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Nachdem gerade etwas Flaute ist bei den Neuvorstellungen, fast alle Kameras der 5. Generation sind vorgestellt, es fehlen nur noch die X-E5 und evtl. die X-Pro, wäre es ja eigentlich an der Zeit, den Blick auf die 6. Generation zu richten. Wobei die X-Pro möglicherweise sogar in die 6. Generation rutschen könnte, was ich für keinen Nachteil halten würde, außer, dass es dann nochmal länger dauert. 

Wir jetzt haben fast Mitte 2025 und vermutlich werden wir in 2026 früher oder später die 6. Generation sehen.

Was können wir da erwarten? Die 5. Generation hat ja schon jede Menge Features standardisiert. Die Kameras bieten fast alles, was man so brauchen könnte. Sei es Motiverkennung, sei es IBIS, um zwei wichtige Dinge zu nennen, die wir nun in jeder X-Kamera vorfinden, die kleine X-M5 mal ausgenommen, in die der IBIS nicht reinpasste.

Von daher gibt es m.E. gar nicht mehr so viel wirklich Neues, was man entweder in die Flaggschiffe der H-Reihe oder den Rest einbauen könnte. Mir fallen da eigentlich nur Optimierungen bzw. Standardisierungen der bestehenden Features ein:

  • Noch potenterer Prozessor und natürlich nochmal besserer Algorithmus für den AF, um da auch relativ zu anderen keine offene Flanke zu bieten.
  • 40MP Sensor als Standard und auch 40MP Stacked für eine H3s.
  • Stacked Sensor als Variante auch für die T6 als T6s.
  • Bessere und haltbarere (silberne) Lackierungen.
  • Besserer Sucher für die Txx, Sxx und X-Ex.

Softwareseitig sehe ich allerdings mehr Handlungsbedarf:

  • Entschlackung und Überarbeitung der Menüführung 
  • Neue GUI und Touchbedienung zumindest als Alternative
  • Optimierung der alten Defaultfallen wie Boost als Standard, AF-C mit Fokusprio sowie Eliminierung versteckter Fallen wie AF+MF On.

Ein paar kosmetische Gimmicks fallen mir noch ein, wie verschiedene Blederungen außer bei der H-Reihe. Aber bitte nicht so knallig, sondern eher gediegen und eher dunkel. 
Ach ja: Und lieferbar sollten sie sein 😅.

 


 

 

 

 

bearbeitet von Tommy43
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vor 20 Minuten schrieb Tommy43:

Noch potenterer Prozessor und natürlich nochmal besserer Algorithmus für den AF, um da auch relativ zu anderen keine offene Flanke zu bieten.

Was mir schon reichen würde, wäre eine effizientere Energieausnutzung - also, dass die Kameras länger mit den Akkus durchhalten.
Es wird in absehbarer Zeit nicht so kommen, dass die spiegellosen Kameras die Laufzeiten der DSLRs erreichen oder gar übertreffen, aber sie sind auf einem guten Weg dahin.
Dass die neue Prozessorgeneration wieder leistungsfähiger werden wird, steht für mich außer Frage, aber es darf nicht so ausgehen, wie bei der X-H1, wo alle neuen Features den Akku zu schnell leergesaugt hatten.
Die X-T5 mit dem großen Akku ist schon ein deutlicher Fortschritt, aber vielleicht geht es noch ein wenig besser - gerne bei der X-Pro4(?) ;) ...

 

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vor 1 Stunde schrieb Allradflokati:

Was mir schon reichen würde, wäre eine effizientere Energieausnutzung - also, dass die Kameras länger mit den Akkus durchhalten.

Das ist natürlich etwas, an dem nicht nur Fuji schon seit Jahren arbeitet und die Effizienz der Kameras auch schrittweise verbessert. Von weiteren Verbesserungen gehe ich aus, wenngleich ich nicht mit einer Revolution in diesem Bereich rechne. Schon weil jede Steigerung der Auflösung – nicht nur beim Sensor, sondern auch und vor allem bei Sucher und Display – den Stromverbrauch wieder steigert.

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vor 2 Stunden schrieb Tommy43:

40MP Sensor als Standard und auch 40MP Stacked für eine H3s.

Bei der Frage nach dem erwartbaren ist es nun an der Zeit, dass die Sensoren zumindest in den normalen Kameras "partially stacked" wie gerade bei Nikon Z6III und Panasonic S1II kommen können und sollten, Canon wird da mit eigener Technik sicher auch demnächst nachziehen. Das wird für künftige Generationen der Grundstandard sein, um bei <15ms full readout grundsätzlich zu landen, weil das von den meisten Fotografen als grundsätzlich "für fast alles geeignet" empfunden wird. Der Ton der Reviewer mit Reichweite derzeit bei der S1II geht in genau diese Richtung. Damit würde das Programm übersichtlich bleiben, weil die gut gekühlten Pro-Modelle in einer Variante alles können, was der Nutzer braucht. Der Sensor der genannten, aktuellen KB-Modelle schafft damit den readout in 2/3 der Zeit herkömmlicher Sensoren, was beim aktuellen X-Trans5 im Vergleich leider nur für knapp unter 20ms in den 4k HQ-Modes reichen würde. Mit einem technologischen Generationssprung im nächsten Jahr würden aus meiner Sicht dann die 15ms knapp in Reichweite für 40MP APS-C kommen.

Wenn eine X-H3s einen stacked sensor und dann mit 40MP bekommt, sehe ich nicht, dass es den auch in einer X-T5s braucht, weil dort ja dann rolling shutter schon kein Thema mehr ist (außer für Filmer, die eine Ergonomie der T5 eh nicht brauchen), während gleichzeitig das Thema Dynamik in der Variante partially stacked weiter besser daherkommt und ein Zweitmodell mit niedriger Auflösung auch das dritte Argument für einen HS-Sensor nicht mehr existiert. Das andere Thema ist, ob der dann wirklich die Zeiten im Readout von der X-H2s halten kann, vergleichbar hoch auflösende KB-Sensoren in Z8 oder R5II brauchen bei >40MP eher so 15ms bis runter zu 13ms beim Auslesen aller Zeilen, statt der ~6ms beim 26MP X-Trans5HS. Ob da eine Halbierung in Reichweite ist, bezweifle ich, was eben die Speed-Variante von der Normal-Variante zu wenig differenziert, als dass so was in mehrere Kamera-Gehäuse doppelt verbaut werden müsste.

Kommt weiter ein sehr schneller, noch dazu niedriger auflösender Sensor (~1/3 der Auslesezeit vom normalen Sensor wie derzeit auch), dann wäre eine Verwendung in mehreren Fuji-Modellen womöglich spannend.

Der zugehörige Chipsatz muss dann die Sensorleistung auf die Kamera bringen, also die üblichen Themen mit Verlässlichkeit, Treffsicherheit, guten und intuitiven Algorithmen.

 

Mit wünsch-dir-was bzgl. Farbe, Sucher, Menüs und ähnlichem Zeugs mag ich mich da gar nicht beschäftigen, manches davon ist sowieso preisklassengebunden und schon jetzt sind die Modelle sukzessive immer teurer geworden, dass man an 0,7x-Sucher in Einsteigermodellen genauso wenig wie über doppellagigen Glitzerlack einer X-T1 Graphit Silver nachzudenken braucht.

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vor 14 Minuten schrieb outofsightdd:

Das wird für künftige Generationen der Grundstandard sein, um bei <15ms full readout grundsätzlich zu landen, weil das von den meisten Fotografen als grundsätzlich "für fast alles geeignet" empfunden wird.

Man wird sehen, was Sony Semiconductors bis dahin zaubert.

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vor 4 Stunden schrieb Tommy43:

Nachdem gerade etwas Flaute ist bei den Neuvorstellungen, fast alle Kameras der 5. Generation sind vorgestellt, es fehlen nur noch die X-E5 und evtl. die X-Pro, wäre es ja eigentlich an der Zeit, den Blick auf die 6. Generation zu richten. Wobei die X-Pro möglicherweise sogar in die 6. Generation rutschen könnte, was ich für keinen Nachteil halten würde, außer, dass es dann nochmal länger dauert. 

Wir jetzt haben fast Mitte 2025 und vermutlich werden wir in 2026 früher oder später die 6. Generation sehen.

Was können wir da erwarten? Die 5. Generation hat ja schon jede Menge Features standardisiert. Die Kameras bieten fast alles, was man so brauchen könnte. Sei es Motiverkennung, sei es IBIS, um zwei wichtige Dinge zu nennen, die wir nun in jeder X-Kamera vorfinden, die kleine X-M5 mal ausgenommen, in die der IBIS nicht reinpasste.

Von daher gibt es m.E. gar nicht mehr so viel wirklich Neues, was man entweder in die Flaggschiffe der H-Reihe oder den Rest einbauen könnte. Mir fallen da eigentlich nur Optimierungen bzw. Standardisierungen der bestehenden Features ein:

  • Noch potenterer Prozessor und natürlich nochmal besserer Algorithmus für den AF, um da auch relativ zu anderen keine offene Flanke zu bieten.
  • 40MP Sensor als Standard und auch 40MP Stacked für eine H3s.
  • Stacked Sensor als Variante auch für die T6 als T6s.
  • Bessere und haltbarere (silberne) Lackierungen.
  • Besserer Sucher für die Txx, Sxx und X-Ex.

Softwareseitig sehe ich allerdings mehr Handlungsbedarf:

  • Entschlackung und Überarbeitung der Menüführung 
  • Neue GUI und Touchbedienung zumindest als Alternative
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Ein paar kosmetische Gimmicks fallen mir noch ein, wie verschiedene Blederungen außer bei der H-Reihe. Aber bitte nicht so knallig, sondern eher gediegen und eher dunkel. 
Ach ja: Und lieferbar sollten sie sein 😅.

 


 

 

 

 

Wenn sonst nichts kommt, kann ich endlich mal mit den bisherigen Kameras weiterhin fotografieren. Sehr schön!

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vor 1 Stunde schrieb mjh:

Schon weil jede Steigerung der Auflösung – nicht nur beim Sensor, sondern auch und vor allem bei Sucher und Display – den Stromverbrauch wieder steigert.

Deshalb reicht mir das, was die X-T5 aktuell bietet, vollkommen aus ;) !

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vor 1 Minute schrieb Allradflokati:

Deshalb reicht mir das, was die X-T5 aktuell bietet, vollkommen aus ;) !

Genau das denke ich auch und bestimmt auch viele andere, die bei dieser aktuellen Fuji-Generation zugeschlagen haben und zufrieden sind. Das dürfte Fuji nicht entgangen sein. Und deshalb ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch Sachen hinzukommen, die traditionellen Fotografen wie Firlefanz vorkommen, andere aber begeistern, die eigentlich keine neue Kamera kaufen wollten.

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Da ich auch heute noch gerne mit Kameras fotografiere, die nicht mehr produziert werden, ist es für mich nicht so bedeutsam, ob die 6. Generation tatsächlich kommt und was sie bietet.

Mir fehlt letztlich nichts, könnte mir aber vorstellen, dass der nächste technologische Schritt, der ein größeres Interesse hervorrufen könnte, die Bilderstellung für VR Brillen und später Hologramme sein wird.

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Eigentlich finde ich meine X-H2 ganz gut so das ich Neuauflagen er unwichtig für mich ist aber Ok, wenn neues kommt.

Außer tema: Und da meckere ich ein wenig bei Objektive hätte ich mir das ein wenig anders gewünscht, ein sehr Kompaktes FX 400 4.0 anstelle FX 500 5.6 eine Neuauflage Makro 60 1:1 anstelle neues Makro 30 1:1, vielleicht noch Neuauflage 50-140 mit besserer Naheinstellung, 11 Lamellen, ohne Stativ Ring, etwas Kompakter, aber nicht umbedingt. Beim 80 Makro ist die Schärfe zwar ein Hammer aber zu schwer gemacht.

Ich vermute? 

Zukunft etwas schnellere Sensoren kommt mit noch weniger Rolling Shutter Effekt schnellerem Prozessor und einen noch besserem AF, dazu wird es bessere schneller CFexpress Speicher Karten brauchen aber das sehe ich er bei Profi Modellen X-H3/X-H3s ob das auch bei anderen Kameras abgewannt wird bleibt  also fraglich auch bei einer X-T6, Grund wird sein eine Preis frage aber auch tema Überhitzung bei Kamera, Pro Versionen Kosten eben auch mehr. Sind nur meine Spekulationen muss also nicht so sein😅😁.

Wo gemeckert wurde ist bei einigen Pro Fotografen Naturfotografen, Sportfotografen, mit tema der AF ist weit entfernt von einer Pro Canon/Sony usw. deshalb vermute ich das einiges verändert wird aber vermute nur bei ganz wenigen Kameras. Normale Hobby Fotografen wie ich auch brauchen wahrscheinlich so was nicht, es wird einen also nur vorgegaukelt das man das unbedingt braucht😁.

 

bearbeitet von Prantl Christian
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Meinerseits gerne Optimierung der wesentlichen Kompetenzen

  • AF-C, bzw. generell der Autofokus
  • effektives Entrauschen, also Bildqualität seitens des Sensors, Verbesserungen im hohen ISO-Bereich
  • Bei mehr Auflösung wäre ich mir schon gar nicht mehr sicher 40MP scheinen mir mehr als genug für APSc
  • generell intuitive, Fotografie-orientierte Bedienung der Geräte (Bedienelementeauswahl und -platzierung, Menüführung, GUI halt)
  • kompakte Ausmaße der Geräte
  • ein guter IBIS darf auch immer

Ich gucke da ja vor allem auf die die X-T*, aber genau bei der vermute ich bei der geraden Zahl wieder das Ausklappdisplay und mehr Video und dann hoffentlich wieder bei der 7 den Fotoschwerpunkt. Das können sie auch gerne so machen, dass beide Nutzergruppen ein gutes Gerät bekommen.

Mir fällt schwer was neues ein, außer dass man dem Thema JPG-Rezepte noch mehr Platz lassen könnte. Dass man da in der Kamera noch mehr Möglichkeiten hat. Platz für eigene LUTs oder noch mehr Einstellmöglichkeiten.

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vor 4 Stunden schrieb s.sential:

effektives Entrauschen, also Bildqualität seitens des Sensors, Verbesserungen im hohen ISO-Bereich

Wie schon x-mal gesagt: Die aktuellen Sensoren rauschen kaum noch; da gibt es nicht mehr viel zu gewinnen. Rauschen im hohen ISO-Bereich ist größtenteils Photonenrauschen, also das Rauschen des Lichts, und es gibt halt kein rauschärmeres Licht. Weniger Rauschen in den JPEGs wäre möglich, wenn die KI-basierten Rauschunterdrückungsverfahren Eingang in die Kameras finden; das hängt am Prozessor, der die nötige Rechenleistung erbringen muss, ohne deshalb zu viel Strom zu verbrauchen. Wie der Sensor ist aber auch der Prozessor eine hinzu gekaufte Komponente; die Kamerahersteller können da selbst wenig tun, sondern müssen auf den technischen Fortschritt anderen Orts hoffen.

Generell meine ich, dass es heutzutage eigentlich kein fotografisches Problem mehr gibt, das einer technischen Lösung harrte. Verbessern lässt sich hier und da immer etwas, aber niemand muss für seine Fotografie auf einen technischen Durchbruch warten. 

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Für meinen Geschmack sollte es für die X-T Reihe keine zusätzliche Version mit Stacked-Sensor geben. Es reicht, wenn es bei den H-Modellen bleibt. Also ein künftige X-H3 und X-H3s. Warum also zwei X-T6 Modelle, eine mit und eine ohne Stacked-Sensor? Dann auch die Frage, in welcher Farbe? Wenn man es dann genau nimmt, wären es dann 4 verschiedene X-T6 Modelle. Je ein Modell in Schwarz und Silber mit Stacked-Sensor und dann noch einmal Schwarz und Silber-Variante ohne? Sorry, aber da hört es doch auf.

Wie die 6. Generation an Sensoren und Prozessoren von Fujifilm aussehen wird, ist wirklich spannend, aber ich kann mir gerade nicht vorstellen, wie diese aussehen könnte. In einem durch KI-generiertes Video, wird über 80MP Sensor für die X-H3 spekuliert. Fujirumors haben bekannt gegeben, dass solche Videos über die X-H3, X-T6 und X-Pro4  alle nicht real sind und durch KI erstellt wurden. https://www.fujirumors.com/abouth-those-fujifilm-x-t6-x-h3s-x-pro4-rumors-and-the-truth-behind-them/

 

Nun, in dem Video wird gesagt, dass die 80 MP durch Interpolieren eines 40 MP Sensors erreicht wird. Das heißt also, es wird der aktuelle 40 MP Sensor genutzt und durch Software aufgewertet. Also kein Sensor der physisch 80 MP hat. Das wäre auch zu extrem, wenn man bedenkt, dass der technische Fortschritt es schaffen müsste, die Pixeldichte zu verdoppeln, und das, nachdem es den 40 MP Sensor gerade erst seit 2021 gibt? 

Aber einen bestehenden 40 MP Sensor mittels Software zu "tunen" und so auf 80 MP zu kommen, das wäre durchaus möglich. Jedoch verlangt das auch nach mehr Rechenleistung, also einem schnelleren und leistungsfähigeren Prozessor. Auch bedeutet es, dass die Dateien dann ebenfalls wachsen, was bedeutet, dass der Speicher wachsen muss, also Puffer als auch die Karte. Das wäre sicherlich technisch lösbar, aber klingt nach einem ambitionierten Vorhaben. Was das ganze dann kostet, sprich wie sich das auf den Endpreis auswirkt, wäre ebenfalls interessant.

Aber es stellt sich mir die Frage, wie schnell so das Interpolieren stattfindet? Wenn ich mal bedenke, wie lange der Speichervorgang dauert, wenn ich  "nur" Klarheit aktiviere, dann haben alle Fujikameras diese bekannte "Gedenksekunde" beim Speichern. Das würde ja beim Interpolieren von 40 Mio. Pixel auf 80 Mio. Pixel ja ebenfalls stattfinden, oder sogar noch länger dauern? Oder wird soviel Power in den neuen Prozessor gesteckt, dass dies wirklich sofort passiert, könnte es das auch heißen, dass diese neue Kamera auch bei Nutzung von Klarheit ohne Verzögerung beim Speichern arbeiten könnte. Aber das klingt dann doch eher nach Wunschdenken. Denn wenn es wirklich so einen leistungsstarken Prozessor geben sollte, würde dieser auch mehr Wäre produzieren, was ein weiteres Problem, nämlich die Kühlung, hervorbringen würde.

Also für mich klingt das mit den 80 MP eher nach Wunschdenken oder eben mal die Fantasie schweifen lassen, aber interessant wäre es durchaus.

Generell kann ich sagen, dass ich mit meiner X-T5 mehr als zufrieden bin. Nur ein Punkt könnte ich mir persönlich vorstellen, wenn ich sie mit dem noch höher auflösenden Sucher der X-H2 aufrüsten könnte. Aber das ist jetzt wirklich Jammern auf sehr hohem Niveau. 😅

bearbeitet von Dare mo
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Wieder so n KI-Quatsch. So eine Technologie wäre geeignet, seriöse Fotografen in die Flucht zu schlagen.

Wozu bitte sollte man schon unterwegs die Funktionen von Topaz Gigapixel und Adobe Hochrechnen (oder wie das heißt) in der Kamera wollen, um die Speicherkarten schneller zu füllen, weil die so sinnlos groß sind?

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was erwartet uns in der 6. GEneration?

 

- nicht lieferbar

 

😄 

 

Ne, im Ernst, ich erwarte eine Kamera mit 40 MP Sensor, die die Autofokusleistung der XH2s erreicht, einen global shutter  ... oder zumindest die EV Leistungen der XH2s erreicht
Bei der XT6 würde ich einen Sucher erwarten, der dem der XH2 entspricht

bearbeitet von nightstalker
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vor 4 Minuten schrieb outofsightdd:

Wieder so n KI-Quatsch. So eine Technologie wäre geeignet, seriöse Fotografen in die Flucht zu schlagen.

Wozu bitte sollte man schon unterwegs die Funktionen von Topaz Gigapixel und Adobe Hochrechnen (oder wie das heißt) in der Kamera wollen, um die Speicherkarten schneller zu füllen, weil die so sinnlos groß sind?

Mit seriös oder unseriös hat das eher nichts zu tun. Dass aber real noch mehr Megapixel, also echte, auf uns zukommen, gilt für mich als sicher. Ob man das schön findet oder nicht. Dass mehr Megapixel größere Bilddateien machen, ist auch klar, ebenso, dass das viele gar nicht gut finden. Aber diese Diskussion gibt es ja spätestens seit dem Sprung von 12 auf 16 Megapixel und dann auf 24.

Technisch möglich ist jetzt schon vieles, die Top-Smartphones haben mit ihren Fingernagel kleinen Sensoren schon 50 MP erreicht oder übertroffen. Die Frage ist nur, wann Kamera-Hersteller genügend schnelle Hardware einbauen können oder wollen, damit das sinnvoll wird für KB oder APS-C als Gesamtpaket. Nur eine Frage der Zeit und der strategischen Vorgehensweise. Nicht zuletzt bezüglich der Chip-Hersteller. Die müssen halt sehen, dass sie möglichst wenig Ausschuss produzieren, um die Preise niedrig zu halten.

Und ein bisschen mehr KI gleich in der Kamera könnte auch nicht schaden, damit, zumindest wenn man das will, für die meisten Menschen ohne Hintergrundkenntnisse Fotos aus den Kameras wenigstens genauso gut aussehen wie auf ihren Smartphones. Es muss ja nicht übertrieben bunt sein, was letztlich auch nur eine Farb—Simulation bewirkt, die man ja nicht wählen müsste.

Ich bin absolut dagegen, KI grundsätzlich abzusprechen, ein Fortschritt zu sein. Die Frage ist nur, wie man sie einsetzt. 

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vor 22 Minuten schrieb frarie:

Mit seriös oder unseriös hat das eher nichts zu tun.

Natürlich ist Hochrechnen in einer Kamera unseriös, verbraucht unnötig Resourcen, die man unterwegs nicht aufwenden will. Schon der Beginn, Fuji habe mit den Gerüchten zur X-H3 für Aufsehen... feinstes Bullshit-Bingo.

Zitat

Dass aber real noch mehr Megapixel, also echte, auf uns zukommen, gilt für mich als sicher.

Das ist nicht das Thema des Videos. Das habe ich auch nicht in Abrede gestellt.

Bzgl. Fuji liest der aktuelle 40MP für einige gerade im Fotomarkt interessante Anwendungen zu langsam aus, damit ist nicht ersichtlich, wozu man mit noch mehr Auflösung in der nächsten Generation bestenfalls auf diesen Werten verbleiben sollte, statt den Sensor mit beibehaltener Auflösung so schnell zu machen, dass z.B. Video wirklich ernsthaft aus 8k oversampled werden kann.

Auch der Wettbewerb arbeitet in dieser Richtung, Nikon ist mit dem 45,7MP stacked recht erfolgreich, Panasonic hat mit dem 44MP der S1RII der Versuchung widerstanden, sich den lahmen 60MP der SL3 von Leica auch andrehen zu lassen. Dazu bieten alle Hersteller auch außerhalb Fuji weiter spezialisierte Kameras mit niedriger auflösenden Sensoren für sinnvolle Anwendungen (Z6III, S1II, R6II) an und bekommen dafür viel Lob, weil damit coole Sachen möglich sind.

Da ist man dann mit zwei spezialisierten KB-Bodies schnell mal 6000€ los und da finde ich es schon spannend, wenn Fuji mit einem universellen Ansatz ausgewogen hohe Auflösung und ein zeitgemäßes Maß an Tempo in einer Kamera mit dem Kompromiss des nächstkleineren Sensors anbieten kann.

bearbeitet von outofsightdd
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vor 50 Minuten schrieb outofsightdd:

verbraucht unnötig Resourcen, die man unterwegs nicht aufwenden will.

Das stimmt, wenn man sieht, welche Grafikkartenpower da am Desktop oder Notebook verbraucht wird für KI-Entrauschen. Da könnte man die Kamera gleich an ein fettes Netzteil hängen und den Lüfter anschrauben. 

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vor 5 Stunden schrieb mjh:

Wie schon x-mal gesagt: Die aktuellen Sensoren rauschen kaum noch; da gibt es nicht mehr viel zu gewinnen. Rauschen im hohen ISO-Bereich ist größtenteils Photonenrauschen, also das Rauschen des Lichts, und es gibt halt kein rauschärmeres Licht. Weniger Rauschen in den JPEGs wäre möglich, wenn die KI-basierten Rauschunterdrückungsverfahren Eingang in die Kameras finden; das hängt am Prozessor, der die nötige Rechenleistung erbringen muss, ohne deshalb zu viel Strom zu verbrauchen. Wie der Sensor ist aber auch der Prozessor eine hinzu gekaufte Komponente; die Kamerahersteller können da selbst wenig tun, sondern müssen auf den technischen Fortschritt anderen Orts hoffen.

Generell meine ich, dass es heutzutage eigentlich kein fotografisches Problem mehr gibt, das einer technischen Lösung harrte. Verbessern lässt sich hier und da immer etwas, aber niemand muss für seine Fotografie auf einen technischen Durchbruch warten. 

Mein erster verlorengegangener Anlauf des Posts beinhaltete noch den Gedanken, dass mir gar nix wirklich einfällt, was noch besser werden könnte. Selbst die die X-T3 nutze ich ja recht ungeniert bis ISO6400, wahrscheinlich ginge noch mehr, aber in die Verlegenheit bin ich noch nicht gekommen.

Rein fotografisch denke ich auch, dass nix neues mehr erfunden werden muss. Beim AF jammern andere - da habe ich selbst auch keine Sorgen. Da reichen mir aber auch alle meine Kameras (X-T1 und GX80 sind meine ältesten).

OOC Bilder soweit zu haben, dass es keine Nachbearbeitung mehr braucht wäre für mich ein Plus. Das braucht hier aktuell immer noch Capture One, was hauptsächlich am eigenen Geschmack liegt (Kodak-Farben-Fan). Beim Entrauschen in JPGs hätte ich vor allem gerne die Kontrolle darüber (also mindestens an/aus).

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Ich sehe die 40MP als gesetzt. Eine H3s könnte ggf. einen 40MP stacked Sensor bekommen, müsste aber eigentlich nicht sein.

Ein besserer AF wäre natürlich das Kriterium schlecht hin, betrifft Treffsicherheit und natürlich auch verbesserte Erkennung 

Ansonsten fällt mir aber auch nicht viel ein was besser werden muss. Schön wäre noch eine weitere und bessere Integration der Kamera in Netzwerke. Also am besten eine Kamera die eine Simkarte verwenden kann, auch wenn die aktuelle Lösung schon ok wäre. 

Alles in allem ist meine Wunschliste äußerst gering, werde also ziemlich sicher nicht in die 6te Generation investieren. 

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vor 4 Stunden schrieb Dare mo:

In einem durch KI-generiertes Video, wird über 80MP Sensor für die X-H3 spekuliert. Fujirumors haben bekannt gegeben, dass solche Videos über die X-H3, X-T6 und X-Pro4  alle nicht real sind und durch KI erstellt wurden.

Wir wissen doch schon lange, dass das alles Quatsch ist. Warum verlinkst Du solche Videos auch noch und spielst dieses böse Spiel mit?

bearbeitet von mjh
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vor 1 Stunde schrieb wood:

Schön wäre noch eine weitere und bessere Integration der Kamera in Netzwerke.

Ja! So etwas wie diese Nikonlösung zum temporären Upload mit Anbindung an die eigene Cloud wäre super. Frame.io kostet und ist eine professionelle Lösung aber zu sperrig für die temporäre Speicherung und Weiterleitung.

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