bestimmt aber nicht, weil sich alles "außer Fuji" aufbläht .😉

bearbeitet von datalost
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vor 4 Stunden schrieb datalost:

Und warum, wenn er sich verformt hatte, hast ihn dann in die Kamera gedrückt? Das merkt man doch vorher! Ist also der Akku das Problem oder die Unachtsamkeit? Wie schon geschrieben, ein Akku bläht sich, wenn überhaupt, während des Ladevorgangs auf, wobei die goldenen Akkus von Patona das schon nicht mehr tun. 😉

Der Schaden geschah erst in der Kamera und er war davor nicht verformt. Denkst du ernsthaft, dass ich einen offensichtlich defekten Akku in eine Kamera reinpresse? 🙄

Es ist schon echt frech, soetwas zu unterstellen! 👎

Die genaue Ursache konnte der Service nicht feststellen, jedoch ging der Techniker davon aus, dass es an einer beschädigten Isolierung im inneren des Akkus lag, dass es erst zu eriner Verformung und dann zu einem Kurzschluss kam. Dabei wurde die Kamera im inneren so stark beschädigt, dass eine umfangreiche Reparatur zur Folge hatte. Die Kosten in Höhe von 688,73 Euro, um meine gerade einmal 9 Monate alte Canon EOS 7D II wieder herzustellen, waren mein Lehrgeld, sich nicht auf Drittanbieterakkus zu verlassen. Hier hat sich in meinem Fall der Spruch "Wer billig kauft, kauft zweimal" mehr als bewahrheitet. Klar, dass kann mit einem Originalakkus genauso passieren, doch in so einem Fall hat man ja alles nach Herstellerangaben gemacht und so trifft die Haftung den Hersteller und nicht mich.

 

vor 4 Stunden schrieb datalost:

Die Thematik wird immer so durchgekocht und ich kenne absolut niemanden, weder in meiner Familie, die sehr viel fotografiert, noch in meinem Bekanntenkreis noch mir selbst in jetzt genau 47 Jahren Fotohobby, dass jemals durch einen Akku eine Kamera beschädigt wurde. Der Hype ist ein echter Dauerläufer fürs Sommerloch.

Im übrigen, "nur" weil es dir und in deinem Umfeld soetwas noch nicht gegeben hat, heißt das nicht, dass sowas "gehypt" ist. Weder ich noch irgend jemand in meinem Bekanntenkreis, hat jemals einen Gehinrtumor gehabt. Nach deiner Argumentation müsste ich also auch davon ausgehen dass Hirntumore auch nur ein Hype sind und ein Dauerläufer für ein Sommerloch ist? 🙄 Das ist natürlich völliger Unsinn und ich möchte damit auch betonen, dass ich niemals jemanden wünschen würde, selbst oder jemandens Bekannte jemals von dieser Krankheit betroffen zu sein. Es soll aber aufzeigen, wie absurt ein solcher Vergleich ist um seine Argumentation zu unterstützen.

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vor 7 Minuten schrieb datalost:

Propagandist muß man deshalb nicht gleich sein, nur weil dir andere Erfahrungen nicht in den Kram passen.

Stimmt, damit hast du völlig Recht, aber genau den selben Satz kann man auch auf dich anwenden, sprich: Nur weil die Argumente anderer nicht in deinem Kram passen, muss deren Aussagen und Erfahrungen Propaganda oder "gehypt" sein. 😉

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vor 16 Minuten schrieb Dare mo:

Stimmt, damit hast du völlig Recht, aber genau den selben Satz kann man auch auf dich anwenden, sprich: Nur weil die Argumente anderer nicht in deinem Kram passen, muss deren Aussagen und Erfahrungen Propaganda oder "gehypt" sein. 😉

Weils ganz einfach soooooo viele aufgeblasene Akkus am Markt nicht gibt, wie in Foren hochgekocht wird. Wäre es so, dann wären manche Hersteller bei Millionen von Akkus, die sie weltweit versenden, schon lange pleite. Dass es immer wieder Schäden geben kann, liegt in der Natur der Sache, totsicher ist nichts auf der Welt, nicht einmal Fuji, wenn man in anderen Rubriken von Kameraschäden, die keinen Akku betreffen, liest. Man muß halt nichts übertreiben.

Andersrum auch mal die Frage: Warum wimmelt es hier u.a. an etlichen Kollegen, die aus Kostengründen keine teueren Fuji-Objektive kaufen, sondern Drittanbieter oder gar optisch weniger wertige manuelle Objektive und damit glücklich sind? Ich glaube, dass sich auch ausserhalb von Fuji einiges anbietet, mit dem man ganz gut leben kann.

Wer ein 100.000 Euro-Auto fährt, tankt ja auch deshalb nicht aus Angst vor Motorschaden bei BePeh oder Arol, da passts ja auch plötzlich, wenn man den Sprit nicht aus der Apotheke holt. Und andere, die Fremd-Akkus ohne große Probleme seit Jahren benützen, achten halt nicht auf ihr "Teueres" oder passen nicht in die Fuji-Welt.
 

bearbeitet von datalost
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vor 5 Minuten schrieb Michi H:

Jetzt gebt's doch einfach mal Ruhe. Dieses ewige Durchgekaue nervt langsam.

Ok, aber vorher möchte ich noch das hier geklärt haben:

vor 31 Minuten schrieb datalost:

.. in 20 Jahren Digitalfotografie mit Panasonic, Nikon und jetzt Fuji genau 2x aufgeblasene Akkus. Und das bei fast nahezu allen No-Names und da gabs noch nicht einmal Patona...

Ich habe ja Abitur und sogar ein Hochschul-Diplom, aber bei diesem Statement stoße ich an meine Grenzen. "2x aufgeblasene Akkus" ist klar, aber waren das jetzt Panasonic, Nikon oder Fuji? Oder waren es No-Names? Und wieviele No-Names waren da beteiligt? Müssen wohl mindestens 3 gewesen sein wegen dem "fast nahezu allen". Aber wer weiß ...

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