Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 2 Stunden schrieb WasWeißIch:

Außerdem sind Firmwareupdates in erster Linie dazu da, Fehler zu beheben...

Vielleicht in erster Linie, wenn Bugs in der Firmware stecken, aber:

Mir wurde die T1 von einem Nikonfotograf mit den Worten "Der AF-C ist nicht so gut wie bei meiner Nikon, aber da liefert Fuji sicher mit Updates nach" empfohlen.

Gut ein halbes Jahr nach dem Kauf der T1 kam V. 4 als kostenloses Update heraus und der AF-C war deutlich besser. Bei anderen Herstellern "darf" man dann gerne das Nachfolgemodell kaufen und "die olle Kamera" gebraucht deutlich unter dem Neupreis verkaufen.

vor 2 Stunden schrieb nightstalker:

... dass die X-H2 MIT Filmfunktion 500.- teuerer wäre, nicht andersrum ... 

Deswegen lehne ich dieses Geschäftsmodell auch grundsätzlich ab. Ich möchte auch kein Auto kaufen, in dem alle mögliche Hardware schon verbaut ist (Sitzheizung: hab´ ich nicht und brauche ich auch nicht). Das würde das Auto für mich unnötig verteuern.

vor 7 Minuten schrieb Uwe1956:

Funktionen könnten temporär freigeschaltet werden, wenn man sie mal übers Wochenende bräuchte oder einfach testen möchte. Man kann ja einfach ergebnisoffen mal darüber nachdenken und diskutieren.

Wenn es um reine Firmwareangelegenheiten geht, also z. B. die H2S ohne die neuen Videofeatures tatsächlich 500 € billiger wäre - ok. Ich fürchte aber, dass Fuji da nicht mitspielt. Die neuen Features wurden nun mal entwickelt und das muss sich für den Hersteller auch lohnen.

vor 10 Stunden schrieb Kaius:

Meine Antwort wäre klar „JA“ wenn man dadurch z.B. neue Filmsimulationen bekommt, die Möglichkeit erhält eventuell mehr Simulationen abzuspeichern und sie zu benennen.

Dafür würde ich genau 0,00 € bezahlen. Ich brauche die ooc - Jpgs nur noch zur Beurteilung, welche Bilder ich bearbeiten und zeigen möchte. Trozem finde gefällt es mir, dass die RAW- Converter wie Lightroom etc. die Möglichkeit bieten, mit den Filmsimulationen der Kamera zu entwickeln, aber für ein Update mit den neuen Simulationen Geld ausgeben würde ich nicht. Mir reicht das, was ich mit LR  Co. selbst kreieren kann.

Wie immer: Meine bescheidene Meinung 🙂

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 39 Minuten schrieb TommyS:

Gut ein halbes Jahr nach dem Kauf der T1 kam V. 4 als kostenloses Update heraus und der AF-C war deutlich besser. Bei anderen Herstellern "darf" man dann gerne das Nachfolgemodell kaufen und "die olle Kamera" gebraucht deutlich unter dem Neupreis verkaufen.

Ja, das war mal, habe ich an FUJI damals auch sehr geschätzt. Leider ist dies heutzutage eigentlich nicht mehr üblich.

Ich schätze FUJI jedoch nach wie vor. 😀

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 7 Minuten schrieb HeWe:

Leider ist dies heutzutage eigentlich nicht mehr üblich.

Ich habe an der H1 ein kostenloses Upgrade bekommen das Fokusbracketing hinzufügte. Fand ich jetzt nicht so schlecht. Die T3 hat AF-Updates der T4 bekommen. Die 4. Generation soll jetzt Aspekte des AF der 5. Generation bekommen. Ich bin daher nicht ganz so pessimistisch.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich sage dazu nur Panasonic Lumix S1 dort ist ein Unlock Software Key  üblich (zb  4K 60p 4:2:2 10-bit, V-Log und V-Gammut, DMW-SFU2) und funktioniert bei denen.
https://www.amazon.de/Panasonic-Lumix-S1-Filmemacher-Profil-Entriegelungs-Software-Schlüssel-60p/dp/B07RXWXGY4
Gut finde ich diese Vorgehensweise nicht und würde auch keine 250€ dafür berappen.  

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 20 Stunden schrieb Kaius:

Meine Frage an euch, würdet ihr für neue Features in alten Bodys dafür Geld zahlen?

In der Regel ist es doch heute so, dass man wenn man als einer der ersten ein neues Produkt kauft immer nochmal als Betatester agiert und wenn man sich dann weiterhin anschaut wievielte dieser Updates dann auch Jahre später noch einfach nur Fehler beheben, die man als Kunde nicht bewusst mit gekauft, aber irgendwann entdeckt hat... Da müsste der Hersteller dann einen in dieser Hinsicht und ausgleichender Gerechtigkeit ja Geld zurückgeben.

Natürlich kann man da Geld verlangen  machen und ich würde es auch in der heutigen Zeit nicht mehr sonderbar finden, wenn die Hersteller das tun würden und schonmal alles reinbauen würden, was geht und uns dann für 150€ einen Code schicken, damit die Augen erkannt werden oder die Kamera überhaupt AF hat. 

Man kann sich aber als Hersteller auch mal einen guten Namen machen, wenn man einfach eine Art Produkt Service Kombination (wie es Fuji ja teilweise gemacht hat) anbietet, die den Kunden binden, ihn auch mal ein Fehler oder fehlende Ausstattungsdetails verzeihen lassen und eben darauf bauen, dass die Kunden gerade deswegen dieser Marke treu bleiben.

Das kann sich am Ende auch gut für den Hersteller rechnen, vielleicht sogar mehr, als wenn man gerade mal so kostenlos seine Fehler ausbügelt, weil das ja heute "normal" ist und für was neues dann Geld verlangt.

Andererseits müsste man überlegen, wenn mal rein fiktiv gesprochen (ich weiß auch das es nicht geht) man jetzt durch ein aufwendig erfundenes Geheimrezept eine T4 z.B. auf das Niveau der H2 s heben würde in AF Geschwindigkeit. da würde man doch überlegen, ob man das für 250 oder sogar mehr Euro machen lässt, weil man ja immer noch 1000 spart und nur das Gute aus der H2s in seine schöne T4 holt.

Praktisch und umweltfreundlich wären auch Hard-Softwarelösungen, wo man ein Paket kauft, seine Kamera einschickt und die wird dann auf was neues upgedatet, das meiste bleibt drin und die alten Komponenten sind wieder beim Hersteller, können weiterverwendet oder fachgerecht recycelt werden.

Da es im Endeffekt ja immer ums Geld geht wird das alles nicht passieren, dann schon eher, dass alles in Zukunft Geld kosten wird nach dem Ladegerät auch kein Akku mehr drin ist, Bedienungsanleitungen hat man ja auch schon als Einsparungsquelle der höchsten Kategorie ausgemacht usw..

Würde es so sein, wie hier schonmal geschrieben, dass man quasi das Komplettpaket hat, aber nichts davon gehen würde, wenn man es kauft........ Naja, das würde es auf ei ganz neues Level heben und am Black Friday gäbe es dann statt 200 Euro Rabatt  eine Kamera mit  bereits freigeschaltetem  AF .  Ist ja fast schon ein Alptraum.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 21 Stunden schrieb Kaius:

Meine Frage an euch, würdet ihr für neue Features in alten Bodys dafür Geld zahlen?

Klare Antwort: Auf keinen Fall! Den Gedanken alleine halte ich schon für altbacken und aus der Zeit gefallen. Wenn der Hersteller keine Resourcen mehr oder auch keinen Bock mehr auf Nachbeserungen der Firmware alter Kameras hat, gibt es heute ein modernes Konzept damit umzugehen: Man veröffentlicht den Quellcode der Firmware als Opensource und über gibt ihn der interessieren Entwicklergemeinde. Es gäbe sicher einige Leute, die sich gerne kleineren Features, wie Portierung von Eterna auf X-T2 oder X-Pro2 oder der Nachrüstung einer speicherbaren Selbstauslöserzeit usw. usw. widmen würden.

Guido

bearbeitet von gscholz
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Fragestellung hat mich an die Minolta SLR erinnert, die Zusatzfunktionen wie Bracketing u.a. per Zusatz-Speicherkarte bekommen haben. Oder bei der Canon F1New, wo man für den Wechsel von Integralmessung auf Spotmessung eine andere Sucherscheibe für 160 DM kaufen musste....

Die Zeiten sind zum Glück vorbei und als Nutzer erwarte ich heutzutage, dass ich ein handfestes und ausgereiftes Produkt für mein Geld bekomme. Darum bin ich sehr selten bei den Erstkäufern und warte lieber ab.

Da ich glaube, das es nicht nur bei mir so ist, könnte das tatsächlich ein Bumerang für einen Hersteller werden, da die Kunden bei Neuvorstellungen zunehmend zurückhaltender werden und sich sagen, das ein Modell erst nach 2 Jahren ausgereift ist...

 

Etwas anderes wäre u.U. tatsächlich ein Abo-Modell für Kameras. Für die T-Reihe ist ein Grundbetrag von z.B. 500 EUR zu zahlen und monatlich z.B. 25 EUR. Beim H-Modell ein Grundbetrag von 1000 EUR plus monatlich z.B. 40 EUR. Inkludiert die erforderlichen Wartungen oder Reparaturen vom Hersteller während der Nutzungszeit von z.B. 5 Jahren. Wenn in dieser Zeit eine neue Kamera/Sensorgeneration auf den Markt erscheint, bekommt man automatisch das neue Modell im Austausch für das alte Modell.

Das könnte womöglich ein Angebot sein, dass ich mir überlegen würde.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich sehe schon erste Freischaltungspakete:

> 'Birds in fly'       -  150€

> 'Tieraugen-AF'  -  200€

> 'PSAM reswitch to Fuji'   -    800€

> Objektivdeckel-abnehmen-Warnton

> 'Worms-Pausenspiel für LR-Nutzer'

Was fehlt? 😎

bearbeitet von X-FEILE
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 17 Minuten schrieb nightstalker:

bring die blos nicht auf Ideen ... das fand ich schon bei Lightroom voll daneben

(wobei im Profisektor wäre so ein modulares System vielleicht wirklich sinnvoll ... aber ich will sowas nicht in meiner Kamera haben)

Selbst für viele Profis wäre das nicht interessant, denn die nutzen die Ausrüstung über die Abschreibungsdauer und kaufen nicht ständig neue Ausrüstung. Z.B. einfach mal bei Hochzeiten darauf achten, womit die Fotografen rumlaufen. Ich habe da etliche gesehen, die noch mit alten DSLRs wie EOS 6D oder 6DII unterwegs sind. Und warum auch nicht, denn ihre Bilder werden durch neuere Kameras nicht anders und es kostet nur Geld.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb DRS:

In der Regel ist es doch heute so, dass man wenn man als einer der ersten ein neues Produkt kauft immer nochmal als Betatester agiert und wenn man sich dann weiterhin anschaut wievielte dieser Updates dann auch Jahre später noch einfach nur Fehler beheben, die man als Kunde nicht bewusst mit gekauft, aber irgendwann entdeckt hat... Da müsste der Hersteller dann einen in dieser Hinsicht und ausgleichender Gerechtigkeit ja Geld zurückgeben.

Natürlich kann man da Geld verlangen  machen und ich würde es auch in der heutigen Zeit nicht mehr sonderbar finden, wenn die Hersteller das tun würden und schonmal alles reinbauen würden, was geht und uns dann für 150€ einen Code schicken, damit die Augen erkannt werden oder die Kamera überhaupt AF hat. 

Man kann sich aber als Hersteller auch mal einen guten Namen machen, wenn man einfach eine Art Produkt Service Kombination (wie es Fuji ja teilweise gemacht hat) anbietet, die den Kunden binden, ihn auch mal ein Fehler oder fehlende Ausstattungsdetails verzeihen lassen und eben darauf bauen, dass die Kunden gerade deswegen dieser Marke treu bleiben.

Das kann sich am Ende auch gut für den Hersteller rechnen, vielleicht sogar mehr, als wenn man gerade mal so kostenlos seine Fehler ausbügelt, weil das ja heute "normal" ist und für was neues dann Geld verlangt.

Andererseits müsste man überlegen, wenn mal rein fiktiv gesprochen 

Praktisch und umweltfreundlich wären auch Hard-Softwarelösungen, wo man ein Paket kauft, seine Kamera einschickt und die wird dann auf was neues upgedatet, das meiste bleibt drin und die alten Komponenten sind wieder beim Hersteller, können weiterverwendet oder fachgerecht recycelt werden.

Da es im Endeffekt ja immer ums Geld geht wird das alles nicht geben

Sehe es ähnlich wie Du. Der Ansatz aus Umweltgründen nachrüstbar mit dem was man braucht oder sich leisten möchte, wäre klasse. Ein Gehäuse mit Potential. Zuviele Gehäuse landen im Schrank weil 1 oder 2 Funktionen in der Neuen besser sind, Hardware nachrüsten können wäre auch top. Aber...auch da bin ich bei Dir, das Model ginge preislich wahrscheinlich nach hinten los. Wenn nicht sogar bewußt im Einsteigerpaket teils Schrott verbaut wird.

Also besser so belassen wie bisher. Ich bin eh kein Schnellwechsler und halte es aus nicht das absolut Neuste zu haben. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 49 Minuten schrieb WasWeißIch:

Selbst für viele Profis wäre das nicht interessant, denn die nutzen die Ausrüstung über die Abschreibungsdauer und kaufen nicht ständig neue Ausrüstung. Z.B. einfach mal bei Hochzeiten darauf achten, womit die Fotografen rumlaufen. Ich habe da etliche gesehen, die noch mit alten DSLRs wie EOS 6D oder 6DII unterwegs sind. Und warum auch nicht, denn ihre Bilder werden durch neuere Kameras nicht anders und es kostet nur Geld.

Da stimme ich dir voll und ganz zu und wenn man bedenkt, für was die DSLR Boliden vergangener Tage heute angeboten werden, dann kann ich das auch nachvollziehen, dass man da als Profi überlegt. Dieser Hype um das neuesten vom Neuesten und das schnellste und leichteste wird wohl eher vom ambitionierten Amateur oder Youtuber entfacht, der im Normalfall sein Geld mit anderer Arbeit verdient. Man darf aber auch nie vergessen, dass auch die etwas betagtere Spiegelreflex schon noch bildtechnisch auf einem sehr hohen Niveau ist, der keine Unterschiede in der Qualität offenbart. 

Ich sage mir da immer als Profi...Solange ich mit dem Teil arbeiten kann, solange meine Erfahrung und mein Auge immer noch den Unterschied machen und niemand sieht, dass  ich die nächsten 3000 Euro in die neueste Generation gesteckt habe, dann reicht mir das was ich habe und es rechnet sich irgendwann auch, schafft mehr Freizeit etc..

Solange wie die Teile abgeschrieben werden, kann ja kein Profi damit fotografieren, schon aus Gründen der Haltbarkeit. da sind die 7 Jahre vom Finanzamt schon etwas realitätsfremd, je nachdem, was man fotografiert und im welchen Bereichen man unterwegs ist. Wenn ich Eventfotograf bei großen Festivals bin, dann kommt so ein Verschluss schon mal sehr schnell an seine Leistungsgrenze.

In den wichtigsten Bereichen wie der Bildqualität und dem Rauschen hat sich lange nichts mehr getan, was sichtbare Vorteile bringen würde. Geschwindigkeit hat eine D4 oder D5 auch, genau wie die D800 schon eine richtige gute Auflösung hat und Qualität mitbringt, die auch heute noch sehr gut ist.

Für solche Abo Modelle kann ich mich auch nicht begeistern, genauso wenig wie für Leasing, was sich auch schon durch habe. 

 

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb WasWeißIch:

Selbst für viele Profis wäre das nicht interessant, denn die nutzen die Ausrüstung über die Abschreibungsdauer und kaufen nicht ständig neue Ausrüstung. Z.B. einfach mal bei Hochzeiten darauf achten, womit die Fotografen rumlaufen.

Es ist aber auch üblich, sich für speziellere Aufträge einfach Ausrüstung(steile) zu leihen ... wenn man dann per Handyapp einfach den schnellen AF zu seinem Basismodell dazubuchen könnte (für sagen wir 32 Tage) könnte das helfen

Aber grundsätzlich bin ich ja Deiner Meinung ;) ... sonst muss man sich irgendwann den Auslöser dazumieten .. :o 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 16 Minuten schrieb Maikäfer:

Also besser so belassen wie bisher. Ich bin eh kein Schnellwechsler und halte es aus nicht das absolut Neuste zu haben. 

Ich gebe dir auch völlig Recht und gehöre auch nicht zu denen, die sich sofort umorientieren, nur weil es irgendwo eine Neuerung gibt. momentan bin ich in der komfortablen Situation alles zu haben, was ich brauche, sodass ich  mir dass erstmal von den Publikumsplätzen anschauen  kann, was da so neues fabriziert wird. Man kennt es ja selbst schon zur Genüge wie sich ein anfangs neues Produkt irgendwann nach der Euphorie Phase ins normale Equipment integriert und man es dann erst regulär beurteilt, wie oft man es braucht, was es bringt usw.

Natürlich würde ich jetzt die Vogelwelt meines Gartens erstmal in Aufruhr versetzen, wenn ich mir eine H2s gekauft hätte und nach schnellen Tieren Ausschau halten, was ich so ja eigentlich nicht fotografiere oder mit dem was ich habe auch schon sehr gut klarkomme. Während jemand anders das vielleicht als seine neue Leidenschaft entdeckt, würde ich mich irgendwann wieder mit einem Cafe au lait auf die Terrasse setzen und es ohne Kamera genießen.

Da man sich ja seine Kamera in der Regel immer nach seinen Bedürfnissen wählt, geht es ja irgendwie immer drum, welche davon das meiste bietet, was man braucht, wie gut der Service ist und bei mir auch, was sie kostet und wie schnell sie sich rechnet.

 

Auf alle Fälle wäre so eine Art modulares System besser für die Umwelt und auch für die Nutzer, der Müll wäre wieder da, wo er herkommt und kann fachgerecht weiterverwendet oder entsorgt werden, aber sowas ist wohl reine Utopie, in einer Zeit wo man bei einem kaputten Thermometer im Auto eine ganzen elektrischen Außenspiegel wechselt, wie beim Seat meiner Freundin.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Es könnte auch eine Variante geben, das Kameras mit einer Basissoftware ausgeliefert werden und das man dann f. spezielle Anwendungen ( Bif, Sport, Mehrfachbelichtung, Filmsimulationen, Videoanwendung,  usw.) Einmalig Freischaltung Codes kauft. Das würde ich auch unterstützen. 

Ich nutze gefühlt 70 % der Kamerasoftware nicht. 

Allerdings ist es eine Frage des Pflegeaufwandes ob sich das lohnt?

Sony hat das per App bis zur R II und RX 1 R II per Kamera App gemacht und dann leider eingestellt. 

Ich habe mir für die RX 1 R II die Mehrfachbelichtungs App gekauft. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 19 Minuten schrieb nightstalker:

Es ist aber auch üblich, sich für speziellere Aufträge einfach Ausrüstung(steile) zu leihen ... wenn man dann per Handyapp einfach den schnellen AF zu seinem Basismodell dazubuchen könnte (für sagen wir 32 Tage) könnte das helfen

Beim AF würde das für mich einen faden Beigeschmack hinterlassen, wenn meine superschnelle Kamera "gedrosselt" wäre und ich quasi etwas gekauft habe, dass alles kann, es aber in meiner Version nicht verfügbar macht.  Beim Video würde ich da zum Beispiel mitgehen, denn das brauche ich nicht sehr oft und das würde ich mir für 30 Tage auch dazukaufen.

Objektive kann man sich ja auch ausleihen, die man nicht immer braucht, aber da bin ich so gut vernetzt, dass ich einfach einen Kollegen frage, ob er mir mal sein Nikon leiht mit einem 400er dran und dafür meine T4 mal mit in den Urlaub nimmt, wenn es leicht und schön sein soll.

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 46 Minuten schrieb DRS:

Beim AF würde das für mich einen faden Beigeschmack hinterlassen, wenn meine superschnelle Kamera "gedrosselt" wäre und ich quasi etwas gekauft habe, dass alles kann, es aber in meiner Version nicht verfügbar macht. 

Jo ... bei Fuji hat man ja in der T und H Serie den Powerboost, der zugeschalten werden kann, wenn man zuviel Batteriepower hat ;) .... das war gemeint

Aber wie schon oben gesagt, ich will sowas nicht in meiner Kamera

bearbeitet von nightstalker
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 5 Minuten schrieb X_Fanboy:

Es könnte auch eine Variante geben, das Kameras mit einer Basissoftware ausgeliefert werden und das man dann f. spezielle Anwendungen ( Bif, Sport, Mehrfachbelichtung, Filmsimulationen, Videoanwendung,  usw.) Einmalig Freischaltung Codes kauft. Das würde ich auch unterstützen. 

Ja, aber wenn man die Lage so beurteilt, sind es dann eben andere Kriterien, nachdem die Leute ihre Kameras auswählen. Hat jetzt schon jemand die Filmsimulationen oder diesen oder jenen Punkt bereits ab Wer frei geschaltet, den man bei den anderen noch kaufen muss, ....... Am Ende äuft es wohl nach ein bisschen Höher, schneller, weiter- Wettbewerb wieder darauf hinaus, dass bei allen alles freigeschaltet ist. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Könnte ich die Software nach meinen Anforderungen zusammen stellen, wäre die Basisversion ev. preiswerter und das Menü übersichtlicher, mal von meinen genutzten ca. 30% aus zu gehen.. Heute ist es so, das wenn ich Features haben möchte, das nicht jeder braucht, sehe ich mich zuerst bei verschiedenen Herstellern um. Möchte ich eine "puristische " Kamera, bleibt fast nur Leica. Und hier ist der Preis für viele zu hoch. Allein schon das Weglassen der gesamten Video Funktionen, würde entlasten. Aber wie ich schon sagte ist ev. der Support oder Pflegeaufwand, für die Hersteller zu groß.

Warum nicht die Idee von Kamera Apps, von Sony, aufgegriffen wurde, oder von ihnen fortgeführt, hat wohl mit dem Aufwand zu tun.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Stunde schrieb X_Fanboy:

Warum nicht die Idee von Kamera Apps, von Sony, aufgegriffen wurde, oder von ihnen fortgeführt, hat wohl mit dem Aufwand zu tun.

oder mit der Akzeptanz der Kunden

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hier geht es anscheinend um zwei völlig unterschiedliche Szenarien.

Einmal geht es um kostenpflichtig freizuschaltende Features, die also entweder bereits in der Firmware enthalten sind oder mit einer zusätzlich zur Kamera zu kaufenden Firmware aktiviert werden. In beiden Fall entwickelt der Hersteller zunächst einmal alle Features und bietet sie dann zum Kauf an. Gegenüber dem üblichen Modell, eine Kamera mit allen vom Hersteller entwickelten Features auszuliefern, wird sich die Kalkulation ändern. Bisher ist es ja so, dass der Hersteller bestimmte Entwicklungskosten hat, und die Kamera dann so kalkuliert, dass diese Kosten wieder herein kommen. Ob dann jeder Käufer alle Features nutzt, ist egal; es kommt nur darauf an, dass das Gesamtpaket überzeugt.

Werden dem Kamerakäufer nun aber bereits entwickelte Features erst nach einer zusätzlichen Zahlung bereitgestellt, muss die Kamera in ihrer Grundausstattung günstiger angeboten werden. Der Käufer würde es ja nicht akzeptieren, wenn er für eine sparsamer ausgestattete neue Kamera ebenso viel zahlen müsste wie für sein altes Modell. Der Hersteller hat also erst einmal geringere Einnahmen bei gleichen Entwicklungskosten. Das fehlende Geld muss über den Verkauf zusätzlicher Features hereinkommen, und dabei werden sich viele Kunden zurückhalten – die Extras bezahlt nur, wer sie wirklich braucht oder jedenfalls unbedingt haben will. Da sich die Kosten also auf weniger Kunden verteilen, muss dieser kleinere Kundenkreis mehr dafür zahlen. Im Ergebnis spart derjenige, der auf die Extras keinen Wert legt, während die Fotografen, die alles haben wollen, das der Hersteller anbietet, mehr zahlen als bisher.

Daneben gibt es aber ein anderes Konzept, um das es hier wohl ebenfalls geht. Und zwar um Features, die der Hersteller aktuell noch nicht entwickelt hat, die sich aber manche Kunden wünschen. Der Kamerahersteller muss ja abschätzen, welcher Entwicklungsaufwand sich überhaupt lohnt: Wenn die Implementation einer Funktion einen großen Teil der Entwicklungskapazität bindet, am Ende aber nur zu einer geringen Zahl zusätzlicher Kamerakäufe führt, rechnet es sich nicht. Allerdings könnten Kunden, die sich verpflichtend bereit erklären, für ein bestimmtes Extra zu zahlen, den Hersteller umstimmen. Das könnte im Stil einer Crowd-Funding-Kampagne ablaufen, in der ein Feature zu einem bestimmten Preis angeboten, aber erst implementiert wird, nachdem sich eine vorgegebene Zahl von Kunden zum Kauf verpflichtet hat. Die Zahl solcher Kunden wird oft noch deutlich geringer als die Zahl jener sein, die vorhandene Features kostenpflichtig freischalten, so dass jeder einzelne Käufer für einen noch größeren Anteil der Entwicklungskosten aufkommen müsste, aber da die Einnahmen und die Kosten für den Hersteller bei einem solchen Modell kalkulierbar sind, steigt die Chance, dass Extras tatsächlich realisiert werden.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Am Ende kommt es so, wie mittlerweile teilweise schon bei Fernsehgeräten. Werbung.

Zu Beginn vielleicht nur im Menü. "Eterna wird Ihnen präsentiert von Audi."

Dann etwas komplexer beim Anschauen der Bilder. Nach jedem dritten Bild ein kurzer Werbespot.

Und schließlich im Sucher die "kurze" Werbeunterbrechung. 

Irgendwie so wird's kommen 🙄😁

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...