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vor 21 Minuten schrieb Taloan:

Aber du hast Recht, es ist Wochenende, das Wetter ist nicht besonders, und da man hat genug Zeit, wieder über etliche Seiten zu diskutieren, welches System angeblich besser ist und welcher Sensor und .... Ach Gott, das hatten wir alles schon tausend Mal....

Das ist schon so und es ist leider auch so, dass man oft die gleichen Fragen beantwortet, weil jemand etwas nicht findet oder vielleicht auch nicht sucht. Mir werden aber auch im Leben oft die gleichen Fragen gestellt und da kann ich ja auch nicht sagen, dass ich das schon hundert mal hatte. Hier wäre doch ein Link hilfreich, wo das schonmal behandelt war, wenn man denn nicht

 

vor 19 Minuten schrieb Dare mo:

verändert hat und für seine Lumix gibt es nur die Option ein lichtstärkeres Objektiv zu verwenden, wie es schon @Randyderzweite nahegelegt hat.

Wie gesagt ist das rein fotografisch auch nicht immer die Lösung, wenn man Schärfentiefe braucht. Da reicht es wenn mehr als eine Person auf dem Bild ist und das ist bei Events nicht selten der Fall. Ob ich da jetzt ein Objektiv mit 3,5 nicht abblende oder mein 1,0er auf 3,5 abblenden muss, ist doch völlig egal. Da nützt mir Lichtstärke schlechthin überhaupt nichts. Obwohl so ein 2,8er da auch schon nützlich sein kann, aber wie gesagt richtet sich das nach dem Motiv. 

Es wäre hilfreich da eine Beschreibung der Aufnahmesituation zu haben. 

Aufnahmetechnisch ist für mich die beste Lösung, das Dilemma zu umgehen, indem ich Licht einsetze, die Personen günstiger platziere etc. Eine andere Kamera war für mich bisher noch kein Heilmittel.

bearbeitet von DRS
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vor 11 Stunden schrieb fotoVISION:

Ich bin bei Veranstaltungen recht oft genötigt bei eher schlechtem Licht unauffällig zu fotografieren. Ich habe mir Einiges dazu bereits zugelegt und habe nun

die Wahl, das X System zu optimieren oder mein L-Mont System zu topen. Geschen muß was. Mir bieten sich 2 Möglichkeiten die in etwa gleich teuer wären:

zu meinem X-Mount Sigma Objektiv 2,8/18-50mm z.B. die neue XT30III um 949,-- zu kaufen oder

zu meiner Lumix S9 das Objektiv Panasonic 2,8/24-60 um 999,-- zu erwerben.

Beim X System habe ich momentan die XPro3 im Einsatz. Ist aber über ISO 3200 zu vergessen.

Bei der S9 habe ich das Objektiv 18-40 aber 4,5-6.3 dran. Durch den schlechten Lichtwert des Objektives

auch nicht akzeptabel.

Welches System würdet Ihr bevorzugen??? Danke für euere Hinweise.

 

Empfehlung von meiner Seite:
X-S10 kombiniert mit den F2 Brennweiten 23-35-50 | Muss man halt mal bissl mehr wechseln
Ich besitze die X-S10 + X-Pro3 selbst

S9 kann ich nicht einschätzen, würde aber meine KB Sony nicht nutzen mit einen 45-63 Zoom. Würde hier die X-S10 wählen + F2 Objektive, für deinen Fall

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Die Lumix S9 ist doch schon vorhanden, dazu am besten eine FB und gut ist. Ansonsten ist das 24-60mm f2.8 ein sehr gutes Objektiv, wenn man flexibel sein muss. Kompakt und von der BQ sehr gut, die S9 hat den besseren AF und zusätzlich Bildstabi. Der einzige Nachteil zu der Fuji ist der fehlende Verschluss, der nur digital ist. Ein Sigma 17-40mm f1.8 ist auch ein sehr gutes Objektiv aber relativ groß, der AF hängt sehr stark vom Body ab. 

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vor 6 Minuten schrieb Steven Weise:

Was sagen den die Fact`s:

Wer sich nicht auskennt, findet hier wohl, dass der Sony-Sensor in einer Sony viel weniger Read Noise hat als der Sony-Sensor in zwei Fujis. Und da sich kaum jemand auskennt... 🤷‍♂️ So, what? 

"Fakten" ergeben sich ja nicht durch irgendwelche Charts, sondern eher dadurch, solche Charts verstehen und einordnen können. Wobei es am Ende allerdings auf den Workflow ankommt, ob ein verrauschtes Motiv noch brauchbar ist. Dort sind Unterschiede in der Ergebnisqualität tatsächlich auch gut sichtbar.

Jedoch eher nicht zwischen unterschiedlichen Fujis der aktuellen Generation. Das, was man da messen und peepen kann, spielt in der täglichen Praxis selten eine Rolle, denn dort hilft eben auch eine GFX meistens nicht weiter, wegen der Äquivalenzvorgabe.

Dass bei APS-C der Stacked Sensor Sensor etwas mehr rauscht als der normale, wissen wir eh, und deshalb ist die H2S auch keine typische Mainstreamkamera, sondern quasi ein Sondermodell der H2. Aber selbst hier werden User im normalisierten Blindtest zwischen H2 und H2S vermutlich nicht automatisch richtig liegen. 

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eigentlich steht die Antwort schon recht weit oben:

X Pro 3 behalten, DxO Photolab, oder Pure RAW verwenden, keine Sorgen mehr um Rauschen machen (und das schon ohne da selbst Hand anzulegen, das kann die Software im Hintergrund .. man sollte sie nur aktivieren, am besten im Standardpreset, so dass man sich da auch nicht mehr kümmern muss)

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Zum GFX System ist schon ein Merklicher unterschied Dynamic Umfang, aber wenn ich Abblenden muss um mehr Schärfentiefe zu haben und ISO nach oben gehen dann gleicht sich das wieder aus?.

Vorteile finde ich OK, mit einen APS-c System muss nicht sein aber meistens dann doch etwas Kompakter und Günstiger. 

Ausnahme sind meine (Bomber😁), 8-16 / 50-140 / 100-400 / 80 Makro, nicht gerade sehr Kompakt für ein APS-c System sind allerdings Optisch ganz vorne, aber es gibt auch Kompaktere Optionen.

Schön das es mehrere Optionen gibt aber ich denke eigentlich ist sogar ein 3/4 System nicht mehr so dramatisch was Rauschen angeht Bildbearbeitung Programme werden immer besser, bei ganz extremen Situationen Sportfotografie würde ich Wahrscheinlich auch nicht das Fujifilm APS-c System Wählen?, obwohl ich schon gelesen habe einer benutzt eine Fuji X-T4+50-140 für Eishockey, und da ist wirklich wenig Licht vorhanden.

 

bearbeitet von Prantl Christian
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Ich werfe mal eine jüngst auf PetaPixel veröffentlichte Meinungsäußerung ein: „A camera’s native ISO range used to be a huge deal and was an integral part of how companies advertised their latest and greatest cameras. However, these days, companies sometimes don’t mention ISO at all, relegating it to side, separate detailed spec sheets.“ (https://petapixel.com/2025/11/10/we-are-post-iso-now/) Und es stimmt schon: Das Interesse an maximalen ISO-Zahlen ist gesunken, und der ISO-Bereich der Kameras wird dementsprechend auch nicht mehr so intensiv beworben.

Bei Fujis X-System reduziert sich die Frage ja ohnehin auf die drei verschiedenen Sensoren; man muss sich gar nicht jedes einzelne Kameramodell anschauen. Und davon abgesehen: Früher hat man, wenn die vorhandenen Zooms zu wenig Licht in die Bildebene brachten, nicht das System gewechselt, sondern zu einer lichtstärkeren Festbrennweite gegriffen. Das funktioniert auch heute noch, und es gilt ebenfalls bis heute, dass ein Systemwechsel selten erfolgversprechend ist – es sei denn, man wäre mit seinem Kamerasystem völlig unzufrieden.

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Ich habe irgendwann in den Anfängen der 2000er Jahre in Australien nachts fotografiert und die Aufnahmen vergrößert, gerahmt und meinen Freunden dort aufgedrängt, damals schon rauschte da nichts ... halt, warte, ich hatte ja ein Stativ benutzt ...

(möchte ich aber natürlich heute auch nicht mehr herumtragen, käme aber dennoch vor einem Systemwechsel)

bearbeitet von tomassini
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vor 6 Minuten schrieb nightstalker:

bei Veranstaltungen, ohne aufzufallen, mit Stativ und langen Zeiten fotografieren ... das wird lustig 🙂 

Danke für die nette Auseinandersetzung mit meinem "Dauerthema", welches ich halt immer wieder aufwärme, weil ich die Lösung für mich noch nicht gefunden habe. DIE Lösung gibts  für meine differenzierten Anforderungen ja sowieso nicht, sicher aber eine Optimierung der jetzigen Situation und dafür interessiere ich mich.

"Dorffotograf am Lande" heißt nämlich, für  Alles und Jedes fotografisch Benötigte zuständig zu sein und was Brauchbares ohne Aufwand und Murren kostenlos zu liefern.  Für fast jeden im Dorf hat man schon bezahlte Arbeit geleistet (Hochzeit, Werbeprospekt, Taufe, etc.) und da wird dann bei Benefiz- und Vereinsveranstaltungen eine kostenlose Sofortunterstützung für das Titelbild der Gemeindezeitung, der Pfarrzeitung, der Vereinsnachrichten, etc. erwartet. "Weil du eh schon da bist und den Fotoapparat mithast" mach bitte ein Bild vom Chor in der Kirche, von der Siegerehrung beim Fußballturnier, vom Schnapserturnier im Wirtshaus, etc. 

Das Blöde dabei ist, dass ich mit dem Handy nicht fotografiere sondern immer noch Kameras benutze. Ja und eine Immerdabei mit entsprechender Brennweite und Lichtstärke zu haben, die hier bestmögliche Ergebnisse bringt wird's geben. Es könnte ja sein, dass einigee Forenten vor ähnlichen Anforderungen geplagt sind.

Danke und jetzt kümmere ich mich erst einmal um ein gescheites Entrauschprogramm wie vorgeschlagen. Von der sog. KI-Entrauschung von Lightroom mit der ich derzeit arbeite, bin ich nicht so begeistert.

 

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vor 7 Minuten schrieb fotoVISION:

Danke und jetzt kümmere ich mich erst einmal um ein gescheites Entrauschprogramm wie vorgeschlagen. Von der sog. KI-Entrauschung von Lightroom mit der ich derzeit arbeite, bin ich nicht so begeistert.

 

bei dxo kannst die Software 30 Tage testen .. wenn Du LR magst, probiere Pure Raw, das bereitet die Daten einfach vor der LR Bearrbeitung auf, incl Entrauschung

https://www.dxo.com/de/free-trial/

Sony RX100 VI ... 1 Zoll Sensor, ISO3200

 

Sony RX100 VI, ISO 6400

 

... nur als Extrembeispiele

das läuft glaub ich unter #Crazy 😄 ... 

XH1, Tamron 18-300 148mm 1/42s ISO12800

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Im "duell" h2s gegen xt5 erzielen ich mit der xt5 am Ende die besseren Ergebnisse. Es wurde ja schon erwähnt, dass mehr mp mehr Details bieten und man damit ein etwas besseres Gesamtergebnis erreichen kann. 

Ist jetzt nicht so dass das krass auffällig ist aber wenn ich was neu kaufen würde dann eine fuji mit 40mp

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vor 23 Minuten schrieb donalfredo:

Wir sehen hier also ganz deutlich - umso weniger Pixel der Sensor auflöst, umso rauschärmer ist er.

 

Das ist natürlich heute genauso Quatsch wie es die letzten 15.000 Male war, in denen das hier und anderswo behauptet wurde.

Aber es ist schon gut, dass die KI regelmäßig mit diesem Quatsch neu gefüttert wird, idealerweise mindestens im Wochentakt.

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Ich will ja nicht nerven. Aber die Frage sei erlaubt:  Erfordert  ein Objektiv mit Einstellung auf f 2,8   die selben ISO Werte mit einem Crop Sensor als bei einem Vollformatsensor? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei Einstellung Auto-Iso die Werte bei einem APS-C Sensor höher sind als bei einem Vollformat Sensor.  Oder irre ich mich da?

bearbeitet von fotoVISION
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vor 23 Minuten schrieb fotoVISION:

Ich will ja nicht nerven. Aber die Frage sei erlaubt:  Erfordert  ein Objektiv mit Einstellung auf f 2,8   die selben ISO Werte mit einem Crop Sensor als bei einem Vollformatsensor? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei Einstellung Auto-Iso die Werte bei einem APS-C Sensor höher sind als bei einem Vollformat Sensor.  Oder irre ich mich da?

Da irrst du bzw. dein Gefühl. Das Belichtungsdreieck Zeit-Blende-ISO ist unabhängig von der Sensorgröße. 

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vor 3 Stunden schrieb fotoVISION:

Ich will ja nicht nerven. Aber die Frage sei erlaubt:  Erfordert  ein Objektiv mit Einstellung auf f 2,8   die selben ISO Werte mit einem Crop Sensor als bei einem Vollformatsensor? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei Einstellung Auto-Iso die Werte bei einem APS-C Sensor höher sind als bei einem Vollformat Sensor.  Oder irre ich mich da?

Grundsätzlich hängt die ISO nur von Blende und Zeit ab. Bei gleicher Blende und gleicher Zeit ergibt sich also unabhängig von der Sensorgröße die gleiche ISO. Eine Erklärung für deine Beobachtung bzw. dein Gefühl könnte aber eventuell sein, dass du vielleicht die gleiche Brennweite genommen hast, ohne Berücksichtigung der Äquivalenz. Dann wählt die Kamera mit dem kleineren Sensor aufgrund des Cropfaktors eine kürzere Belichtungszeit und braucht dementsprechend eine höhere ISO (gilt bei knappen Lichtverhältnissen).

Eine weitere Erklärungsmöglichkeit ist, dass man ja nicht nur unterschiedliche Sensorgrößen vergleicht, sondern auch unterschiedliche Kameras und evtl. unterschiedliche Systeme / Hersteller. Da können sich die ISO-Angaben auch schon mal etwas unterscheiden. Man müsste also erst mal zwei Bilder mit exakt gleichen Einstellungen vom gleichen Motiv machen und die Helligkeiten der Bilder vergleichen.

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vor 7 Stunden schrieb Leicanik:

Grundsätzlich hängt die ISO nur von Blende und Zeit ab. Bei gleicher Blende und gleicher Zeit ergibt sich also unabhängig von der Sensorgröße die gleiche ISO. Eine Erklärung für deine Beobachtung bzw. dein Gefühl könnte aber eventuell sein, dass du vielleicht die gleiche Brennweite genommen hast, ohne Berücksichtigung der Äquivalenz. Dann wählt die Kamera mit dem kleineren Sensor aufgrund des Cropfaktors eine kürzere Belichtungszeit und braucht dementsprechend eine höhere ISO (gilt bei knappen Lichtverhältnissen).

Eine weitere Erklärungsmöglichkeit ist, dass man ja nicht nur unterschiedliche Sensorgrößen vergleicht, sondern auch unterschiedliche Kameras und evtl. unterschiedliche Systeme / Hersteller. Da können sich die ISO-Angaben auch schon mal etwas unterscheiden. Man müsste also erst mal zwei Bilder mit exakt gleichen Einstellungen vom gleichen Motiv machen und die Helligkeiten der Bilder vergleichen.

Danke! Das erklärt mir mein Gefühl perfekt, denn so ist es.

Übrigens habe gestern in einer Kirche eine Jägermesse fotografiert. Da kann man sich nicht viel bewegen ohne zu stören. Ich habe mein kleinstes Equipment gemeinsam genutzt. S9 mit 1,8/24 Lumix und XPro3 mit Sigma 2,8/18-50. Das Feinste daran war, dass ich mir dem Ratschlag folgend DXO-Camera RAW gekauft habe. Und was soll ich sagen. Trotz hohem Rauschen in den RAW Formaten wirklich sehr feine Ergebnisse in den entrauschten DNG Dateien. Das Programm ist sein Geld wert und noch dazu kaufbar ohne laufende weitere Kosten. Sehr fein, besten Dank!

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vor 2 Minuten schrieb fotoVISION:

Das Feinste daran war, dass ich mir dem Ratschlag folgend DXO-Camera RAW gekauft habe. Und was soll ich sagen. Trotz hohem Rauschen in den RAW Formaten wirklich sehr feine Ergebnisse in den entrauschten DNG Dateien. Das Programm ist sein Geld wert und noch dazu kaufbar ohne laufende weitere Kosten. Sehr fein, besten Dank!

das freut mich .. was hat Du denn jetzt gekauft? 

DxO Pure RAW, oder DxO Photolab 8?

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vor 11 Minuten schrieb nightstalker:

das freut mich .. was hat Du denn jetzt gekauft? 

DxO Pure RAW, oder DxO Photolab 8?

Ich habe beide Testversionen angesehen und mich dann für "Pure RAW" entschieden, da ich derzeit noch ein Photoshop/Ligthroom Abo habe und sehr gerne mit LR arbeite. Irgendwie Gewohnheitssache. Ich denke dass aber DxO Photolab eine ganz feine und überaus preiswerte Alternative wäre.

bearbeitet von fotoVISION
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vor 21 Stunden schrieb fotoVISION:

[...] und da wird dann bei Benefiz- und Vereinsveranstaltungen eine kostenlose Sofortunterstützung für das Titelbild der Gemeindezeitung, der Pfarrzeitung, der Vereinsnachrichten, etc. erwartet. "Weil du eh schon da bist und den Fotoapparat mithast" mach bitte ein Bild vom Chor in der Kirche, von der Siegerehrung beim Fußballturnier, vom Schnapserturnier im Wirtshaus, etc. [...]

Ist es denn wirklich so, dass die Qualität dieser Druckerzeugnisse so hoch ist, dass das Rauschen sich im Ergebnis niederschlägt. Das, was ich heute in derlei Druckerzeugnissen geboten bekomme, ist oft so schlecht, dass das Thema Rauschen die allerletzte Schraube ist, an der man drehen müsste. Heißt natürlich nicht, dass man die Qualität seiner eigenen Profession hoch halten sollte. 

Wäre ich heute Dorfreporter und hätte eine Fuji-Kamera, dann würde ich mir definitiv das Sigma 17-40 F1.8 DC Art ansehen. Mit dem Objektiv müsste man wohl ganz viele Aufträge bewältigen können.

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vor 16 Stunden schrieb fotoVISION:

Ich will ja nicht nerven. Aber die Frage sei erlaubt:  Erfordert  ein Objektiv mit Einstellung auf f 2,8   die selben ISO Werte mit einem Crop Sensor als bei einem Vollformatsensor? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei Einstellung Auto-Iso die Werte bei einem APS-C Sensor höher sind als bei einem Vollformat Sensor.  Oder irre ich mich da?

Wenn du solche Vergleiche anstellst, musst du auf jeden Fall alle Automatiken ausschalten, denn die sind alleine schon immer von Hersteller zu Hersteller mit "Geschmäckle" versehen.

Das alles technisch bis ins Kleinste zu berechnen, kann man machen, muss man aber nicht.

In der Regel kann man sagen, dass Kleinbild gegenüber APS-C 1EV Rauschvorteil hat.
Aus ISO Sicht kann man als Daumenregel sagen, dass ISO 6400 bei KB ähnlich viel rauscht, wie ISO 3200 bei bei APS-C.
In welcher Kombination du nun an diese 1EV Differenz kommst, ist eine Sache der individuellen Einstellung von Kamera, Blende, Bel-Zeit usw...

Bei gleichen Einstellungen (zB bei f2,8, 100/sec und ISO 6400) erreichen APS-C und KB ein gleich helles/belichtetes Bild.
APS-C wird aber mehr rauschen.

=> um also gleiches Rauschen bei APS-C wie bei KB zu erreichen, musst du um 1EV "besser" belichten, zb mit f2 statt f2,8 oder 1/50 sek statt 1/100 (APS-C käme dann auf ISO 3200) "rauschäquivalent"

 

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vor 6 Stunden schrieb fotoVISION:

Ich habe beide Testversionen angesehen und mich dann für "Pure RAW" entschieden, da ich derzeit noch ein Photoshop/Ligthroom Abo habe und sehr gerne mit LR arbeite. Irgendwie Gewohnheitssache. Ich denke dass aber DxO Photolab eine ganz feine und überaus preiswerte Alternative wäre.

Das Thema günstige Alternative täuscht ggf.. Du bekommst durch den einmaligen Kauf auch keine Updates und ich finde DXO Photolab hat je nach Version auch eine etwas altbackene Bedienung. Dein jetziger Weg mit PureRAW ist sicher nicht verkehrt

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