Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 56 Minuten schrieb wildlife:

Ich mir auch nicht, nur in diesem Fall sehe ich das Problem nicht.

Das "Problem" ist der absehbare schnelle, drastische Wertverfall des eigentlichen Topmodells über das eh schon hohe Maß bei elektronischen Geräten hinaus. Das könnte Teile der Kundschaft schon stark verärgern, wer mag schon gern Geld verbrennen.  

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gerade eben schrieb tabbycat:

Das "Problem" ist der absehbare schnelle, drastische Wertverfall des eigentlichen Topmodells über das eh schon hohe Maß bei elektronischen Geräten hinaus. Das könnte Teile der Kundschaft schon stark verärgern, wer mag schon gern Geld verbrennen.  

Wer hat diese Kunden gezwungen, die H1 oder T2 zu kaufen? Jeder trifft doch eine Entscheidung darüber, was er haben möchte und was ihm dieser Artikel zu dem Zeitpunkt es wert ist.

Hinterher zu quengeln, das etwas billiger wird, ist lebensfremd, denn diese Erfahrung machten bisher alle Kunden bei Konsumartikeln!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 12 Stunden schrieb MEPE:

Die H1 wurde als _die_ professionelle Video-Kamera vermarktet.

Nö. Sie wurde als „die spiegellose Systemkamera FUJIFILM X-H1 für professionelle Fotografen und Videofilmer“ vorgestellt – an erster Stelle standen die Fotografen. Dass die X-H1 ein videozentrisches Modell sei, wurde hier im Forum behauptet, aber dem wurde auch widersprochen (von mir beispielsweise); Fuji hat es sowieso nie so dargestellt. Die X-H1 war zum Zeitpunkt ihrer Markteinführung das X-Modell mit dem besten Videomodus, aber dass künftige Modelle noch mehr bieten würden, war auch klar, denn das ist nun mal der Lauf der Welt.

Damals haben wir doch schon darüber diskutiert, wie es weitergehen würde, und wer hier dabei war, wusste von Anfang an, dass die X-H1 den krönenden Abschluss einer Hardware-Generation bildete und das nächste X-T-Modell einen schnelleren Prozessor haben würde. Aber so ist es nun mal und so wird es immer sein: Irgendwann kommt eine neue, verbesserte Komponente, und bis dahin baut man die Komponente ein, die man hat.

Übrigens war schon vor Monaten klar, dass die X-T3 keinen IBIS haben würde. Man kann sich auch denken, dass die nächste Generation einen IBIS haben wird. Wir müssen uns doch nicht dumm stellen.

bearbeitet von mjh
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 2 Minuten schrieb tabbycat:

Das "Problem" ist der absehbare schnelle, drastische Wertverfall des eigentlichen Topmodells über das eh schon hohe Maß bei elektronischen Geräten hinaus. Das könnte Teile der Kundschaft schon stark verärgern, wer mag schon gern Geld verbrennen.  

Das Geld ist doch schon ausgegeben. In meinem Verständnis hat man sich etwas gekauft, um es zu benutzen und nicht, um schnell wieder zu verkaufen. 

Viele Grüße, Christian 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 29 Minuten schrieb Altländer:

... Und nur ein paar Jahre später ist das alles nicht mehr wahr. Die Kameras werden immer größer, können scheinbar nicht groß genug sein ...

Fuji muss dringend die X-E, X-Tx0, X-A und X-T100, alle drei Fujicrons, XC-Objektive, die zwei alten XF-Zooms und die drei Primes der ersten Generation ersatzlos streichen. Dann wird endlich dieses ewige Grundrauschen bei jeder auf Performance ausgerichteten Fuji-Neuheit der Wahrheit entsprechen.

90g liegt eine gedichte X-T3 mit riesigem Sucher über einer X-Pro1, damit scheint der Untergang des X-Systems offensichtlich besiegelt zu sein.

Die einzige Wahrheit ist im Moment die: Das System ist so breit aufgestellt wie nie zuvor. Wer nie mehr wollte als X-Pro1 + XF18/35/60, da darf das nach wie vor benutzen. Oder viel kleiner als X-E3 + XF16_2.8/27/50. Oder viel größer als X-H1 + Holy Trinity XF16/23/56.

bearbeitet von outofsightdd
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb forensurfer:

Wer hat diese Kunden gezwungen, die H1 oder T2 zu kaufen? 

Ach weißt du, diese Argumentation halte ich nicht für sehr zielführend. Die Situation ist halt wie sie ist und Fuji muss sich fragen, ob sie sich selbst damit einen Gefallen getan haben. Und das  darf halt zumindest bezweifelt werden. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mich treiben zwei Dinge zum Kauf einer neuen Kamera: Erstens bin ich ein technisches Spielkind, dass gerne immer was Neues hätte und zweitens gebe ich mich der vollkommen irrationalen Vorstellung hin, mit einer neuen Kamera könnte ich "bessere" Fotos machen, was nach allem logischen Überlegungen eher unsinnig ist. Aber man muss sich ja auch ein wenig selbst bescheißen.

Ich habe mich ganz klar für eine X-H1 entschieden, auch mit dem Wissen, dass eine X-T3 kommt, die natürlich erwartbar einen technischen Vorsprung bedeutet, wie jede neue Generation. Den IBIS hielt ich für meine Art der Fotografie aber für viel wichtiger, als einen neuen Sensor oder mehr AF-Performance. Einen tollen neuen Sucher, auf den ich sehr wert lege, nachdem ich schon 3 Jahre in einen 3,6MP-Sucher geschaut habe (der auch nicht uneingeschränkt perfekt war, wegen der verwendeten LCOS-Technik) habe ich ja mit der X-H1 ja schon bekommen. Nach mehr als 3 Jahren mit einer Leica Q bietet eine X-H1 auch wirklich genug Potential um das Spielkind in mir zu befriedigen. Also keine Gefahr, dass ich mich ärgern würde, nicht auf die X-T3 gewartet zu haben.

Allerdings habe ich auch damit gerechnet, dass die X-T3 keinen IBIS haben wird, nachdem ich gehört hatte, dass der IBIS der X-H1 nicht in eine X-T2 reinpassen würde und ich fest davon ausgegangen war, dass Fujifilm eine X-T3 nicht so viel größer als eine X-T2 machen wird, um die Produktlinien klar unterscheidbar zu halten.

Die Bildqualität und technischen Eigenschaften der X-H1 sind für meine Zwecke ausreichend. Dass ich bessere Fotos mit einer X-T3 machen würde, wage ich zu bezweifeln, weil die Technik für meine Ansprüche und Anforderungen ("Hobbyfotograf mit Menschen, Street, Natur und Landschaft") an fotografischen Möglichkeiten schon seit Jahren kaum Wünsche offen lässt.

Ja klar, das Neue lockt natürlich immer, das Bessere ist immer des Guten Feind. Aber ich kann es aushalten und wusste es ja vorher.

Ich hätte zwar erwartet, die erste Kamera mit einem neuen Sensor und neuer Prozessor-Generation würde eine X-Pro3, aber ich denke, die X-T-Serie ist eher eine Cashcow für Fujifilm als eine X-Pro-Serie und hoffe, dass die X-Pro-Serie nicht eingestellt wird. Sollte die X-Pro-Serie also fortgeführt werden, dann würde ich mit einer X-Pro3 gerne die neue Technik parallel zu meiner X-H1 entgegen nehmen, weil ich schon wenn es leichter sein soll, gerne noch etwas mit F2.0er-Optiken parallel zur X-H1 hätte.

So kann ich warten, bis es irgendwann mal eine X-H2 geben wird, mit der neuen Technik der X-T3. Vielleicht ein paar Monate bevor eine X-T4 dann erscheinen wird? ;) 

Es mag sicherlich User geben, die ihr Geld mit Kameras verdienen und denen ein weiterer Performance-Vorteil der Kamera schon sehr wichtig ist. Aber der Rest sollte sich schon darüber im Klaren sein, bei allem GAS und ewigen Wünschen nach dem heißesten und neuesten Shaice, dass wir mit unseren aktuellen Kameras sehr, sehr gut fotografieren können und dass sie ihre Funktion nicht einstellen, nur weil ein neues Modell erscheint. Und wenn's GAS halt zu groß ist, muss man halt latzen, um seine Befriedigung zu erhalten. Aber müssen das GAS-Getriebene nicht sowieso immer? Mal mehr und mal weniger. Und mit Reduktion der kognitiven Dissonanz in der Vor- und Nachkaufphase kennt man sich ja schon aus. Also nicht Ungewöhnliches, same procedure as every year.

Wenn man aus diesem Prozess raus möchte (was ich selbst gar nicht unbedingt will, weil es Spaß macht), muss man sich darüber klar werden, dass eine Konzentration auf das Bild wichtiger ist, als auf die Technik. Ist ja auch keine neue Erkenntnis. Oder einfach auf hohem Niveau weiterjammern. 
😳->🤪->📷

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 10 Minuten schrieb christian ahrens:

Das Geld ist doch schon ausgegeben. In meinem Verständnis hat man sich etwas gekauft, um es zu benutzen und nicht, um schnell wieder zu verkaufen. 

Das werden viele Kunden auch so sehen. Andere (early adopter bspw.) verkaufen auch schnell wieder und haben den hohen Wertverlust. Wieder andere werden sich fragen, warum sie nur wenige Monate später so extrem viel sparen hätten können. Man sollte die psychologische Komponente nicht unterschätzen. Es wird etliche geben, die mit dem Produkt zwar zufrieden, aber recht schnell nicht mehr glücklich sind. 

bearbeitet von tabbycat
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gast Blickkontakt
vor 9 Minuten schrieb forensurfer:

.... ansonsten hätten sie sich längst das verfügbare und für ihre Zwecke passende Handwerkszeug gekauft ;)

 

Ganz ehrlich: wenn Sony Ende 2017 schon die AIII rausgebracht hätte, hätte ich jetzt definitiv keine T2! Man kann halt immer nur das kaufen, was gerade auf dem Markt ist. In irgendeinen sauren Apfel muss man da halt beißen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Am 8.9.2018 um 10:42 schrieb mjh:

 mir gefällt an Fujis Lösung, dass es, wenn ich von oben auf das Display blicke, bei Aufnahmen im Quer- wie Hochformat in der optischen Achse liegt – und nicht irgendwo neben der Kamera.

Das mag deine persönliche Präferenz sein, aber sie ist - soweit ich das überblicke - weder technisch noch von der Tradition her zu begründen: Klassische Pentaprismen in SLRs liegen über der optischen Achse,  die Lichtschachtsucher und Winkelsucher sind nicht in der Achse (auch darüber), lediglich das klassische LCD an Digitalkameras. Wenn das nun links außen befestigt ist und dadurch ausgeklappt 2-3cm weiter unten, kann ich darin keinen Nachteil erkennen, außer der Gewohnheit. Digitale Displays sind physisch nicht an irgendwelche optischen Wege gebunden, darin liegt ihre Freiheit: das Display durch 180 Grad drehen zu verdecken und zu schützen, es umgekehrt wie ein normales LCD auszurichten und eben von unten, oben und vorne zu sehen, ist ein Maß von Freiheit, das die seltsame Konstruktion von Fuji, die ich nie gelernt habe flüssig zu bedienen, nicht annähernd erreicht. Ich halte diese Konstruktion für umständlich & verfehlt. Schon der komplizierte Halteapparat ist in meinen Augen eine verfehlte Konstruktion.

Das Handy als externes Display der Kamera (auf dem Stativ) ist dasselbe, nur eben völlig entkoppelt.

Und nein, ich werde mir deshalb keine andere Kamera kaufen, dafür ist das Merkmal zu wenig wichtig, aber gut finde ich es nicht.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 6 Minuten schrieb christian ahrens:

Das Geld ist doch schon ausgegeben. In meinem Verständnis hat man sich etwas gekauft, um es zu benutzen und nicht, um schnell wieder zu verkaufen.

Sehr richtig. Wer sich an Begriffen wie Werterhalt und Nachhaltigkeit orientiert, darf sich keine Consumer- Elektronik kaufen, die ist bekanntlich nach 1-2J in ihrem Wert halbiert. Eine ruinöse Wertanlage!

Die X-H1 (die ich auch besitze) ist eine schnelle Kamera mit IBIS (den ich wollte) und genialem Verschluss (den ich sehr schätze), die nur unwesentlich weniger gute Bilder macht als die neue X-T3. "Ne-gli-gea-ble".

Der Neid, dass aktuelle Käufer in 2 Wochen ein technisch leistungsfähigeres Modell kaufen können als im Januar 2018, und in einem Jahr wieder (im Vergleich zur jetzt aktuellen X-T3) werden kaufen können, ist ein sehr kostspieliges Laster. Es ist ja wie immer: Die eigene Fotografie wird dadurch tatsächlich und real kaum je einen Deut besser als mit der alten Kamera (die technisch ja meist eh schon sehr gut war). Besser, man guckt sich seine Bilder mit dem Statistik- Tool in Lightroom an und schaut, wie der Mehrzahl der Bilder tatsächlich entsteht: Da kann man viel über seine tatsächlichen Vorlieben und fotografischen Bedürfnisse lernen und sich die eine oder andere kostspielige Anschaffung sparen. Ich mache z.B. die überwältigende Mehrheit meiner Bilder bei ISO200 - daher würde ich kaum viel Geld wegen high ISO ausgeben. Mehr als 2fps ist bei mir die krasse Ausnahme, was in der Konsequenz für mich heißt, dass ich auch nicht usw. usw. usw.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da ich meine H1 natürlich nicht neu, sondern gebraucht gekauft habe, könnte ich mich jetzt entspannt zurücklehnen, sie mit keinem oder nur geringem Verlust verkaufen und auf die T3 umsteigen. Da ich aber kein Videojunkie bin, werde ich das selbstverständlich nicht tun. Die T3 ist für mich keine Neid-Kamera, wo ich schaue, was ich nicht habe, sondern eine Vorfreude-Kamera für das, was ich dann in vielleicht 2 Jahren bei einer H2 oder T4 bekomme. Ich habe lange mit der T1 fotografiert, als es schon eine T2 gab. Der Sprung von T1 zu H1 ist gewaltig. Ich habe alles, was ich brauche und wenn ich dann in 2 Jahren auch noch einen noch narrensichereren AF-C bekomme, freue ich mich dann, aber jammere nicht jetzt.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb DeLuX:

Ist jetzt Fuji schuld, dass du dich für die falsche Kamera entschieden hast?
Es war doch damit zu rechnen, dass ein neues T-Modell kommen wird und du hättest doch abwarten können, was die bevorstehende Photokina bringt.
Wer zu früh kommt ... ;)

Wie kommst Du darauf, ich habe die T2, nie eine H1 gekauft und werde auch keine kaufen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn man die Gerüchte-Seiten verfolgt, und sie nicht pauschal als unglaubwürdig abgestempelt hat, war schon mit dem Erscheinen der H1 klar, dass eine T3 in konventioneller Bauform, mit Sensor/Prozessorupdate und ohne IBIS kommen wird.

Da wurde hier auch kräftig um das Thema H1 kaufen oder warten diskutiert.

Das Fazit war: Wer IBIS dringend brauch und ein griffigeres Gehäuse bevorzugt, sollte die H1 wählen. Der Rest kann warten.

Was ich an Fuji hoch schätze und bei anderen Herstellern vermisse, ist das breite Sortiment an Bodies welches nicht nur jedes Budget sondern auch viele verschiedene Vorlieben befriedigt.

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb obiwan:

Habe mir schon gedacht wie lange es dauert, bis das Gejammere hier los geht. 

Aha. Was daran Gejammere sein soll, erschließt sich mir nicht. Offenbar sind einige hier völlig kritikfrei unterwegs.

Nochmal, ich habe nie eine H1 gekauft, kritisiere dennoch die Modellpolitik, ist doch wohl legitim. 

Im übrigen wünsche ich Fujifilm Erfolg, kaufe ja auch die T3. 

Ich weiß nicht, warum hier jede halbwegs distanzierte Äußerung wie Gotteslästerung gesehen wird. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 11 Minuten schrieb Tommy43:

Ich habe lange mit der T1 fotografiert, als es schon eine T2 gab. Der Sprung von T1 zu H1 ist gewaltig. Ich habe alles, was ich brauche und wenn ich dann in 2 Jahren auch noch einen noch narrensichereren AF-C bekomme, freue ich mich dann, aber jammere nicht jetzt.

Meine Historie war genau so. Ich habe die X-T2 damals nach wenigen Tagen wieder veräußert, da mir der Unterschied zur T1 nicht groß genug war. Die X-H1 hatte eben den IBIS und diesen wunderbaren Verschluss - Verschluss- Geräusch war mir schon immer sehr wichtig. Den IBIS "brauche" ich weniger als erwartet für Fotos, aber für Video halte ich ihn beinahe für unverzichtbar. Ich habe nullkommanull Lust, ständig ein Stativ oder einen Gimble mit mir herumzuschleppen, aber mit IBIS sind Videos real recht gut zu machen. Ohne wackelt es schon gehörig mehr.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 4 Minuten schrieb MEPE:

Wie kommst Du darauf, ich habe die T2, nie eine H1 gekauft und werde auch keine kaufen.

Ich habe ja auf tabbycats Bemerkung hin schon erklärt, dass ich das in deinen Kommentar hinein interpretiert habe.
Es ging mir mehr um die Frage, wer für eine Kaufentscheidung verantwortlich ist.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 41 Minuten schrieb alba63:

Das mag deine persönliche Präferenz sein, aber sie ist - soweit ich das überblicke - weder technisch noch von der Tradition her zu begründen: Klassische Pentaprismen in SLRs liegen über der optischen Achse,  die Lichtschachtsucher und Winkelsucher sind nicht in der Achse (auch darüber), lediglich das klassische LCD an Digitalkameras.

Ja und? Ich habe eben meine Vorlieben, und diese fließen in die Auswahl meiner Kameras mit ein. Ich mochte immer die alten Lichtschachtsucher, die über der optischen Achse liegen, und genauso – nur noch besser – kann man ein hochgeklapptes Display nutzen. Wenn man durch ein Sucherokular blickt, spielt die Achse eine geringere Rolle als beim Blick auf ein Display oder auf eine Mattscheibe im Lichtschacht, aber auch da habe ich diese Vorliebe. Klar, bei einer Messsucherkamera muss man akzeptieren, dass der Sucher nicht über der optischen Achse liegt, aber beim Display gibt es ja keine technischen Beschränkungen: Man kann es so oder so bauen, und ich weiß, was ich lieber mag.

bearbeitet von mjh
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der Sprung über zwei Kameragenerationen bring im Allgemeinen mehr Vorteile (finanzieller und technischer Art), als jedesmal auf den neuesten Zug aufzuspringen.
Da ich mit der Pro2 schon mit 1 3/4 Beinen in der nächsten Geration angekommen bin, konnte ich den Aufstieg von der T1 zur T2 oder H1 geruhsam aussitzen.
Wenn jetzt mein G.A.S. wieder in Wallung kommt, ist sicherlich die X-T3 die Kamera meiner ersten Wahl.
Auch wenn die H1 ohne BG schon besser zu greifen ist und mit dem IBIS einen nicht unerheblichen Vorteil auch für die Festbrennweiten ohne OIS mitbringt.
Jedenfalls hat mir das Video der drei Schweizer die Entscheidung leichter gemacht. Die T1 habe ich trotz der Pro2 weiterhin gerne benutzt und der neue BG der T3 bringt ja noch einmal mehr "Grip" in das Handling. Für mich persönlich hat das Handling der T1 erst durch den BG gepasst und auch die beiden "Backsteine" Pro2 und E2s haben bei mir die Handgriffe spendiert bekommen.

Den von dem schweizern Triumvirat beschriebenen Geschwindigkeitsvortei der T3 wäre für mich persönlich einer der Hauptgründe für einen Upgrade.
Dafür wären dann aber auch schnellere SD-Karten notwendig ;) .

Das ist mir damals auch mit der EOS40D so gegangen, als die 50D Einzug gehalten hat.
Es macht einfach mehr Spass mit einer Kamera, wenn sie sofort auf Bedienung und wechselnde Situationen reagiert.

Und auch den gleichen Preis für die silberne Variante aufzurufen finde ich persönlich gut - es könnte dann auch wieder mal eine silberne Kamera ins Portfolio wandern :) ...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...