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vor 6 Minuten schrieb Wosse:

In Zeitautomatik wählt die Kamera eh stufenlos die Zeiten und zeigt diese nur auf Drittelstufen gerundet an. Das wurde groß in den 70er/80er Jahren beworben.

Das eine hat mit dem anderen indes nichts zu tun. Hier geht es ja nun um Ergonomie und Rasterung, also um ein stufenloses Zeiteinstellungsrad ohne 1/3-EV-Rasterung, das angeblich alle analogen Kameras mit Zentralverschluss haben sollen.

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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Gerade eben schrieb Rico Pfirstinger:

Das eine hat mit dem anderen indes nichts zu tun. Hier geht es ja nun um Ergonomie und Rasterung, also um ein stufenloses Zeiteinstelungsrad ohne 1/3-EV-Rasterung, das angeblich alle analogen Kameras mit Zentralverschluss haben sollen.

OK, alle nehme ich zurück. Die X100V hat Zentralverschluss, oder? Aber meine erste Kamera mit der ich als Kind fotografiert habe. Altix.

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vor 2 Minuten schrieb Wosse:

Zumindest könnte man ein stufenloses Zeitenrad an die Fuji-X integrieren, egal ob Hasselblad das kann oder nicht.

Man könnte auch die Rasterung aus den Rändelrädern nehmen, dann hätte man auch gleich noch eine "stufenlose" Blende und Belichtungskorrektur. Es gibt glaube ich auch Hersteller, bei denen es so etwas gibt. Der ultimative Luxus ist dann natürlich, wenn man die Rasterung ein- und ausschalten kann.

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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Übrigens wenn PASM, warum dann nicht so wie bei Pentax? Wenn die Kamera auf M steht und ich den grünen Knopf drücke springt Blende und Zeit auf passende Werte zur Belichtungsmessung. Kann man im Menü einstellen was konstant bleibt, ich hatte das auf Blendenvorgabe gestellt. Da fällt viel gekurbel weg.

Steht die Pentax auf P und man dreht am Blendenverstellrad dann springt sie in Zeitautomatik, dreht man danach am Zeitenrad springt sie auf Blendenautomatik.

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Bei Fuji bewirkt das den Programm-Shift. Ehrlich gesagt ist mir das alles zu kompliziert, deshalb fotografiere ich seit vielen Jahren praktisch alles in M. Da ist es dann auch egal, ob die Kamera PASM hat oder nicht. Man stellt den Modus eh nur einmal nach dem Auspacken der Kamera ein.

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Gerade eben schrieb Rico Pfirstinger:

Bei Fuji bewirkt das den Programm-Shift. Ehrlich gesagt ist mir das alles zu kompliziert, deshalb fotografiere ich seit vielen Jahren praktisch alles in M. Da ist es dann auch egal, ob die Kamera PASM hat oder nicht. Man stellt den Modus eh nur einmal nach dem Auspacken der Kamera ein.

Den M-Modus mit grünen Knopf fand ich aber richtig gut. Man stellt Spotmessung mit Belikorrektur für die Lichter ein, Kamera ist in M, und misst auf die Lichter während man einmal die grüne Taste drückt. Jetzt ist meine gemesse Zeit im M-Modus eingestellt. Ich kann sogar die Kamera aus und wieder an schalten und alles bleibt eingestellt.

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Gerade eben schrieb Wosse:

Kamera ist in M, und misst auf die Lichter während man einmal die grüne Taste drückt. Jetzt ist meine gemesse Zeit im M-Modus eingestellt.

Ja, ist praktisch. Godox hat sowas fürs Blitzen auf einigen Funksendern, um den TTL-Wert zu ermitteln und als Startpunkt in die manuelle Einstellung zu übertragen. 

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Gerade eben schrieb Rico Pfirstinger:

Ja, ist praktisch. Godox hat sowas fürs Blitzen auf einigen Funksendern, um den TTL-Wert zu ermitteln und als Startpunkt in die manuelle Einstellung zu übertragen. 

Wo gibt es eigentlich eine Beschreibung fürs Fuji-Blitzsystem. kommt in deinem Buch m.E. zu kurz. Lese gerade das X-T3 Buch aus der Bibliothek obwohl ich die X-E4 habe. Ich denke ist fast das selbe.

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vor 1 Minute schrieb Rico Pfirstinger:

In Fuji X Secrets wird Blitzen ziemlich ausgiebig beschrieben, inkl. Godox-Zubehör. Im X-T3-Buch aber eigentlich auch, mit etwas weniger Zubehör-Fokus.

Muss ich nochmals rein gucken. Berücksichtigt Fuji beim Blitzen die Entfernung und den Messblitz oder nur den Messblitz? Und wenn mal so und mal anders wann denn?

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vor 11 Minuten schrieb Wosse:

während man einmal die grüne Taste drückt

Grüne Taste bräuchte man auch keine, das könnte dann einfach AE-L erledigen. Und wenn Fuji neben dem ISO-Rad dann auch noch den Blendenring aufgibt, ginge das Ganze nicht nur für die Zeit, sondern auch noch für Blende und ggf. ISO.

Aber das wollten die User ja nicht, sondern alles so wie 1970: Blendenring, Zeitenrad, ISO-Rad, alles schön gerastert, fest beschriftet und im Bereichsumfang entsprechend eingeschränkt.

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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Gerade eben schrieb Wosse:

Muss ich nochmals rein gucken. Berücksichtigt Fuji beim Blitzen die Entfernung und den Messblitz oder nur den Messblitz? Und wenn mal so und mal anders wann denn?

Nur den Messblitz meines Wissens, sonst würde man Unterschiede merken mit adaptierten Objektiven. Macht auch Sinn, denn der Fokus liegt ja keineswegs immer auf dem Motivbereich, den man nicht überbelichten möchte.

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Gerade eben schrieb Rico Pfirstinger:

Grüne Taste bräuchte man auch keine, das könnte dann einfach AE-L erledigen. Und wenn Fuji neben dem ISO-Rad dann auch noch den Blendenring aufgibt, ginge das Ganze nicht nur für die Zeit, sondern auch noch für Blende und ggf. ISO.

Aber das wollten die User ja alle nicht, sondern alles so wie 1970: Blendenring, Zeitenrad, ISO-Rad, alles schön gerastert, fest beschriftet und im Bereichsumfang entsprechend eingeschränkt.

Wobei man ja in den 70ern am ISO nur gedreht hat wenn man den Film gewechselt hat. In den 80ern gab es ja schon DX-Kodierung an der Filmpatrone.

 

Ich will aber ein DIN- statt einem ISO-Rad. 😄

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vor 2 Minuten schrieb Rico Pfirstinger:

Nur den Messblitz meines Wissens, sonst würde man Unterschiede merken mit adaptierten Objektiven. Macht auch Sinn, denn der Fokus liegt ja keineswegs immer auf dem Motivbereich, den man nicht überbelichten möchte.

Das sieht Nikon zum Beispiel anders. Man merkt das wenn man mit Graufilter blitzt, da gibt es bei Nikon zu knappe Blitzbelichtung.

 

Ein belichten nach Entfernung kann aber sehr genau sein, wenn das Blitzlicht die einzige Lichtquelle ist. Natürlich nur frontal geblitzt.

 

Canon berücksichtigt bei ETTL2 auch die Entfernung, natürlich nur wenn das Objektiv das kann (das populäre 1:1,4 50mm konnte das z.B. nicht).

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vor 2 Stunden schrieb Wosse:

Wobei man ja in den 70ern am ISO nur gedreht hat wenn man den Film gewechselt hat. In den 80ern gab es ja schon DX-Kodierung an der Filmpatrone.

 

Ich will aber ein DIN- statt einem ISO-Rad. 😄

Das ist in der Tat genau der Punkt: Ist die Ergonomie der 70er noch ein tragfähiges Konzept für die aktuelle und künftige Technologie? Tatsächlich hat Fuji das ISO-Rad mit der Zeit ja weiter "verschlechtert", indem ISO L und H verschwunden sind, um Platz für ISO 160 und "C" zu schaffen. Toll, nun kann ich das Rad nicht mehr verwenden, um im Modus M mit Basis-ISO die Belichtung zu messen und einzustellen und ISO dann auf L zu reduzieren (für DR50% und ein dunkleres Sucherbild bei entsprechenden Motiven). Das hatte ich bei den Modellen der dritten Generation noch oft so gemacht, da ich das ISO-Rad einfach weniger oft versehentlich verstellt habe wie das Rändelrad.

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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vor 2 Minuten schrieb Wosse:

Natürlich nur frontal geblitzt.

Das macht man heute auch eher selten, und dann mach man es oft indirekt oder mit einem Modifier auf dem Blitz. Das ginge alles nicht mehr, da der Blitz eine genau definierte Reichweite haben müsste. Das wäre also schon bei Drittanbieterblitzen ein Problem, denn die müssten diese Daten über TTL zur Verfügung stellen. Anyway, gibt es nicht, es gilt allein der Messblitz.

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vor 2 Minuten schrieb Rico Pfirstinger:

Das macht man heute auch eher selten, und dann mach man es oft indirekt oder mit einem Modifier auf dem Blitz. Das ginge alles nicht mehr, da der Blitz eine genau definierte Reichweite haben müsste. Das wäre also schon bei Drittanbieterblitzen ein Problem, denn die müssten diese Daten über TTL zur Verfügung stellen. Anyway, gibt es nicht, es gilt allein der Messblitz.

Also der Joghurtbecher wird vom Nikonblitzgerät erkannt und berücksichtigt. Natürlich nur der originale. Der Orangefilter auch.

bearbeitet von Wosse
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Gerade eben schrieb Wosse:

Warum kann man denn eigentlich den elektronischen Verschluss nicht bei ISO H1 und ISO H2 benutzen? Brauche ich wahrscheinlich selten bis nie aber der Grund würde mich schon interessieren.

Der ES liefert offenbar mehr Artefakte. Man bekommt mit dem ES meines Wissens auch keinen Schwarzbildabzug (mag sich von Modell zu Modell unterscheiden, mir fiel es neulich mit der GFX100S auf).

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Und wie misst Fuji wenn man mit Vorblitz per Taste selber misst? Das ist bei Nikon unterschiedlich, grundsätzlich mittig aber im wireless remote modus über die Matrixfelder. Man kann aber den wireless remote modus auch mit nur einem Master auf der Kamera und null Slaves betreiben. also gehen beide Messarten. Da gibt es bei Nikon ein richtig dickes Handbuch.

 

 

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Meiner Erinnerung nach wird der TTL-Messblitz mit dem eingestellten Belichtungsmessverfahren gewichtet. Das darf dann mit der TTL-Lock-Funktion nicht anders sein, wobei ich die eher so konfigurieren würde, dass ich damit ein Bildergebnis (Testfoto) speichere, das mir gefällt.

bearbeitet von Rico Pfirstinger
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