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Fuji X-Pro 1 / Fuji X-Pro 2 / Fuji X-Pro 3

Diskussionen rund um die neue Fuji X-Pro3 und die Vorgänger Fuji X-Pro1 und Fuji X-Pro 2


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  1. X-Pro3 ribbon band issue

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  2. Beispielbilder X-Pro1 1 2 3 4 9

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  3. Displayausfall X Pro 3

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    • Bei mir gibt es durchaus einen Aspekt, der das Schielen nach einem grösserem Format manchmal auslöst. Und zwar ist das die Verwendung von manuellem Altglas (>50 Jahre) wegen des speziellen Bokehs in den Randbereichen. Aber da schiele ich dann lieber gleich zu einer GFX.  Aber selbst die Verwendung von Vintage Objektiven unter diesem speziellen Aspekt geht mit APS-C sehr gut. 
    • Ich habe letztes Jahr ein gebrauchtes XF 16mm 1.4 über Kleinanzeigen gekauft. Das Angebot war seriös, der Preis angemessen und die Verkäuferin authentisch und freundlich. Sie hat mir auf Nachfrage weitere Fotos vom Objektiv und der Verpackung gesendet. Von daher würde ich Kleinanzeigen nicht per se ausschließen. Man muss allerdings die Augen offen halten und das Gehirn gerne mitdenken lassen und nicht blindlings bei einem attraktiven Preis zuschlagen. 
    • Es kommt auf die Szene an. Mir fallen da spontan Saul Leiters Farbfotos aus New York ein, fotografiert im Schneematsch oder bei anderweitig schlechtem Wetter, die ihre besondere Wirkung gerade den Farbakzenten in insgesamt eher unbunten Bildern verdanken (https://www.saulleiterfoundation.org/color) – zum Beispiel „Blue skirt, 1950s“, „Untitled, undated“, „San Carlo Restaurant, 1952“ oder „Snow, 1970“. „Canopy, 1958“ wiederum ist ein nahezu schwarzweißes Farbfoto, dessen Witz eben in der realen Abwesenheit von Farbe besteht, statt in einer künstlichen Schwarzweißumsetzung durch das Filmmaterial oder den Sensor. Nur ein Farbfilm oder ein Farbsensor können festhalten, dass es da (fast) keine Farben gibt.
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