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Fuji-Bedienkonzept (X-T / X-Pro) vs. Kameras mit PASM-Bedienung --> andere Marke - wieso?


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Aufgrund dieses Beitrages (s.u. @memento) möchte ich die Frage in den Raum werfen, was denn andere Hersteller grundsätzlich so attraktiv macht, dass man bei PASM Bedienung "zwingend" zu anderen Herstellern wechseln wollen würde? (vor allem würde man dann fast zwangsläufig bei Vollformat landen, weil keiner so ein APS-C Lineup hat)

Ich bin einerseits auch wegen der klassischen Bedienung zu Fuji gekommen, aber nicht ausschließlich, sondern ebenfalls wegen der Farben und Filmsimulationen. Außerdem Preis/Leistung: Top Linsen zu in der Regel günstigeren Preisen. Außerdem APS-C als "goldene Mitte" für mich. Trotzdem habe ich nun eine X-H2S aber auch noch zwei X-T4. Ich liebe beide Konzepte - die X-T Serie fürs reine genussvolle Fotografieren, da die Rädchen einfach deutlich direkter sind und es damit deutlich mehr Spass macht, die X-H2S als absolute Leistungsmaschine inkl. super schneller Umschaltung aufgrund C1-7 inkl. hervorragenden Video Fähigkeiten. Beide haben was und beide will ich nicht aufgeben. Außerdem passen meine Fuji Linsen an alle diese Bodys 😉 

Übrigens: auch wenn die X-T Serie zu ihrer Foto-Basis mit der X-T5 zurückkam, wurde mir nun immer mehr bewusst, wie sehr sehr gut die X-T4 als Hybrid-Kamera ist. 

 

 

bearbeitet von A.B.
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vor 22 Minuten schrieb A.B.:

gerne auch in anderen Threads - verstehe nur das angebrachte Argument des Foren-Kollegen eben nicht. 

Warum fragst du ihn nicht konkret da, wo er diese Äußerung getätigt hat? Ich habe das auch gelesen und nicht verstanden.

bearbeitet von Uwe1956
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vor 2 Minuten schrieb Uwe1956:

Warum fragst du ihn nicht konkret da, wo er diese Äußerung getätigt hat.

Weil das das Umfrage-Thread unseres Admins ist und dort nur Antworten und keine Diskussion stattfinden sollen. Habe den Foren-Kollegen nun in meinem Eingangspost oben verlinkt. 

bearbeitet von A.B.
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vor 6 Minuten schrieb A.B.:

Weil das das Umfrage-Thread unseres Admins ist und dort nur Antworten und keine Diskussion stattfinden sollen. Habe den Foren-Kollegen nun in meinem Eingangspost oben verlinkt. 

Auf alle Fälle sieht man in diesem Thread ganz gut, wohin der Balken der T5 noch gewandert wäre, wenn sie ihr eine H2 (S) Ausstattung verpasst hätten. Das ist natürlich nicht repräsentativ, aber die Richtung zeigt mir persönlich, dass auch viele H Nutzer (mich eingeschlossen) sofort zur T5 gegriffen hätten, wenn sie eine ebenbürtige gebaut hätten. So kam man halt ins Überlegen, wie man es denn nun richtig macht. Ich habe ja jetzt die zwei H Modelle und finde, dass die schon auch Vorteile haben, mal vom PSAM Rad abgesehen, dass ich nach wie vor für die schlechtere Lösung halte, als einen Direktzugriff auf alle Parameter, wobei man ja P Nicht braucht und die restlichen Rasten mit den C Einstellungen auch nicht ganz vollkommen sind, weil sich gewisse Dinge ja da gar nicht fixieren lassen, abgesehen davon was man für Hürden überspringen muss, um da überhaupt erst einmal dahinter zu steigen.

Man gewöhnt sich an alles, auch an eine erneutes PSAM Rad, was ja keiner der Fotografen, die schon lange eins haben, als Besonderheit sieht und auch nicht einer Diskussion würdig. Diese Frage kommt ja grundsätzlich erst bei einer Fuji auf. ich habe letztens eine Kollegin gefragt, ob sie das PSAM Rad besser findet als die klassische Variante und sie hat mich allen Ernstes gefragt " Welches Rad?"

Im Endeffekt kommt man damit klar, nur wenn man den Vergleich hat sieht man halt eins als die bessere Lösung an.  Für mich ist das die "klassische" Lösung, obwohl man da auch schon wieder hinterfragen müsste, ob nicht das PSAM Rad die klassische Lösung ist. DAs gibt s schließlich schon seit Ewigkeiten so, nicht erst bei Digitalkameras.

 

 

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vor 17 Minuten schrieb DRS:

Man gewöhnt sich an alles, auch an eine erneutes PSAM Rad, was ja keiner der Fotografen, die schon lange eins haben, als Besonderheit sieht und auch nicht einer Diskussion würdig.

stimmt, ich "diskutiere" das auch erst, seit ich eine X-H2S und eine X-T4 (und X100V) habe. Denke mir immer wieder ob nicht eine H2 zur H2S besser passen würde. 

Stelle aber fest, dass für reine "Genuss-Fotografie" mir die X-T Bedienung mit direkten Rädern deutlich besser liegt und mehr Spass macht. Allerdings finde ich die Performance der H2S toll und dort auch die C1-7 - da kommt bei Sportfotografie oder Action oder auch Wildlife eben das X-T Bedienkonzept sehr schnell an die Grenzen - daher finde ich es schon sehr gut, dass es bei Fuji nun beide Möglichkeiten gibt und man beide Welten bedienen kann - beides Bedienkonzepte haben Vorteile als auch Nachteile - es kommt immer auf den Anwendungszweck drauf an welche Kamera dann besser passt. Was aber klar ist, dass Fuji die Videofunktionen mehr und mehr eben in die X-H Serie schiebt, was bzgl. Bedienung, Wärmeableitung etc. dann auch Sinn macht.

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vor 42 Minuten schrieb DRS:

Im Endeffekt kommt man damit klar, nur wenn man den Vergleich hat sieht man halt eins als die bessere Lösung an.  Für mich ist das die "klassische" Lösung, obwohl man da auch schon wieder hinterfragen müsste, ob nicht das PSAM Rad die klassische Lösung ist. DAs gibt s schließlich schon seit Ewigkeiten so, nicht erst bei Digitalkameras.

 

Wir können doch froh sein, das Fuji beides abdeckt und wir unsere Objektive benutzen können wie wir wollen.

Wie schon andere es geschrieben haben, beides hat Vor- und auch Nachteile. Jeder hat die Wahl...

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Ich war ja auch auf eine XT5 scharf - bis ich das Downsizing der XT5 als no-go sah. Erst habe ich trotzdem an der XH2 gezweifelt, aber mittlerweile würde ich selbst eine XT5 die bis auf die Bedienung absolut baugleich mit der XH2 wäre, nicht mehr haben wollen. Die XH2 bietet - wenn man seine Emotionen mal beiseite lässt und rein sachbezogen urteilt - einfach das bessere, weil voll anpassbare und technisch höhenwertige  Konzept.

Ich mag gute, solide höhenwertige Investitionen. Aber zum Gebrauch, nicht zum Anschauen. Und ich bin davon überzeugt: Wenn ich demnächst die XH2 an meine Art der Fotografie angepasst habe, Fujifilm die Firmware noch verbessert hat und ich die individuelle Konfigurationen irgendwann ohne langes Nachdenken beherrsche, werde ich sie auch emotional in mein Herz schließen und  nutzen. Letzten Endes ist eine Kamera schlichtes Handwerkszeug. 

Ein eher emotionales Verhältnis habe ich zu meinen Fujifilm-Objektiven. Ich freue mich, wenn ich bspw. das 1,4/33, das 1,4/18 oder das 2/90 sehe und sie benutze. Fujifilm bietet einfach grandiose Objektive an, alle Achtung!

Ich bin davon überzeugt, daß wir in 6 Monaten gerne das Bedienungskonzept der XH2 Modelle nutzen werden, falls nicht bereits jetzt zunehmend, wo wir nach und nach damit mehr vertraut werden.

Übrigens baut Fujifilm in Südkorea eine Fabrik für die Herstellung von Mikroprozessoren u.ä.... ich habe das Gefühl, daß da etwas spannendes 2024 in Betrieb genommen wird. In meiner Fantasie sehe ich eine Parallele zwischen der Trennung von Apple vom Intel-Konzern durch die M-Prozessoren.... und der jetzigen Abhängigkeit von Sony als Lieferanten der Fujifilm-Sensoren... vielleicht gibt es in ein paar Jahren einen eigenen, herausragenden  Fujifilm-Sensor?  :)  Zumindest wird die Abhängigkeit von in China gefertigten Prozessören damit weiter reduziert und daher künftig die Wartezeiten reduziert werden.

Zum Begriff der "PASM"-Kameras:  Der Begriff "PASM" ist ja nur eine griffiges Kürzel und Synonym für das Konzept einer Reihe von frei konfigurierbaren Bedienungselementen, die viel mehr adaptive Individualisierung und schnellere komplexe Einstellungen ermöglichen. Man muss sich das aber eben erarbeiten. 

Wie sagt man im Köln  so schön: "Vonn nix kütt nix"

bearbeitet von hybriderBildersucher
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vor 26 Minuten schrieb Vector:

Wir können doch froh sein, das Fuji beides abdeckt und wir unsere Objektive benutzen können wie wir wollen.

Wenn ich mir die Balken so anschaue in der Umfrage, dann hätte es wohl eine H getan und eine gleichwertige T5.  ich glaube wirklich, dass die wenigsten wegen diesem PSAM Rad zu einem von den H Modellen gegriffen haben. Mich würde auch mal interessieren, wie das bei Nikon wäre, wenn die plötzlich so eine Art Fuji präsentieren würden.  Ich rede jetzt mal nicht von dieser einen, die es schon gibt, die ja glaube sogar noch PSAM hat.

Man muss sich immer und überall mit irgendwas arrangieren und wenn jetzt Fuji auch sowas baut, dann muss man ja auch nicht das System wechseln, weil es ja da auch nicht anders ist. 

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vor 56 Minuten schrieb A.B.:

beides Bedienkonzepte haben Vorteile als auch Nachteile - es kommt immer auf den Anwendungszweck drauf an welche Kamera dann besser passt.

Da ist eher eine Art von Vorlieben und ich bin der Meinung, dass ich auch bei Sport und Action mit ein paar Rädern, wo ich alles im Direktzugriff habe, was für die Fotografie wichtig ist, nicht langsamer bin. Ich stelle mir in einer Sekunde direkt meine Kamera ein, wähle direkt eine Verschlusszeit, lege den AF Hebel um und drehe an den ISOS... Was bitte ist da langsamer ? Ich empfinde das eher umgekehrt, wenn ich immer Knöpfchen drücken muss und Räder drehen. 

Wie gesagt ist darüber ja schon reihenweise hier in der Gemeinde diskutiert worden.  Es ist halt alles auch eine Frage der Gewohnheit aber das eine , was für die Fotografie alle wichtigen Parameter im Direktzugriff bereitstellt  nur als "schönes Etwas" zu sehen, finde ich auch falsch, weil es für mich eben auch praktisch ist.

Ich habe ja jetzt beide H2 Modelle und bin damit auch nicht unzufrieden, nur schneller als mit meiner T4 bin ich, was die Bedienung angeht, auch nicht. Ich wüsste auch nicht, wie das gehen soll.

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vor 8 Minuten schrieb DRS:

Wenn ich mir die Balken so anschaue in der Umfrage, dann hätte es wohl eine H getan und eine gleichwertige T5.  ich glaube wirklich, dass die wenigsten wegen diesem PSAM Rad zu einem von den H Modellen gegriffen haben. Mich würde auch mal interessieren, wie das bei Nikon wäre, wenn die plötzlich so eine Art Fuji präsentieren würden.  Ich rede jetzt mal nicht von dieser einen, die es schon gibt, die ja glaube sogar noch PSAM hat.

Man muss sich immer und überall mit irgendwas arrangieren und wenn jetzt Fuji auch sowas baut, dann muss man ja auch nicht das System wechseln, weil es ja da auch nicht anders ist. 

Ich schon :), da ich mit der S10 in die Fuji-Welt eingestiegen bin. Zu dem Zeitpunkt hatte ich es mir nicht zugetraut, mit dem "Klassischen" zu fotografieren, daher kam sie mir gerade recht. Daher war es für mich logisch, eine H zu kaufen (damit ich die S10 als Zweitkamera habe).

Aber du hast recht, wegen der PASM-Bedienung der Hs das System wechseln, ist völliger Quatsch. Kompromisse muss man überall eingehen.

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Alles fließt und man kann immer neue Erfahrungen machen: 

Bis 2022 konnte ich mir etwas anderes als die analog orientierte Bedienung nicht vorstellen. Habe hier auch vehement und aus Überzeugung dafür gestritten. Habe auch so lange getüftelt, bis ich mit der T30II den für mich bedienungstechnisch am besten zur H1 passenden kompakten Zweitbody hatte. Zu dem Zeitpunkt dachte ich, am besten möglichst viel Ähnlichkeit in der Bedienung, damit man beide blind bedienen kann. S10 und X-E4 fielen nach Probieren da raus, leider mehr oder weniger von außen Black Boxen.

Dann kam die H2s und ich habe aus Gründen zugeschlagen. Mit der H2s wurde mein analoges Weltbild dann doch arg erschüttert, weil die Vorteile von sinnvoll programmierten Customsettings und gleichzeitig über das Schulterdisplay über alles informiert zu sein schon ziemlich geil sind. Was ich aus der Benutzung der H2s gelernt habe ist jedenfalls, dass beide Bedienarten ihre Vor- und Nachteile haben und es wenig sinnvoll ist, das konträr zu diskutieren im Sinne von besser oder schlechter. 

Was nun? Für mich ist das zunächst mal im Sinne der H2s entschieden. Auf so eine Kamera muss man sich sowieso erstmal eine Weile intensiv einlassen, um sie so zu konfigurieren und zu beherrschen, dass das Ganze intuitiv wird. Die T30II und ein paar kompakte Objektive sind jetzt verkauft. Die H1 könnte eigentlich auch weg, aber die ist zu schade, für das, was man dafür bekommt. Die trägt derzeit das 90er Bokina Makro und wird ggf. auch als Webcam für Zoom stationär weiterverwendet, da sie ein Netzteil und den BG hat.

Damit ist bis auf die H1, die aber ja auch schon ein Kompromiss war, natürlich ganz viel ursprünglicher Charme der Fujis nun bei mir nicht mehr vorhanden und wurde ersetzt durch Funktionalität und HighEnd-Technik. So ganz verzichten möchte ich aber langfristig nicht auf diese Dinge, die mich ja angezogen haben und die ich immer noch faszinieren. Das Auge isst ja auch mit. 

Ich spiele daher mit dem Gedanken, mir dann irgendwann in 2023 oder 2024 einen analog bedienbaren Body der neusten Generation mit 40MP Sensor zuzulegen, der ein bisschen Fujinostalgie verkörpert. Ob das dann eine X100x ist oder eine X-Pro4 Dura schwarz mit IBIS, neuer Batterie, hoffentlich im Style der X-Pro3 ist, wird sich zeigen. Wäre dann meine Kamera für lichtstarke FB und Altglas oder VL. Ich fände Beide in Kombi mit der H2s eine perfekte Ergänzung, auch oder vielleicht weil sie sich unterschiedlich bedienen lassen. 

Und dann erstmal 5 Jahre mindestens kein neuer Body 😅

 

 

 

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vor 9 Minuten schrieb Vector:

Zu dem Zeitpunkt hatte ich es mir nicht zugetraut, mit dem "Klassischen" zu fotografieren, daher kam sie mir gerade recht. Daher war es für mich logisch, eine H zu kaufen (damit ich die S10 als Zweitkamera habe).

Ich habe mir auch noch eine H gekauft, weil ich schon eine H hatte. Man muss sich auf alles einstellen und wenn man sich mit der Fotografie beschäftigt, dann hört man doch diese Zahlen und Werte , die da auf den Rädern der T5 fixiert sind nicht zum ersten Mal. Das sind ja die wichtigsten Grundlagen in der Fotografie. Genauso ist es aber auch, wenn man sich jetzt über das PSAM Konzept aufregt, denn das ist ja auch eindeutig, wofür diese Buchstaben stehen. Es kommt dem einen nur mehr oder weniger entgegen. Ich glaube aber nach wie vor, dass man mit dem einen nicht schneller ist, wenn man sich mit seiner Kamera beschäftigt. s ist doch glaube auch klar, dass man eine Kamera nicht so einfach wechselt und sofort damit klar kommt, schon wegen der sehr unterschiedlichen Menüs und EInstellungsmöglichkeiten in den Systemen. Ich glaube, dass man da auch mit Berührungsängsten schnell dahinter kommt, wie so eine T5 funktioniert. Steht das rad auf A dann ist es automatisch, stelle ich dran rum, dann lege ich diese Zeit oder ISO selbst fest. Das ist doch eigentlich viel unkomplizierter als es aussieht.

 

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vor 3 Stunden schrieb DRS:

Ich stelle mir in einer Sekunde direkt meine Kamera ein, wähle direkt eine Verschlusszeit, lege den AF Hebel um und drehe an den ISOS... Was bitte ist da langsamer ?

du kannst aber nicht in so einer kurzen Zeit auch z.B. AF-cases wechseln etc. das alles ist mit einem Dreher am PASM Rad mit C1-7 möglich. OB es jemand braucht oder nicht muss jeder individuell entscheiden, aber das C1-7 ist bei einigen Fällen extrem viel schneller.

 

Ich bin z.B. schon schneller: 

C1: Blendenpriorität (A) mit autoiso und 1/250, 

C2: M mit fixer Iso etc. 

C5: 4K 24 fps 

C6: 4K 60 fps 

C7: 4K 120fps 

alles meist Einstellungen bei denen ich bei der X-T Serie mehr Klicks/Dreher machen muss als bei der X-H Serie

 

 

bearbeitet von A.B.
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vor 7 Minuten schrieb DRS:

Das muss man bei PSAM aber auch, es sei denn man lässt die Kamera immer  auf P oder die Räder bei der anderen immer auf A.

Eben. Ich habe bei der FZ200 und FZ1000 immer nur mit der Programmautomatik fotografiert. Blende einstellen bzw. Belichtungsdreieck waren Fremdwörter für mich. 🙈

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vor 1 Minute schrieb A.B.:

du kannst aber nicht in so einer kurzen Zeit auch z.B. AF-cases wechseln etc. das alles ist mit einem Dreher am PASM Rad mit C1-7 möglich. Ob es jemand braucht oder nicht muss jeder individuell entscheiden, aber das C1-7 ist bei einigen Fällen extrem viel schneller.

Da stimmt natürlich und das muss jeder wirklich selbst wissen. Ich hatte letztens meine H2s und habe Vögel fotografiert, plötzlich tauchten einige Hunde am Horizont auf. da hätte ich weder noch auf C1 gedreht noch was anderes umstellen können. Ich habe sie dann einfach mit der Vogelerkennung fotografiert und mit dem was da war. Anders wäre es bei beiden Systemen nicht gegangen, so kurz war der Moment.  Die schnelle Reaktion wird auch überschätzt und diese Situation hätte ich mir auch niemals vorher einstellen können. Ich hätte also sowieso noch mal ran gemusst, weil ich ja kein Wahrsager bin. 

Für diese C Sachen bin ich zu viel Purist und habe ein zu kleines Gedächtnis. Brauche ich die mal drei Wochen nicht, sind sie aus meinem Kopf verschwunden. Ich fotografiere täglich beruflich und da kann ich mir meine Kamera einstellen, wie ich das möchte und das funktioniert in 95% aller meiner Shootings und Aufnahmesituationen. Ich benötige da also sowieso keine C Einstellung. Di würden dann auf diesem Rad schlummern und irgendwann wenn mal etwas außergewöhnliches passiert, wo man alles über den Haufen werfen muss, was man an Einstellungen so drin hat frage ich mich dann, ob es jetzt C1 oder C3 war und was mir da so eingefallen ist.

Rein praktisch betrachtet habe ich meine Arbeit und auch meine privaten Fotos immer auf ganz normalem Weg gemacht und mir ist sehr selten etwas entgangen, was mir eine C Einstellung gerettet hätte. Andere sehen das sicherlich anders. Wenn ich jetzt zum Beispiel Vögel fotografiere ist bis auf die Objekterkennung ja auch bereits alles im Lot, was die Einstellungen betrifft und wenn die Überraschung so groß ist, dass man gerade noch die Kamera herumreißen kann, dann ist auch nichts mit C2. Ich hatte das bei der S10 schon probiert und habe dann bei jeder Situation wieder an der C Einstellung herumgefeilt, bis mein Bild gestimmt hat. Das kann ich mir dann auch schenken. Da bin ich mit einer ordentlich vor konfigurierten Kamera, wo alles, was ich brauche, auf irgendeiner Taste oder einem Rad liegt schneller und besser. Wie gesagt kann das jeder machen wie er möchte, aber mich behindert das eben eher als es mir nützt. Obwohl ich mir da sicherlich auch irgendwas drauf legen werde, vor allem im Videobereich macht das Sinn.

 

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vor 18 Minuten schrieb Vector:

Eben. Ich habe bei der FZ200 und FZ1000 immer nur mit der Programmautomatik fotografiert. Blende einstellen bzw. Belichtungsdreieck waren Fremdwörter für mich. 

Aber das ist ja eine Sache der Fotografie an sich und nicht der Bedienung. Bei der T5 hat man ja auch eine Programmautomatik, wenn alles auf A steht. Einmal eingestellt, muss man man dass ja dann auch nie wieder anfassen. Ich denke mal, dass man mit allen klar kommt und ich hatte auch alles schon einmal. Früher die klassische Bedienung, dann PSAM, dann wieder die klassische und jetzt wieder PSAM. Ich finde das andere besser, aber das PSAM stört mich nun auch nicht so oder behindert mich.

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vor 4 Minuten schrieb A.B.:

das kenn ich aber auch 😉 - selbst bei zu vielen Tasten ging es mir schon so.

Am meisten stört mich an den C Einstellungen, dass sich z.b. ein für mich oft benutztes Setup gar nicht einstellen lässt. Ich benutze oft entfesselte Blitze und Blitze überhaupt, aber diese Belichtungsvorschau " Aus"  lässt sich nicht festlegen. Das macht sie dann für alle Einstellungen, was ich ja mehr als fraglich finde. Im Videobereich habe ich mir auch was festgelegt und dann sieht man es ja im Sucher wenigstens noch halbwegs, mit was man da filmt. Abgesehen davon ist es auch eine Schmach, dass man die Dinger zwar benennen kann, aber den Namen nicht sieht. wenn ich jetzt drehe und dann wenigstens im Sucher sehen würde "Video 25P", wüsste ich schon eher, was ich da gemacht  habe. Auch wenn es nur ein paar Zeichen wären, wäre das schon sehr hilfreich. z. V25P, Port, LS, usw.

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vor 1 Minute schrieb DRS:

Am meisten stört mich an den C Einstellungen, dass sich z.b. ein für mich oft benutztes Setup gar nicht einstellen lässt. Ich benutze oft entfesselte Blitze und Blitze überhaupt, aber diese Belichtungsvorschau " Aus"  lässt sich nicht festlegen. Das macht sie dann für alle Einstellungen, was ich ja mehr als fraglich finde. Im Videobereich habe ich mir auch was festgelegt und dann sieht man es ja im Sucher wenigstens noch halbwegs, mit was man da filmt. Abgesehen davon ist es auch eine Schmach, dass man die Dinger zwar benennen kann, aber den Namen nicht sieht. wenn ich jetzt drehe und dann wenigstens im Sucher sehen würde "Video 25P", wüsste ich schon eher, was ich da gemacht  habe. Auch wenn es nur ein paar Zeichen wären, wäre das schon sehr hilfreich. z. V25P, Port, LS, usw.

das kann ich so komplett unterschreiben! 

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vor 3 Minuten schrieb A.B.:

das kann ich so komplett unterschreiben! 

Wo wir mal gerade ein bisschen am Mäkeln sind.... Das man bei manueller Bedienung die ISOs nicht auf das hintere Rad legen kann, ist auch noch verbesserungswürdig. Die Blende habe ich ja am Objektiv und die stelle ich da aber sowas von schneller ein, als über das Rad, weil ich meine Hand ja sowieso schon dort habe. Da würde ich mir dann auch auf eine C Einstellung legen, wenn das überhaupt geht, dass man da auch die Tastenbelegungen separat ändern kann. Da weiß ich aber nicht.

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