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Solange der Wert "Image Count" heißt, finde ich es in Ordnung das alles gezählt wird. Nikon nannte zumindest früher den Wert "Shutter Count" und meinte damit explizit die # Anzahl der mechanischen Auslösungen.

Aber spielt das in Zeiten des ES überhaupt noch eine Rolle? Wird der ES verwendet, dann wird natürlich der MS geschont, die Kamera aber selbst bei jeder Aufnahme genutzt. Darum finde ich es hilfreich zu wissen, ob mit einer Kamera viel oder wenig fotografiert wurde und das gibt der Image Count wieder. Es ist ja nicht nur die Abnutzung des MS die bei einer Obsoleszenz eine Rolle spielen.

/b!

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vor 35 Minuten schrieb bernd!:

Darum finde ich es hilfreich zu wissen, ob mit einer Kamera viel oder wenig fotografiert wurde und das gibt der Image Count wieder.

Das stimmt schon, obwohl das auch nicht so ganz richtig ist, weil die Kameras auch wenn sie relativ wenig, aber dann meist für schnelle Serien genutzt werden auch relativ viel Auslöser aufweisen, obwohl da nicht eine mechanische dabei sein muss. Wenn ich jetzt einmal im Monat zum Vogel fotografieren gehe, dann kann die nach einem Jahr durchaus über 100000 Auslöser haben, aber nur ganze 12mal genutzt worden sein, als äußerst wenig. Wenn jetzt einer damit jeden Tag filmt, sie meist auf einen Stativ steht, dann hat sie keine Auslöser, wurde jeden Tag schön heiß und man sieht ihr gar nichts an.

Normalerweise sieht man es aber einer Kamera schon an, wenn die jeden Tag benutzt wurde, rein äußerlich.

bearbeitet von DRS
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Wir sollten zwischen der Häufigkeit der Nutzung und dem Vorgang selbst unterscheiden. Wenn die Kamera 100.000 Auslösungen hat, dann wurden 100.000 Bilder auf die Karten geschrieben, sprich der Sensor belichtet und damit erwärmt, der Prozessor beschäftigt und die restliche Elektronik ebenfalls.

Aber Du hast recht, es kommt darauf an wie die Kamera benutzt wurde.

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vor 8 Stunden schrieb bernd!:

Wir sollten zwischen der Häufigkeit der Nutzung und dem Vorgang selbst unterscheiden. Wenn die Kamera 100.000 Auslösungen hat, dann wurden 100.000 Bilder auf die Karten geschrieben, sprich der Sensor belichtet und damit erwärmt, der Prozessor beschäftigt und die restliche Elektronik ebenfalls.

Aber Du hast recht, es kommt darauf an wie die Kamera benutzt wurde.

Mal ganz abgesehen davon, gehören wohl Kameras zu den Produkten, die noch Qualität aufweisen, wenn man mal die Menge an alten betrachtet, die quasi über Generationen weiter fotografieren. Die meisten gehen wohl kaputt, wenn sie mit Wasser eine intensive Bekanntschaft machen oder herunterfallen. Meine wird zum Beispiel sehr selten warm und heute habe ich 8 Stunden am Stück Kinos fotografiert. Da war sie noch nicht mal eine Spur von warm.

Mir ist das zweimal  passiert, dass sie etwas heißer  wurde und das war bei einer Videokonferenz, wo auf meiner Terrasse 29 Grad waren und einmal im Rucksack als sie auf dem BG lag und den Akku leer fokussiert hat. Schlägt sich in den Auslösern allerdings beides nicht nieder, auch in den Gebrauchsspuren nicht.

Ich mache ja öfter mal solche Filmsimulationsreihen, nur zur Beurteilung, wie ein Bild in s/w wirkt oder eben in einer anderen Simulation. Benutze die Bilder dann meistens nicht, aber es wird ja auch nur das eine gemacht von der Kamera, aber der Zähler zählt immer drei. kommt also bei mir ein absolut unsinniges Ergebnis raus, auch wenn ich das wie du beurteilen wöllte. da gibt es aber noch mehr.

 

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Am 6.4.2024 um 00:08 schrieb wurzelwaerk:

Das ist nicht so schwer.
Um auf das Laufwerk G: zu wechseln tippst Du einfach G: und drückst Enter.
Das wechseln in ein Verzeichnis passiert mit cd [Verzeichnisname], in Deinem Fall also cd Bilder mit einem Enter hinterher.

Wenn Du aber in Deinem Bilderverzeichnis stehst, dann musst Du den absolten Pfadnamen des exiftool wissen um es aufrufen zu können.
Nehmen wir an, Du hast exiftool im Download-Verzeichnis liegen lassen.
Du startest eine CMD-Box und solltest dann in Deinem User-Verzeichnis stehen (C:\Users\[Benutzername])
Um dann die EXIF Daten eines Bildes anzuzeigen, müsste das also ungefähr so aussehen:

C:\Users\[Benutzername]\Downloads\exiftool.exe [Bild-Datei]

Wenn Dir der output zu schnell durchrauscht, hängst Du noch ein |more hintendran.

Alles in eckigen Klammern ist durch einen gültigen Namen zu ersetzen.
Um den Inhalt des Verzeichnisses anzuzeigen in dem man grad steht, gibt es das Kommando "dir".

Und für alles weitere gibt es auch Übersichten der CMD-Kommandos...
Und jedes Kommando hat eine help-page, auzurufen mit help [Kommando-Name]...

Da kann noch einer richtig mit Dos umgehen, ach habe ich so was die letzten Jahre vermisst! Ich sollte meinen alten 80286 wieder zum Leben erwecken, MS Dos 5.1 habe ich noch in der originalen Box auf 3 1/2 Zoll Disketten....

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@P. Jongleur Danke für die Blumen, 40 Jahre IT müssen ja für irgendwas gut sein 😉
Shell / Shell-scripting hab ich immer gemocht, UNIX mehr als DOS. Damit geht vieles, das in einem GUI umständlich wäre. Und dafür musst Du nichtmal zum 286er zurück, das kann heutzutage jede CMD-Box.
Und wenn das nicht auslastet, gibts ja noch die PowerShell...

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Am 5.4.2024 um 13:18 schrieb stau:

Weil ich nach Kauf der X-T5 meine X-T3 verkaufen möchte, liegt mir sehr daran, auch die Anzahl BiIder angeben zu können.

Willkommen im Club. Ich stehe bzw. stand vor dem selben Dilemma und werfe mal zwei Fragen in den Raum:

  1. Welche Software-Version hast du drauf?
  2. Wurde die Kamera mal in die Werkseinstellungen zurück gesetzt?

Denn hast du das große Update auf 5.00 gemacht oder kannst Nr. 2 mit Ja beantworten, kannst du dir das ganze Geraffel mit exiftool und co. sparen. Denn danach war der Wert Image Count bei mir jeweils zurückgesetzt auf 0. Gleiches Problem übrigens bei der X-S10. Auch dort wurde beim Update auf Vs. 3.00 der Count zurück gesetzt. Als ich diese verkauft habe, hatte ich mich nämlich gewundert, das mir ein Image Count von lediglich ca. 400 angezeigt wurde.

Mein Anhaltspunkt ist bzw. war ein Filter nach Kameramodell in meinem Katalog von Capture One. Ok, da hab ich zwar auch nur die Anzahl, die nach dem Aussortieren übrig geblieben sind, aber der Wert betrug bei der X-S10 ein Vielfaches von den oben genannten 400.

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