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Ich bin ja mitten drinnen in einer Bereinigung meiner Kameraausrüstung.
Das Canon-Zeugs musste / muss komplett gehen, meine Tochter freut sich aber sehr darüber....

Folgende Ergänzung / Änderung: neuer Body A7III 

Einsatzgebiet: Portrait 
Sony 1.8 135mm statt Fuji 2.0 90mm: das Sony ist ein Traum, kein Vergleich  mit dem 90mm auf der Pro2. 
                                                                     Der Wow-Effekt ist wieder da, meine (Model-)Frau ist begeistert, der (eye-) AF ein Traum.

Sony 1.8 85mm statt Fuji 1.2 56mm: gilt sinngemäss das gleiche wie beim 135er 

Klar mach ich nun mehr Bilder als zuvor, aber ich selektiere anders: bei der Fuji kamen die technisch schlechten und die 
nicht gelungenen weg. Bei der Sony behalte ich nur die besten! Geht in der Selektion gleich schnell und führt zu keinem
Mehr an verbleibenden Bildern., im Gegenteil!

Einsatz Wildlife:
Sony 200-600 statt 100-400: super AF beim Sony, haptisch dem Fuji absolut überlegen, das Drehen am Zoomring ein Erlebnis
                                                    Nachteil Sony : das Fuji 100-400 kann man prima als Macro-Ersatz einsetzen, vielleicht bleibt es daher sogar. 

Aktuell bleibt von Fuji: das 14, 23, 35 und 56 für die Reisefotografie.

Nur: die Sony A7III ist verdammt kompakt, das 1.4 24mm und das 1.8 35mm bzw. 55mm  sind wohl ebenfalls sehr gut zu handeln. 
Mal sehen, wie sich die künftige weitere Erweiterung der Sony auf das verbleibende Fuji-System auswirkt.

 

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vor 5 Stunden schrieb Pick:

Ich bin ja mitten drinnen in einer Bereinigung meiner Kameraausrüstung.
Das Canon-Zeugs musste / muss komplett gehen, meine Tochter freut sich aber sehr darüber....

Folgende Ergänzung / Änderung: neuer Body A7III 

Einsatzgebiet: Portrait 
Sony 1.8 135mm statt Fuji 2.0 90mm: das Sony ist ein Traum, kein Vergleich  mit dem 90mm auf der Pro2. 
                                                                     Der Wow-Effekt ist wieder da, meine (Model-)Frau ist begeistert, der (eye-) AF ein Traum.

Sony 1.8 85mm statt Fuji 1.2 56mm: gilt sinngemäss das gleiche wie beim 135er 

Klar mach ich nun mehr Bilder als zuvor, aber ich selektiere anders: bei der Fuji kamen die technisch schlechten und die 
nicht gelungenen weg. Bei der Sony behalte ich nur die besten! Geht in der Selektion gleich schnell und führt zu keinem
Mehr an verbleibenden Bildern., im Gegenteil!

Einsatz Wildlife:
Sony 200-600 statt 100-400: super AF beim Sony, haptisch dem Fuji absolut überlegen, das Drehen am Zoomring ein Erlebnis
                                                    Nachteil Sony : das Fuji 100-400 kann man prima als Macro-Ersatz einsetzen, vielleicht bleibt es daher sogar. 

Aktuell bleibt von Fuji: das 14, 23, 35 und 56 für die Reisefotografie.

Nur: die Sony A7III ist verdammt kompakt, das 1.4 24mm und das 1.8 35mm bzw. 55mm  sind wohl ebenfalls sehr gut zu handeln. 
Mal sehen, wie sich die künftige weitere Erweiterung der Sony auf das verbleibende Fuji-System auswirkt.

 

Meine Canon-Sachen mussten auch gehen. Ich vermisse die auch nicht. Das 135er wäre mir vermutlich schon zu lang. Ich hatte mal das von Canon. Objektive können die.

Ich brauche ein Weitwinkel, ein 35er und vielleicht ein 85er. Zwei Systeme kann ich mir nicht leisten. Würde ich aber auch nicht wollen. Ausnahme: Die X100-Serie. Die geht eigentlich immer. Auch auf Reisen. Oder gerade. In England habe ich die sehr viel in den Nationalparks verwendet. Und das war eine gute Entscheidung.

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vor 9 Stunden schrieb octane:

 ... Die Canikons ahmen noch immer das Colani Design der T90 von 1986 nach.

Design hin, Design her - nun sag mir bitte keiner was gegen die T90. M.E. eine der besten Kameras die Canon je gebaut hat. War meine letzte non-AF Cam! Ich sag nur „Multispotmessung“, sag ich nur! 👌🥺😎

Grüße

Thomas

bearbeitet von thomasL2
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vor 17 Stunden schrieb DRS:

... wobei ich da bei der Fuji klare Vorteile sehe, weil alle wichtigen fotografischen Funktionen direkt erreichbar sind.

Da ich am liebsten das hintere Wahlrad zur Verstellung der Zeit benutze, ist es egal, ob Sony und Fuji. 🙂 

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vor 13 Minuten schrieb riesi:

Da ich am liebsten das hintere Wahlrad zur Verstellung der Zeit benutze, ist es egal, ob Sony und Fuji. 🙂 

gerade wenn es um Landschafts und Architekturfotografie gehen soll, werden das viele so handhaben, denn darüber kommt man ja zu den wirklich langen Verschlusszeiten. Bei der Fuji direkt bis zu 15 Minuten (an der GFX sogar eine Stunde) einstellen zu können ist wirklich praktisch. Aber auch das werden ja vermutlich, wie das Live-RGB-Histogramm, alle Hersteller haben und es ist kein Alleinstellungsmerkmal. 

Ich persönlich finde es aber auch schön, die Wahl zu haben, neben den vier direkten Rädern (Blende, Verschlusszeit, ISO, Belichtungskorrektur) frei aussuchen zu können, welche Funktionen mit den Einstellrädern gesteuert werden soll.

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Ich habe mir zur X-T2 im Herbst eine gebrauchte A7R II gekauft. Da ich an beiden Kameras die ausschließlich die gleichen Objektive nutze kann ich das ganz gut vergleichen. Der Reiz des neuen hat mich natürlich etwas mehr die Sony nutzen lassen. Hauptmotiv war die Verwendung von weitwinkligem Altglas und die dadurch für mich erstmals mögliche Beurteilung der Randbereiche an solchen Objektiven. Die mir wichtigen Punkte

- Menü. Für mich immer gewöhnungsbedürftig, egal bei welchem System. Bei Sony mehr, aber von Olympus zur Fuji war auch ne Nummer

- Stabi. Wichtiger Punkt für mich, der an der Sony ist besser als gar keiner, aber vgl. zur OM-D nicht prickelnd. 

- High ISO. Da erkenne ich keinen großen Unterschied. Ich nutze bei beiden auch hohe ISO-Bereiche >= 6400 ohne zu zögern.

- Bildqualität. Vergleichbar gut, aber die Crop-Reserven der 42MP sind schon echt Hammer. JPGs kann ich bei beiden nicht beurteilen.

- Bedienung/Haptik. Klarer Punkt für die Fuji. 

- Größe/Gewicht. Kaum Unterschied

- Focus peaking. Bei Fuji besser, ebenso die Handhabung der Sucherlupe. Für die meisten sicher unwichtig, für mich essentiell.

- Akkulaufzeit. Klarer Punkt für die Fuji. Gefühlt halten die Akkus doppelt so lang bei der X-T2

- EVF/LCD. Halbwegs vergleichbar mit leichtem Vorteil für die Fuji, den ich angenehmer finde.

- WB. Mir an der Fuji oft zu kühl, an der Sony besser. Aber da ich nur Raw nutze egal.

Es gibt sicher noch zig zu vergleichende Features, das sind nur die für mich relevanten.

Würde Fuji eine Kamera mit dem Bedienkonzept der X-T2, KB-Sensor und Stabi auf den Markt bringen, würde ich die X-T2 und die A7R II sofort verkaufen und diese dann kaufen.

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vor 4 Stunden schrieb thomasL2:

Design hin, Design her - nun sag mir bitte keiner was gegen die T90. M.E. eine der besten Kameras die Canon je gebaut hat. War meine letzte non-AF Cam! Ich sag nur „Multispotmessung“, sag ich nur! 👌🥺

 

Wie könnte ich diesen Gamechanger schlechtmachen. Habe auch eine in der Vitrine 😁. Aber heute ist halt retro angesagt.  

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vor 52 Minuten schrieb Altglas-Fan:

Menü. Für mich immer gewöhnungsbedürftig, egal bei welchem System. Bei Sony mehr, aber von Olympus zur Fuji war auch ne Nummer

Geht mir gleich. Das Menü ist auch bei Fuji nicht grad der Brüller. Sony auch nicht. Canon macht das besser. Die aktuellen Nikons kenne ich nicht. 

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vor 13 Stunden schrieb Pick:

Einsatz Wildlife:
Sony 200-600 statt 100-400: super AF beim Sony, haptisch dem Fuji absolut überlegen, das Drehen am Zoomring ein Erlebnis
                                                    Nachteil Sony : das Fuji 100-400 kann man prima als Macro-Ersatz einsetzen, vielleicht bleibt es daher sogar. 

Das geht auch mit dem Sony FE 100-400 GM. Das hat eine Naheinstellgrenze von 98cm. Nutze ich oft für Insektenfotografie. 

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Gerade als Makro-Ersatz eignet sich das Fujinon 100-400 nicht, es hat eine Naheinstellgrenze von 1,75m und einen Abb.-Maßstab von 1:5,3. Das hat mit Makro nun wirklich nicht viel zu tun und war genau eins der Dinge, denen ich damals beim Wechsel von Canon und dem 100-400/L II mit 98cm Naheinstellgrenze ein wenig hinterhergetrauert habe.

 

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  • 3 weeks later...
Am 16.1.2020 um 09:29 schrieb Altglas-Fan:

Ich habe mir zur X-T2 im Herbst eine gebrauchte A7R II gekauft. Da ich an beiden Kameras die ausschließlich die gleichen Objektive nutze kann ich das ganz gut vergleichen. Der Reiz des neuen hat mich natürlich etwas mehr die Sony nutzen lassen. Hauptmotiv war die Verwendung von weitwinkligem Altglas und die dadurch für mich erstmals mögliche Beurteilung der Randbereiche an solchen Objektiven. Die mir wichtigen Punkte

- Menü. Für mich immer gewöhnungsbedürftig, egal bei welchem System. Bei Sony mehr, aber von Olympus zur Fuji war auch ne Nummer

- Stabi. Wichtiger Punkt für mich, der an der Sony ist besser als gar keiner, aber vgl. zur OM-D nicht prickelnd. 

- High ISO. Da erkenne ich keinen großen Unterschied. Ich nutze bei beiden auch hohe ISO-Bereiche >= 6400 ohne zu zögern.

- Bildqualität. Vergleichbar gut, aber die Crop-Reserven der 42MP sind schon echt Hammer. JPGs kann ich bei beiden nicht beurteilen.

(...)

Würde Fuji eine Kamera mit dem Bedienkonzept der X-T2, KB-Sensor und Stabi auf den Markt bringen, würde ich die X-T2 und die A7R II sofort verkaufen und diese dann kaufen.

Ich hatte 2 Jahre lang die a7rII neben meinen Fujis, und insgesamt war ich leider am Ende nicht überzeugt. Die Farben lagen leider immer ein Stück neben dem, was ich von Fuji gewohnt bin und erwarte, egal welcher Konverter.

Der Stabi war in der Tat im Vergleich mit sagen wir der X-H1 (die ich habe) schlecht, in der Praxis war bei 2 Blenden Ende der Fahnenstange.

High ISO war die große Stärke, ich habe Portraits bei ISO4000 oder 5000, bei denen die Wimpern scharf blieben. Das ist schon eine Hausnummer besser als bei APSc.

Ausschlaggebend war für mich aber die Farbwiedergabe, die ich nie auf Fuji- Niveau gebracht habe. Die erste a7- Kamea, wo Sony die "color science" auf spürbar besseres Niveau gebracht hat (auch nach Meinung vieler Reviewer) war die a7 III.

Ich hab mir gestern für 1 Tag im Sony Style Store Berlin die a7r IV mit dem 24-105 ausgeliehen, um mal wieder den Stand der Dinge zu erkunden. Die Leihgebüren bei Sony sind recht moderat.

Um das Fazit mal vorwegzunehmen: Diese Kamera (a7r4) ist recht nahe am Optimum dessen, was man erwarten kann und jemals brauchen wird. Es ist auch die erste Sony, deren Farbwiedergabe ich auf Anhieb als stimmig empfunden habe.

Im Detail:

1. Gehäuse schwerer als sagen wir eine X-T3, aber noch ok. Fässt sich gut an und lässt sich gut bedienen. Knöpfe sind für mich reine Gewöhnheitsfragen, insofern bewerte ich das nicht groß, von absoluten Fehlplatzierungen mal abgesehen wie dem Q- Button der X-H1.

2. Der Sucher ist groß und hell. Auf den ersten Blick nicht besser als der der X-T3, aber wenn man manuell fokussiert, merkt man den Schärfeunterschied: mit der Sony kann man auch bei Halbkörper- Portraits mühelos auf die Wimpern scharfstellen, was bei der Fuji nur mit Mühe möglich ist. Der EVF der Sony löst einfach höher auf. Auch mit der Sucherlupe sieht es nun deutlich schärfer aus als bei älteren Modellen wie der a7rII.

3. Der Sensor ist einfach umwerfend. Man vergleicht man Größe und Auflösung mit dem (m)einer X-T3, so darf man davon ausgehen, dass es dieselbe oder eine sehr ähnliche Sensor- Generation mit derselben Dichte ist. Fläche = 2,3 x APSc, die Auflösung der a7r4 ist entsprechend um 2,3 x höher. Man hat also praktisch 2,3 Sensoren der x-T3 nebeneinander liegen. Die Gfx 100 hat sehr wahrscheinlich im Prinzip denselben Sensor, nur eben auf 4 x APSc- Größe (eher 3.95x) skaliert. Der 4:3 Crop der Sony hat übrigens ca. 54MP.
Die Schärfe der a7rIV  ist enorm, die Detailwiedergabe auch mit meinem über 30J alten Contax Zeiss 35-70mm f3,4 ist exquisit. Ein visueller Genuss, in den Bildern bei 100% durchzusurfen. Durch die enorme Auflösung hat man auch bei mittleren Blenden eine Tiefenstaffelung und Abstufung der Schärfebereiche, die ich von APSc nicht kenne.

4. Low Light und Dynamikumfang habe ich nicht getestet, aber die Schatten lassen sich mühelos anheben. Allerdings wird dann in den dunkelsten Schatten ab 2,5 Blenden schon Rauschen sichtbar, wie zu erwarten. Die Pixeldichte ist halt sehr hoch.

5. Für mich die größte positive Überrauschung: Die Farbabstimmung hat Sony definitiv überarbeitet. Bei zahlreichen Bildern hab ich vergessen, dass ich nachher am Monitor NICHT - wie bei mir die Regel - auf Fuji- Bilder guckte. Glaubhafte, gesund aussehende Hauttöne (!), gute Farbharmonie, einfach gute Bilder, an denen ich nicht sofort den Wunsch verspüre, an den Farben herumzuschrauben. Fuji- Niveau? Nicht ganz, weil die Filmsimulationen einfach über die Jahre eine Art "Farbensprache" etabliert haben, die über die Modellgrenzen hinweg verlässlich gut und charakteristisch war. Die Farbqualität macht die Sony auch zu einer echten Konkurrenz für Kandidaten, die über eine GfX nachdenken.

6. Für mich nicht ganz unwichtig: Das Verschlussgeräusch wurde deutlich gegenüber älteren a7- Modellen gedämpft und klingt nun angenehm und satt. Bei der a7rII war das ein Ratschen mit hochfrequentem Fiepen dabei, viel unangenehmer als die rIV. So leise wie APSc- Verschlüsse wird man FF wohl nicht kriegen. Der Auslöser der Gfx50S ist noch lauter. Vermutlich reine Physik.

Schwächen der Sony:

1. Naja, die Menüs sind immer noch verwirrend, die müssen halt aber - wie bei jeder modernen Kamera - Hunderte von Funktionen beinhalten. Da man sich die wichtigen Sachen ins Schnellmenü legen kann, eigentlich kein Thema.

2. Die Anschaltzeit der Sony ist überraschend lang. Bis die Kamera betriebsbereit ist, ist gefühlt mindestens doppelt so lang wie bei einer modernen Fuji. Verstehe ich nicht, da der Prozessor schneller sein dürfte. 

2a. (eingefügt): Leider zieht der Sensor immer noch (!!!) mehr Staub an als bei anderen   Herstellern. Vor dem Sensor shake hatte ich früher bei DSLRs oft Probleme und hab den Sensor gereinigt, seit der "Shake"- Funktion und seit ich bei Fuji X bin, war es kein Problem mehr. Bei der a7rII war es immer ein großes Problem und bei meinem Test dieser Kamera hier hatte ich nach 2-3 Objektivwechseln mind. 2 sichtbare Flecken in den Bildern. Warum kriegt Sony das nicht in den Griff??? Aua, nervt.

3. Im Grunde keine "Schwäche", sondern einfach eine Eigenschaft: Mit Objektiven ist so eine Kombo einfach schwerer und größer als bei APSc. Das ist reine Physik. Größer, schwerer und eben auch leistungsfähiger.

4. Das 24-105 (nur am Rande erwähnt) ist relativ scharf, zumindest bei F6,7 oder F8, aber das Bokeh ist gruselig, zitterige Doppelkonturen, absolut unattraktiv. Macht praktisch die Vorteile so eines Zooms nahezu zunichte.

Mehr viel mir bei meinem unvollständigen "Test" nicht auf. Video hab ich nicht gemacht, die Grenzen des IBIS hab ich nicht ausgelotet, da gestern die Sonne schien.

Bleibt die entscheidende Frage nach "haben oder nicht haben". Angesichts des Preises, die man in so ein System (für das ich derzeit nur noch 2 gute Objektive übrig habe, eines davon ein altes vollmanuelles Zeiss) versenkt, ist das für mich eher die  Frage nach "brauchen oder nicht brauchen".

Und da fällt die Antwort bei mir wie beim Gfx- System aus: Brauche nicht. Nur auf meinem 5k- Monitor (14MP) "boah" zu sagen, lohnt nicht. Bei sorgfältiger Bearbeitung kann man Bilder der X-T3 bis A1, vermutlich darüber hinaus printen. Das macht man einmal alle 5J. Um Fotos - wie heute üblich - auf irgendeinem Monitor/ Display zu betrachten, braucht man weder 50 (Gfx) noch 61 (a7r4) Megapixel. Quasi endlose Reserven zum Croppen und Bearbeiten sind schon eher ein Thema, aber auch dafür ist der aufgerufene Preis einfach sehr hoch.

Fazit: Ich werde diese Kamera derzeit nicht kaufen, wenn man sie aber in 2J oder so unter 2000 Euro gebraucht bekommt, vielleicht. Allerdings halte ich Vollformat nun mehr noch als vorher für das beste bezahlbare System. Mittelformat ist schwerfälliger, mit Objektiven nochmal einen Happen größer, teurer, aber angesichts der Qualität einer a7rIV würde ich diese einer Gfx inzwischen vorziehen, nicht zuletzt wegen der deutlich verbesserten Farben der neuesten Sony. Im Vergleich zu einer a7r IV ist eine GfX50R gehäusemäßig doch recht primitiv.

bearbeitet von alba63
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Am 15.1.2020 um 12:56 schrieb kontrastkammer:

Ja. Ich weiß. Da hilft irgendwann nur noch der Lottogewinn. Ich denke, dass für mich aktuell die Z6 oder die Sony eine vernünftige Wahl sind. 

Ich hab den Thread nun nur bis hierher gelesen... mehr tu ich mir nicht an. Du sprichst dauernd von fehlender Kohle, einem Lottogewinn oder sonstigem..

Möchtest eine Nikon Z,,, oder Sony... VF aber keine Kohle für schöne Objektive ausgeben. Für Sony gibt es doch auch die G Serie.. alles fein und unter 2.000,- € zu bekommen.

Was bringts wenn Du Dir den Wolf absparst für ne Kamera und dann auf ollen Objektiven sitzt.

Bei mir gerade umgedreht.. habe ne olle x3 3 und Objektive die doch glatt fast das doppelte kosten wie die Kamera.

In 2 Jahren sparst Du dann auf eine neue Wunderkamera. Besser auf ein gescheites Objektiv sparen.

Da ich nicht weitergelesen habe hoffe ich nur das Du mittlerweile glücklich geworden bist.

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Am 15.1.2020 um 12:02 schrieb riesi:

Akku-Laufzeit ist bei Sony besser. Allerdings sind die Sony-Akkus kleine Handgranaten und es gibt keine kompatiblen Fremdakkus. Aus meiner Sicht unentschieden.

Doch gibt es. Nur sind die billigen Drittanbieter Akkus generell nicht zu empfehlen und bei Sony braucht man max. einen einzigen Ersatzakku. Da wird man ja wohl noch ein Original nehmen können. 

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Die A7R4 ist schon eine geil Kamera 👍 für mich habe nur zwei Dinge gefehlt, ein ordentliches 28mm Objektiv, FB und der Verschluss, der schneller ist als 1/8000s und lautlos, wie ein Zentralverschluss. Wobei der neue Verschluss ein Meilenstein ist im Vergleich zu meiner A7R 🤪 klack, klack........ 

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vor einer Stunde schrieb snooopy:

Die A7R4 ist schon eine geil Kamera 👍 für mich habe nur zwei Dinge gefehlt, ein ordentliches 28mm Objektiv, FB und der Verschluss, der schneller ist als 1/8000s und lautlos, wie ein Zentralverschluss. Wobei der neue Verschluss ein Meilenstein ist im Vergleich zu meiner A7R 🤪 klack, klack........ 

Die "Dinger" sind mir alle zu schwer - Meine X-T20 ist dagegen ein Fliegengewicht - Übrigens bin ich aus "alter Zeit" noch ein Mitglied im Sony-User-Forum und wir haben Morgen unseren Kölner Stammtisch - Jeweils immer am 3. Freitag im Monat !

 

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vor 3 Minuten schrieb octane:

Sigma 28mm f1.4 Art war nix?

Nein, weil es einfach zu groß ist ich wollte etwas in Richtung 28mm f2,0 von Sony aber mit besseren BQ... ansonsten hat mir die Kamera sehr gut gefallen. Auch das Rauschen war vollkommen i.O. ich habe schlimmeres erwartet. Eine erstaunlich gut Figur hat das neue 35mm f1.8 von Sony gemacht ein wirklich gutes Objektiv an der A7R4...

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Ja das kann ich gut verstehen. Die Sigmas sind gigantische Klopper. Das hält mich davon ab das neue 1.2/35 Art zu kaufen oder das 1.4/40. 

Ja das neue Sony 1.8/35 ist wirklich gut. Ich habe es auch. 

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  • 1 month later...

Hallo zusammen,

da ich auch erst kürzlich wieder von Sony zu Fuji gewechselt bin, möchte ich kurz meine Erfahrungen teilen.

Ich konnte letzten Sommer für schlappe 1.100 Euro eine quasi neue A7R2 als Ersatz zu meiner X-E3 erstehen. Das Modell R2 ist in einigen technischen Details natürlich schon in die Jahre gekommen, trotzdem konnte ich schon aus Neugier nicht nein sagen! Dazu gleich noch ein 24-105 f4 G und das einfache 50 f1.8 + ein Adapter für mehrere alte Konica Objektive (z. B. Vivitar 28 2.5, traumhaftes Bobble Bokeh!).

Obwohl ich schon von der Alpha Serie eines Bekannten zum Thema Sony Bedienung vorgewarnt war, haben mich 42 MP (Crop Reserve) und der Stabi schon sehr begeistert, da ich beides vorher noch nicht kannte. Überhaupt ist der Sensor der R2 (R3) aus technischer Sicht über jeden Zweifel erhaben.

Nach längerer Nutzung wurden mir aber immer mehr Umstände bewusst, die ich so nicht akzeptieren wollte bzw. mir sogar richtig den Spaß an der unbeschwerten Fotografie geraubt haben. Also alles wieder in der Bucht verscherbelt und davor für geniale 690 Euro eine X-H1 geschossen (nicht mal ein einziger Krazter!). Und was soll ich sagen? Spaß und Ergebnisse passen wieder!

Was hat mich nun genau gestört?

  • Form und Lage in der Hand im Gegensatz zur X-H1 nicht mein Ding (die neuen Sonys sind allerdings etwas größer).
  • Akku der R2 nur akzeptabel wenn man alles deaktiviert, zwischen Sucher und Display habe ich z.B. mit Tastendruck umgeschaltet um den EVF Sensor zu deaktivieren. Hatte 3-4 weitere Akkus im Gepäck.
  • Sucher und Display aus heutiger Sicht leider nicht mehr besonders gut, Ergebnisse sehen am PC deutlich anders aus. Mein Kumpel hat sich deswegen übrigens auch gegen den verbesserten Nachfolger R3 und für die Nikon Z7 entschieden.
  • Menüs absolut wirr, es gibt an der R2 eigentlich nicht genug Tasten um das alles auszugleichen. Bei der H1 hab ich sogar noch Tasten frei (!).
  • Sehr langsam, einschalten dauert, schreiben dauert, wenig Serienbildgeschwindigkeit.
  • Fokus/ Eye AF war bei Release vielleicht ok neu und toll, hat mit der guten Performance der aktuellen Sonys aber absolut nichts zu tun.
  • Weißabgleich ständig falsch! Ich hab mich schon gewundert wieso bei der Standardbelegung auf Taste 1 direkt der Weißabgleich war. Jetzt weiß ich wieso. Kannte und kenne dieses Problem bei Fuji nicht.
  • Belichtungsmessung - OK, trifft Fuji auch nicht immer, aber bei der R2 war das teilweise schon irre verkehrt.
  • Der Stabi ist im Vergleich zur X-H1 eine reinste Enttäuschung.
  • Focus Peaking hatte zumindest an meiner R2 auch gern mal den Dienst verweigert. Da halt nur raus und rein, bis es angezeigt wurde.
  • Neutrale Farbwiedergabe ist mir etwas zu bläulich. Geschmackssache und lässt sich natürlich umstellen. Aber möchte das nicht bei jeder Linse extra anpassen.
  • Die auf dem Display angezeigten Live Menüs lassen sich deutlich weniger stark konfigurieren als bei Fuji.
  • OOC JPEGs - für mich einer der größten Kritikpunkte - Weiterer Freund mit X-T3 sitzt abends im Hotel und hat auf seiner Kamera schon die tollsten Ergebnisse an denen ich meistens nichts mehr ändern würde - bei der R2 heißt es ab nach Capture One bis sich das richtige Aha einstellt.
  • Farbwiedergabe spricht mich bei Fuji generell einfach mehr an (Einbildung?).
  • Bulb nur bis 30 Sec., musste ich mich nach der X-E3 auch wieder dran gewöhnen.
  • Workflow und Bedienung - tja gegen Fuji halt...mit den ganzen schönen Drehrädern und dem Blendenring am Objektiv, ein Albraum!
  • Fuji ist nicht billig, aber man kann sich preislich auch mit Fujinon halbwegs vernünftig halten. Das ganze G und G-Master Line-up ist imho noch viel teurer + oft 77mm Filterdurchmesser.  Das kann man nicht nur an einzelnen Objektiven festmachen. Die neuen günstigeren Tamrons haben teilweise auch schwächen, sollte man nicht vergessen!
  • Die Sonys sind irgendwie ständig im weg. Man ist im Focus Peaking, will die Blende verstellen und gleich geht ein Fenster auf das es jetzt nicht geht, man erst die Ebene wechseln muss, es gerade Vollmond ist etc.. Diese Fenster müssen dann natürlich noch mit Eingabe quittiert werden. Wieso macht die X-H1 einfach alles was ich will ohne Gezeter :) ?

Viele der aufgezählten Punkte lassen sich natürlich mit etwas Geduld und Kamera Know-How mehr oder weniger fix beheben. Es nervt auf Dauer aber einfach tierisch, wenn man weiß das nach dem Aufbau auf dem Stativ vermutlich erst wieder 3-4 Einstellung nur aus Routine geprüft werden müssen. 

Grüße

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Ich hab zwischendurch auch mal ne Sony A7 III inkl. diverser Linsen ausprobiert und mal ab von ähnlichen Erfahrungen, war es am Ende der fehlende Spass warum ich wieder alles verkauft habe. Es hat mir schlichtweg den Spass geraubt, die Kamera hat mich null inspiriert. Da ich aber die Fuji X-T2 inkl. 35er 1.4 behalten hatte, konnte ich das immer wieder vergleichen. Und mit der Fuji stimmte sofort die Chemie. Ich muss dazu sagen, dass ich vor 5 Jahren (nach einer Canon Powershot G15 & Canon EOS700D) bei der Fuji X-E2 gelandet bin und seitdem nur das X-System nutze und mich auch nicht mit anderen beschäftigt habe. Der „Workflow“ sitzt einfach und da kann die A7 III in meinem Fall null punkten.

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  • 3 weeks later...

Eins vorweg. Ich liebe meine Fujifilm X - T 100. Das ist die beste, und günstigste kleine kamera, die es gibt.

Die Bilder sind detailreich, super scharf und haben klasse Farben

Ich habe leider kein besseres Objektiv, als die Kitlinse XC 15-45  dafür gefunden.

Mein Ziel war es, die optimale, kleine v.a. leichte Reisekamera  für vorwiegend Landschafts und Naturaufnahmen zu finden. Am liebsten noch gegen Staub u d Feuchtigkeit resistent.

Corona sei dank - ich habe die optimale Backupkamera gefunden

Es ist die x- T 100.

Es gibt nur zwei Kameras, die meine Anforderungen noch besser erfüllen.

Sony A 7 III und A7 R III.

Dafür gibts auch eine Menge mehr bezahlbare und hervorragende Linsen - viel mehr, als Fujidilm Linsen.

Dazu auch noch klein, leicht UND abgedichtet gegen Staub & Feuchtigkeit.

Fazit - die genialste APS-C Kameras kommen von Fujifilm.

Die absolut geiste Kamera mit effektiv natürlicher und wie echt aussehender Bilder ist die A7 R IIi.

 

P.s.

Ich hab dafür beim deutschen Fachhändler mit dem genialen Tamron 17-28 F 2.8 deutlich weniger gezahlt, als für eine X-T 4 mit dem XF 16 - 80 F4.0 - sorry Fujifilm. Die Backupkamera ist die X- T 100.

 

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