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Mal eine Frage zur schnelleren Gesichtserkennung der X-T3 in der Praxis:

Bislang habe ich die Gesichtserkennung fast nie verwendet, da sie einfach zu langsam war. Leider hat die Gesichtserkennung einen erheblichen Vor- und gleichzeitig Nachteil: bei Face Detection versucht die Kamera immer das Gesicht korrekt zu belichten, das hatte bislang zur Folge, dass ich mittels Belichtungskorrekturrad vorher die für mich passende Belichtung wählte, das Gesicht wurde aber erst später erkannt und das Gesamtergebnis war zu hell. Wenn die Gesichtserkennung nun so schnell und gut funktioniert, dann müsste die Belichtungskorrektur ja auch besser funktionieren, weil ich das Gesicht ja immer erkannt habe und das Endergebnis auch korrekt abgebildet bekomme?

Bleibt noch das Thema, dass bei mehreren Gesichtern nicht ausgewählt werden kann (auf die Schnelle) welches ich möchte. Hier müsste ich wieder auf den Einzelfokus wechseln. Was ich mir speziell für Hochzeiten künftig vorstellen kann: AF-C mit Gesichtserkennung, manuelle Belichtungskorrektur, wenn die Kamera das falsche Gesicht erkennt, vorne auf AF-S umstellen und hier mit Einzelfokus schnell wechseln.

Hat das jemand mit der X-T3 schon ausgetestet? Was sind eure Erfahrungen zu dem Thema?

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vor 7 Minuten schrieb danielsanx:

Leider hat die Gesichtserkennung einen erheblichen Vor- und gleichzeitig Nachteil: bei Face Detection versucht die Kamera immer das Gesicht korrekt zu belichten...

Der Nachteil lässt sich ja ganz einfach bewältigen: Keine Belichtungsautomatik verwenden. 

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vor 26 Minuten schrieb tabbycat:

Der Nachteil lässt sich ja ganz einfach bewältigen: Keine Belichtungsautomatik verwenden. 

Das mache ich natürlich bei einzelnen Bildern, nur bei einer Hochzeit wo ca. 3.000 Fotos pro Tag entstehen ist mir die manuelle Einstellung dann doch etwas zu stressig. Deshalb arbeite ich mit dem halbautomatischen Modus, der aufgrund des WYSIWYG-Prinzips bestens geeignet ist: Blendenvorwahl, Auto-ISO und Belichtungskorrektur-Rad.

Und danke für die Antwort, aber das war nicht meine Frage.

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vor 11 Minuten schrieb danielsanx:

Das mache ich natürlich bei einzelnen Bildern, nur bei einer Hochzeit wo ca. 3.000 Fotos pro Tag entstehen ist mir die manuelle Einstellung dann doch etwas zu stressig.

Entschuldige, dass ich dennoch erneut nachhake: Bei wie vielen von den 3.000 Fotos wären denn Änderungen der Belichtungseinstellungen nötig? Ich meine: Weniger, als du bei deiner "bestens geeignet"-Variante am Belichtungskorrektur-Rad drehst... 

bearbeitet von tabbycat
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Heißt also, das gilt auch bei der X-T3? Simuliertes hardware wheel wird von Setup-Option überstimmt.

Zitat

The selected option will only take effect when AF/MF SETTING > FACE/EYE DETECTION SETTING is FACE OFF/EYE OFF.

http://fujifilm-dsc.com/en/manual/x-t2/taking_photo/photometry/index.html

bearbeitet von outofsightdd
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Ich habe dieses Jahr noch kein Bild nicht im Modus M gemacht. Kommt vielleicht ja noch, kann ich mir aber kaum vorstellen. Misomatik mit DR-Versicherungspolice ab und zu mal, aber in diesen Situationen ist es dann ohnehin egal, da mache ich die Belichtung nachträglich im RAW-Konverter.

bearbeitet von flysurfer
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Eine praktische Frage: Ich unterstelle mal, dass die X-T3 auch so eine nette Fremdakkuwarnung wie die H1 hat. Das hätte zur Folge, dass ich mich von den geliebten Patona Akkus trennen müsste um mir stattdessen 2 Fuji Akkus zusätzlich anzuschaffen.  Hat jemand schon etwas in Richtung Akkuwarnung gehört/gesehen?

bearbeitet von Don Pino
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vor 3 Stunden schrieb danielsanx:

Das mache ich natürlich bei einzelnen Bildern, nur bei einer Hochzeit wo ca. 3.000 Fotos pro Tag entstehen ist mir die manuelle Einstellung dann doch etwas zu stressig. Deshalb arbeite ich mit dem halbautomatischen Modus, der aufgrund des WYSIWYG-Prinzips bestens geeignet ist: Blendenvorwahl, Auto-ISO und Belichtungskorrektur-Rad.

Und danke für die Antwort, aber das war nicht meine Frage.

 

vor 3 Stunden schrieb tabbycat:

Entschuldige, dass ich dennoch erneut nachhake: Bei wie vielen von den 3.000 Fotos wären denn Änderungen der Belichtungseinstellungen nötig? Ich meine: Weniger, als du bei deiner "bestens geeignet"-Variante am Belichtungskorrektur-Rad drehst... 

 

Daniel ich hatte das früher genauso gesehen wie du und habe auch so fotografiert. Das hat auch Bestens funktioniert. Ich war zufrieden!

Da ich mich sehr für die X-H1 interessiert habe und grundsätzlich auch für die GFX (werde wohl auf 100MP warten) habe ich meine Arbeitsweise testweise  auf rein manuell umgestellt, da ja die direkte Belichtungskorrektur etwas eingeschränkt ist und ich deshalb wissen wollte ob ich ohne dediziertes Belichtungsrad  auskomme, was ja bis dato mein wichtigstes Rädchen an der Kamera war (Mit dem Blendenring).

Nun fotografiere ich seitdem fast nur noch rein manuell und habe feststellen müssen, dass sich in der Realität die Belichtung kaum ändert. Selbst bei windigen Schäfchenwolken Tagen (Sonne-Wolken-Sonne-...) spring ich zwischen 2 Belichtungszeiten hin und her und gut ist. Sprich ich muss weniger Räder drehen als mit der vorherigen Arbeitsweise, da ja die bewertende Belichtungsautomatik mir ständig die Belichtung änderte und ich mit der Korrektur letztendlich dagegen gearbeitet habe. Gerade am letzten WE wieder mit ein paar Tausend Pferdesport Aufnahmen.  Mir ist wieder meine alte Arbeitsweise mit der MF Kiew und Hand Belichtungsmesser eingefallen, da habe ich mit belichtungsempfindlichen Diafilm den ganzen Tag mit fast unveränderten Belichtungseinstellungen fotografiert ohne das viele Fehlbelichtungen aufgetreten sind. Ich hatte das nur über die Jahre vergessen.

Allerdings fotografiere ich überwiegend in RAW und stelle die Wunschhelligkeit erst bei der Bearbeitung ein. Mit Jpeg ist das schwieriger. 

Peter

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vor einer Stunde schrieb FxF.jad:

@MightyBo - Das klingt schon sehr spannend. Was ich mir aber gar nicht vorstellen kann, wie bearbeitest Du zig tausend RAW-Dateien? Kannst Du das automatisieren, quasi als Stapelbearbeitung? Oder musst Du jedes einzelne Bild in die Hand nehmen? - Danke!

Dadurch, das die Belichtung über z.B. 1.000 Bilder sehr konsistent ist, kann ich meist pauschal alle um einen Belichtungszeit erhöhen oder erniedrigen. (Das konnte ich vorher nicht so extrem machen, da alle mehr oder weniger unterschiedlich belichtet waren). Dann habe ich schon mal eine gute Ausgangsbasis, die im allgemeinen ausreicht (Verein,...) Meist finde ich dann ein paar Bilder für mich, die mir gut gefallen und da fummle ich dann länger dran rum.

Mein Workflow in LR ist folgender. Je nach Motivlage verwende ich ein entsprechendes Importpreset. Nach dem Import scanne ich die Bilder im Schnelldurchgang durch und markiere alle mit X zum löschen. Dann entwickele ich eins fertig und synchronisiere diese Entwicklung mit allen anderen Bildern (Wenn diese bezüglich Motiv ähnlich sind, was oft vorkommt wenn viele Aufnahmen sind). Dann lösche ich wieder Bilder und dann, muss ich bei einigen tatsächlich einzeln Hand anlegen um bildspezifische selektive Änderungen vorzunehmen. Dann exportiere ich Sie meist mit 3.000 px Kantenlänge und 75% Qualität (ergibt ca. 1,5-2 MB große Dateien) und stelle Sie online. Also für rund 2.-3.000 Fotos brauche ich insgesamt ca. 6-8 Stunden am Rechner (Ich brauch mehr Speicher, dann kann ich noch Zeit sparen). 

Wie gesagt, ich war positiv überrascht wie viel einfacher manuelles belichten ist. Ich habe das näher ausgeführt, weil ich es mir nicht vorstellen konnte. Ich dachte mir, dass könnte anderen auch so gehen, deshalb ein paar mehr Zeilen dazu.

Peter

 

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vor 27 Minuten schrieb MightyBo:

Wie gesagt, ich war positiv überrascht wie viel einfacher manuelles belichten ist. Ich habe das näher ausgeführt, weil ich es mir nicht vorstellen konnte. Ich dachte mir, dass könnte anderen auch so gehen, deshalb ein paar mehr Zeilen dazu.

Peter

Super! Vielen Dank für Deine Mühe! Das werde ich so nicht hinbekommen, aber es zeigt mir die Richtung, in der ich gehen kann. Nun muss ich es nur noch irgendwo anpinnen, damit ich das zum Nachvollziehen wiederfinde.

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vor 8 Stunden schrieb wildlife:

Rico hat irgendwo auf den ersten Seiten erwähnt, dass die Kamera nun auch NP-W126S fordert, also gehe ich sehr stark davon aus. 

Hieße also für mich, dass ich auf acht Originale sitze, die mit der X-T3 eine Warnung ausspucken 🤔 

Wie sieht es denn in Verwendung mit dem BG aus, da auch?

bearbeitet von hyfe
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vor 15 Stunden schrieb FxF.jad:

@MightyBo - Das klingt schon sehr spannend. Was ich mir aber gar nicht vorstellen kann, wie bearbeitest Du zig tausend RAW-Dateien? Kannst Du das automatisieren, quasi als Stapelbearbeitung? Oder musst Du jedes einzelne Bild in die Hand nehmen? - Danke!

Wer mit RAW arbeitet, nimmt jedes Bild "in die Hand", ja! Das ist ja der Sinn der Sache. Wenn du mehrere Fotos mit der gleichen Belichtung hast, kannst du die Einstellungen kopieren und auf das andere Bild anwenden.

 

 

 

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Ich belichte grundsätzlich nur manuell, sehr sehr selten nutze ich mal die Auto - ISO.

Ich mache auch grundsätzlich keine Stapelverarbeitung in LR, obwohl ich nur in RAW arbeite.

Jedes Motiv ist anders und häufig erstelle ich auch mehrere Versionen eines Bildes.

Ich bin da ziemlich puristisch und pedantisch und das, obwohl ich häufig mit großen Bildmengen heimkomme.

Obwohl ich schon  versuche, das zu minimieren, also die Menge an ähnlichen Bildern.

Allerdings sortiere ich schon im Vorfeld stark aus und entwickle zuerst die besten Bilder.

Bei allen anderen lohnt die Mühe nicht.

Es kommt allerdings bei Redaktionsaufträgen vor, dass dann Bilder dringend gewünscht werden, also vom Motiv her,

die aus meiner technischen Sicht ausgerechnet suboptimal sind.

Und dann muss man da auch noch mal intensiver ran.

Ich bin nun Mega gespannt auf das kommende Prachtstück in Silber,

hihi dadurch werden die Bilder natürlich noch viel besser 😉

Die Akkumeldung ignoriere ich im Bedarfsfall. Da passiert doch nix....

bearbeitet von rednosepit
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vor 5 Stunden schrieb forensurfer:

 

War doch kein Gemecker 😎

Für mich war die Aussage nun mal eben neu (mit der H1 nie befasst) und stellt sich insbesondere wg. dem Batteriegriff die Frage, ob ich mit den vielen Ersatzakkus dann überhaupt noch "glücklich" werde, oder dann in den sauren Apfel beissen und auf die S-Variante upgraden muss…

Wenn es bei Verwendung des BG egal ist – besseres Batteriemanagement mit zwei parallelen Akkus – dann "muss" ich mir vorerst keine neuen Akkus kaufen, sofern ich nun auf die X-T3 aufspringe.

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Ich verwende auch manchmal nicht S Akkus in der X-H1. Die Meldung ignoriere ich einfach. Die Kamera funktioniert ja wunderbar und auch die Batterielebensdauer ist ok, wenn auch kürzer,  Deswegen kaufe ich doch nicht gleich alle Akkus neu. Mir reichen die drei aus dem Kit und für danach wenn es doch mal sein muss, halt die normalen Akkus plus Meldung.

Peter

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vor 21 Minuten schrieb MightyBo:

Ich verwende auch manchmal nicht S Akkus in der X-H1. Die Meldung ignoriere ich einfach. Die Kamera funktioniert ja wunderbar und auch die Batterielebensdauer ist ok, wenn auch kürzer,  Deswegen kaufe ich doch nicht gleich alle Akkus neu. Mir reichen die drei aus dem Kit und für danach wenn es doch mal sein muss, halt die normalen Akkus plus Meldung.

Peter

Alle Akkus sowieso nicht. Hab' ja schließlich noch ne X-E2 und X-T2 mit BG. Die Hälfte ist damit sowieso immer in Gehäusen. Die restlichen vier dienen als Ersatz.

Wenn ich mit der X-T2 losziehe, komme ich in der Regel sehr gut durch den Tag. Es gab vielleicht 2-3 Situationen, wo ich wirklich mal 2-4 weitere benötigt habe. Bei solcher Seltenheit würde ich mich – wie auch du – sicherlich nicht dran stören. Im Alltag aber schon, wo ich mich damals doch extra für die Originalen von Fuji entschieden habe.

Sofern der BG nichts an der Meldung ändert, würde ich zumindest schon einen voll-kompatiblen Akkusatz haben wollen. In meinem Fall bräuchte ich (dem X-T2-Lieferumfang sei Dank) aber dann wohl nur noch einen weiteren.

bearbeitet von hyfe
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vor 57 Minuten schrieb hyfe:

War doch kein Gemecker 😎

Für mich war die Aussage nun mal eben neu (mit der H1 nie befasst) und stellt sich insbesondere wg. dem Batteriegriff die Frage, ob ich mit den vielen Ersatzakkus dann überhaupt noch "glücklich" werde, oder dann in den sauren Apfel beissen und auf die S-Variante upgraden muss…

Wenn es bei Verwendung des BG egal ist – besseres Batteriemanagement mit zwei parallelen Akkus – dann "muss" ich mir vorerst keine neuen Akkus kaufen, sofern ich nun auf die X-T3 aufspringe.

So war nur der Titel des Threads ;)

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Freunde der Nacht ;) habe ich es womöglich übersehen, oder gibt es bisher noch keine Antwort auf die Frage der Leistungen der Sensoren aus T2 und T3 im direkten Vergleich?

Mich würde vorrangig der Bereich ISO 3200-12800 interessieren und ob die Nachteule Nikon D3s und Sony 7s  tatsächlich Paroli geboten bekommen?,!?

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vor 1 Stunde schrieb forensurfer:

Freunde der Nacht ;) habe ich es womöglich übersehen, oder gibt es bisher noch keine Antwort auf die Frage der Leistungen der Sensoren aus T2 und T3 im direkten Vergleich?

Mich würde vorrangig der Bereich ISO 3200-12800 interessieren und ob die Nachteule Nikon D3s und Sony 7s  tatsächlich Paroli geboten bekommen?,!?

Um mit der Alpha 7s (oder der uralten D3s) zu vergleichen, müsste man die Bilder der Fuji auf 12 Megapixel herunterrechnen; vielleicht macht das ja mal jemand. Wenn man mit der X-H1 vergleicht, schneidet sie bei gleichen ISO-Werten vielleicht einen Tick schlechter als die Alpha 7s ab, aber es ist schwer zu sagen – die beiden Kameras geben sich nicht viel. Bei äquivalenten ISO-Werten (die ISO-Werte der Kleinbildkamera durch 2,25 teilen) ist die X-H1 etwas besser. Die neue X-T3 sollte also auch mithalten können – und sie hat mehr Auflösung als die A7s/D3s, für die Fälle, in denen man sie braucht, und Licht genug hat, um die Auflösung effektiv zu nutzen.

bearbeitet von mjh
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