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Empfohlene Beiträge

  • 1 month later...
Am 4.1.2024 um 17:46 schrieb blueston:

Hallo!

 

Ich werde im September/Oktober für zwei Wochen das erste Mal auf Lofoten sein. 
Kann mir jemand aus eigener Erfahrung sagen, ob es sinnvoll ist ein Tele mitzunehmen? Ich habe das 100-400, das allerdings nicht ganz leicht ist. Braucht man dort ein Tele??

Sonnst nehme  ich noch das 10-24, das 18-55 und wahrscheinlich das Viltrox 13 1.4 (oder Samy 12).

Vielleicht war schon jemand dort und kann berichten?

 

Grüße Peter

Ich habe immer das 10-24 und 2 Tele dabei (50-140, 100-400). Ein paar Festbrennweiten auch noch. Für Nordlichter benutze ich hauptsächlich das Samyang 12mm F2. Mit dem 10-24mm war ich nachts noch nie glücklich. Nordlichter hatte ich im September schon 7 Nächte am Stück (sehr starke) und im Oktober auch das volle Programm. Oktober und März sind mit die besten Monate. März ist für mich schöner, weil die Landschaft noch weiß ist. Habe auch bei Vollmond Nordlichter fotografiert, hat gut funktioniert. Da ist die  Landschaft schön angeleuchtet.

 

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Ich war 2018 und 2019 für jeweils ein paar Monate auf den Vesterålen. Aber auch 2022 und 2023. Schon ab Mitte September kann man schöne Auroras fotografieren. Hier mal ein paar Aufnahmen mit dem Samyang 12/2. Für mich war der September immer ein guter Monat, und manchmal gelingt schon ein Schnappschuss am Ende der Blauen Stunde. 

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Man braucht auch nicht zwingend so hoch nördlich zu sein, hier mal ein paar Schnappschüsse am STORFORSEN in Mittelschweden vom 27.08.22. Ich war ein paar Monate mit dem Zelt unterwegs, eines Abends setzte sich ein 76 jähriger Schwede zu mir ans Feuer. Er hatte noch nie ein Polarlicht gesehen, aber in dieser Nacht kam dann doch ein paar schöne Displays. Leider war im Wald, und konnte nur ein paar langweilige Fotos vom Himmel machen. Das Polarlicht war nur für einen geübten Betrachter als solches zu erkennen. Und Søren konnte erst beim Blick durch meinen Kamerasucher die Aurora erkennen. 

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Hallo,

Ich wollte auch noch kurz meine Erfahrungen beitragen.

Meine Standardausstattung war immer: 14/2.8, 35/1.4 und 70-300.

Ich hab das 70-300 noch nie bereut. Auch beim Backpacking nicht. Das 100-400 würde ich vermutlich nicht mitnehmen, außer es ginge auf Safari.

Nach Island kommt heuer auch das 8/3.5 mit - bin gespannt ob ich es nutze.

 

Mir ist es übrigens noch nie gelungen, Nordlichter zu fotografieren. Ich war bisher immer zur falschen Zeit am falschen Ort... Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

 

Lg

Resa

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vor einer Stunde schrieb capreolus:

Mir ist es übrigens noch nie gelungen, Nordlichter zu fotografieren. Ich war bisher immer zur falschen Zeit am falschen Ort... Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Brauchst nur viel Zeit zum warten. Die Aurora zeigt sich statistisch in 9 von 10 Nächsten. Aber manchmal war nur 1 von 20 Nächsten ohne Bewölkung. 

bearbeitet von Pathfinder
Korrektur
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vor einer Stunde schrieb Pathfinder:

Brauchst nur viel Zeit zum warten. Die Aurora zeigt sich statistisch in 9 von 10 Nächsten. Aber manchmal war nur 1 von 20 Nächsten ohne Bewölkung. 

Es könnte auch daran gelegen haben, dass ich einmal im Sommer dort war... *hust

Und beim zweiten Mal hat das Wetter nicht gepasst.

Vielleicht wird es heuer was.

 

Lg

Resa

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vor 12 Stunden schrieb Pathfinder:

Brauchst nur viel Zeit zum warten. Die Aurora zeigt sich statistisch in 9 von 10 Nächsten. Aber manchmal war nur 1 von 20 Nächsten ohne Bewölkung. 

9 von 10 (also 90%) und 1 von 20 (sind 5%) ? Also ist es weniger statistisch sondern eher ein Glücksspiel? 😄

bearbeitet von Dare mo
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vor 6 Stunden schrieb Dare mo:

9 von 10 (also 90%) und 1 von 20 (sind 5%) ? Also ist es weniger statistisch sondern eher ein Glücksspiel? 😄

Kommt drauf an wie man das betrachtet. Die Aurora ist also fast täglich aktiv. Nur Du mußt eben zur richtigen Zeit, am richtigen Ort sein und möglichst wenig Bewölkung am Himmel. Aber ich wundere mich, wie das die Anbieter für fotografische Reisen für viel Geld machen. 14 Tage kosten da gleich ein paar Tausend €, und die Chance in diesem Zeitraum einen guten Tag zu haben, ist bestimmt kleiner als 50%. Da wird mancher Fotograf sicher sehr enttäuscht, vielleicht auch wenn er das Glück mit dem Wetter hat. Denn meistens ist die Aurora ja überhaupt nicht in Farbe zu sehen, so wie man das immer im Netzt oder im TV sieht. Als Fotograf sollte man auch ehrlich sein, weil das tolle farbige Foto einfach nicht den entspricht was der Fotograf mit seinen Augen gesehen hat. Bei den großen Sonnenstürmen ist das anders, aber die treten leider nicht so häufig auf. 

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Am 28.2.2024 um 19:31 schrieb blueston:

Cooles Foto! Ich nehme das Viltrox 13 1.4, das 10-24, Sigma Zoom 16-50 und das 70-300. Ich denke das es reichen wird, will nicht zu viel schleppen. 🙂

Jetzt kommentiere ich das auch noch mal, aus eigener Erfahrung:

Ein lichtstarkes Weitwinkel ist zweckmäßig. Bei geringer Intensität hält man das beginnende Polarlicht leicht für Dunst oder Schleierwolken, weil das menschliche Auge nicht empfindlich genug auf Farbe ist; durch den Sucher bzw. bei Probeaufnahmen kann man da dann schon Farbe, meist ja grün, erkennen. Also: die Kamera schon zur Hilfe nehmen, um die ersten Anzeichen zu entdecken. Ich habe derzeit (Ende März) vom Schiffsdeck aus mit dem XF16mm/1.4 gute Ergebnisse gehabt, wegen des Seegangs mit hoher ISO-Zahl und aus der Hand.

Die Landschaft in Norwegen kann man mit einem Weitwinkel ebenfalls gut aufnehmen, insofern passt das Viltrox da auch. Ergänzt um ein 23er würde es für mich für dieses Themengebiet schon reichen, aber die Flexibilität des 10-24 ist natürlich sehr praktisch.

Wenn man nicht das Ziel hat Wildtieraufnahmen zu machen, hielte ich ein kurzes Tele für ausreichend. Natürlich ist das 70-300 super, ich mag es auch. Aber wenn das Gewicht des Rucksacks kritisch ist, würde ich sogar darauf verzichten und als drittes Objektiv nur ein 50er mitnehmen wie das XF50mm/2.0 oder ein Makro wie das 60mm, dann kann man außerdem damit noch Nahaufnahmen machen, z.B. von Orchideenarten auf den Feuchtwiesen. Natürlich kann man eindrucksvolle Bilder von Berglandschaften mit dem Tele machen, aber - zumindest bei mir - ist der Prozentsatz solcher Aufnahmen sehr gering, und ich war schon etwa 15mal in Norwegen.

 

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  • 2 weeks later...

Bin Anfang der Woche aus Norwegen zurückgekommen und hatte dieses mal eine Quote von 1:3. Die beste Quote war 1:2 und die schlechteste 1:5. Es kann natürlich sein das nichts geht. Ich habe es auch schon erlebt das der Himmel richtig gut war und es es kommt nichts oder der Himmel ist total frei und innerhalb von 5 Minuten ist alles dicht. Es ist jedesmal ein Lotteriespiel. Auf Wetterapps ist auch nicht wirklich verlass und Aurora Apps zeigen manchmal starke Aktivität an und es passiert nicht. Am besten ist den Himmel live beobachten. Ich war in den Monaten September, Oktober, Februar und März und es hat jedesmal geklappt. Hier noch eins von letzter Woche. Aufnahme mit xt 5 und Samyang 12mm

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bearbeitet von landscaper
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Ich war vor 2 Wochen auf Lofoten. Es gab zwar kaum Schnee, aber dafür auch sehr wenige Wolken. Klare Sicht bedeutet damit fast immer Polarlichter, wenn auch nicht immer so beeindruckend. In der Woche, die ich da war, hatte ich so fast jede Nacht Polarlichter. Allerdings kann das auch wie ein grauer Schleier oder leicht weißes Leuchten aussehen. Glücklicherweise wurde es auch mal richtig grün und sogar rot bei mir (wirklich Glück gehabt!).

Für Polarlichter hatte ich das Samyang 12mm dabei. Sehr schön manuell zu fokussieren, was nachts wichtig ist. Tagsüber habe ich das aber nicht benutzt, da zu unflexibel.

Tagsüber hat fast immer das 10-24mm an meiner X-T5 geklebt. Hatte ich mir extra für den Urlaub angeschafft und absolut nicht bereut. Ab und an hatte ich noch das 16-80mm drauf, zum Beispiel für Panoramas. Mehr hatte ich auch nicht dabei, die ganzen Festbrennweiten blieben zu Hause und das habe ich auch nicht bereut.

Das 70-300mm hab ich nicht (aber hätte ich gerne). Außer Nahaufnahmen von Bergen wüsste ich aber nicht, was ich damit hätte anfangen können. Ist im Herbst vielleicht anders mit Tieren etc.  Auch das Wetter war bei mir für ein Tele vielleicht nicht so passend. 

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  • 1 month later...

Ich bin vor einer Woche aus den Lofoten zurückgekommen.

Ich hatte das Viltrox 13mm/1.4, das Fuji XF23/1.4 WR, das XC50-230 und als Backup das XC15-45 mit. Für Polarlichter hatte ich allerdings zusätzlich eine Sony 7III mit dem 14mm/1.8 dabei.

Das XC50-230 hatte ich genau einmal verwendet, hätte also auch darauf verzichten können. Allerdings habe ich mir jetzt auch das XF70-300 bestellt, dass ich im September nach Island mitnehmen werde, da war das XC50-230 z.B. etwas kurz um die Seehunde zu fotografieren. Auf den Lofoten war die Tierwelt zumindest Anfang April nicht spektakulär.

Die Polarlichtaufnahmen habe ich praktisch ausschließlich mit der Sony gemacht (darf ich hier nicht zeigen 😉) , aber an Fuji ist das Viltrox 13mm/1.4 auch sehr gut geeignet.

An der Fuji habe ich für Landschaft zu 80% das XF23/1.4 verwendet, wobei ich aber grundsätzlich Festbrennweiten vorziehe. Insofern bist du mit deinen Objektiven brennweitentechnisch schon gut aufgestellt. September/Oktober ist schon hervorragend für die Polarlichtfotografie geeignet, wobei du dir hierfür noch das Viltrox 13mm/1.4 zulegen solltest. Ansonsten gebe ich bbernd recht, dass ein lichtstarkes Objektiv auch zur Polarlichtsuche hilfreich ist. Ich habe z.B. mit dem Viltrox den Himmel aus der Hand bei Blende 1.4, ISO6400 und 1/2s abgesucht, während die Sony auf dem Stativ saß. Oft entwickeln sich aus zunächst visuell nicht sichtbaren Polarlichtern recht starke Lichter, da hilft ein solches Vorgehen ungemein. Der Vorteil von Lichtstarken Optiken in der Polarlichtfotografie ist auch, dass man kürzer belichten kann, da sich Polarlichter oft sehr schnell bewegen und dann bei langen Belichtungszeiten keine Struktur mehr zeigen. Länger als 5s sollte man möglichst nicht belichten. Am besten ist es Intervallaufnahmen mit kurzen Belichtungszeiten zu machen, die kann man dann als Film zusammenstellen oder gegebenenfalls überlagern, wenn die Bewegung des Polarlichtes dies zulässt. Ein Stativ ist hierfür natürlich Pflicht.

LG Ralf

  

 

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  • 3 weeks later...
Am 23.4.2024 um 15:56 schrieb Ralf_G:

Ich bin vor einer Woche aus den Lofoten zurückgekommen.

Ich hatte das Viltrox 13mm/1.4, das Fuji XF23/1.4 WR, das XC50-230 und als Backup das XC15-45 mit. Für Polarlichter hatte ich allerdings zusätzlich eine Sony 7III mit dem 14mm/1.8 dabei.

Das XC50-230 hatte ich genau einmal verwendet, hätte also auch darauf verzichten können. Allerdings habe ich mir jetzt auch das XF70-300 bestellt, dass ich im September nach Island mitnehmen werde, da war das XC50-230 z.B. etwas kurz um die Seehunde zu fotografieren. Auf den Lofoten war die Tierwelt zumindest Anfang April nicht spektakulär.

Die Polarlichtaufnahmen habe ich praktisch ausschließlich mit der Sony gemacht (darf ich hier nicht zeigen 😉) , aber an Fuji ist das Viltrox 13mm/1.4 auch sehr gut geeignet.

An der Fuji habe ich für Landschaft zu 80% das XF23/1.4 verwendet, wobei ich aber grundsätzlich Festbrennweiten vorziehe. Insofern bist du mit deinen Objektiven brennweitentechnisch schon gut aufgestellt. September/Oktober ist schon hervorragend für die Polarlichtfotografie geeignet, wobei du dir hierfür noch das Viltrox 13mm/1.4 zulegen solltest. Ansonsten gebe ich bbernd recht, dass ein lichtstarkes Objektiv auch zur Polarlichtsuche hilfreich ist. Ich habe z.B. mit dem Viltrox den Himmel aus der Hand bei Blende 1.4, ISO6400 und 1/2s abgesucht, während die Sony auf dem Stativ saß. Oft entwickeln sich aus zunächst visuell nicht sichtbaren Polarlichtern recht starke Lichter, da hilft ein solches Vorgehen ungemein. Der Vorteil von Lichtstarken Optiken in der Polarlichtfotografie ist auch, dass man kürzer belichten kann, da sich Polarlichter oft sehr schnell bewegen und dann bei langen Belichtungszeiten keine Struktur mehr zeigen. Länger als 5s sollte man möglichst nicht belichten. Am besten ist es Intervallaufnahmen mit kurzen Belichtungszeiten zu machen, die kann man dann als Film zusammenstellen oder gegebenenfalls überlagern, wenn die Bewegung des Polarlichtes dies zulässt. Ein Stativ ist hierfür natürlich Pflicht.

LG Ralf

  

 

Hallo Ralf,

 

vielen Dank für den ausführlichen Bericht!

Ich habe das Viltrox 13 1.4 gekauft und leider bei den Polarlichter in Deutschland in den letzten Tagen festgestellt, dass es nicht korrekt fokusiert (manuell wie AF). Alle Fotos dür die Tonne, unscharf. Jetzt muss ich danach erst schauen. Aber bis zum September wird es sicherlich funktionieren!

 

viele Grüße

Peter

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vor 8 Stunden schrieb Vector:

Fokussiert es auch am Tage nicht korrekt?

Am Tage und wenn es dunkler wird, sowohl manuell als auch AF.

Allerdings habe ich heute das Update  1.03 aufgespielt und es scheint alles ok zu sein, mindestens tagsüber bis jetzt. Hoffentlich bleibt es so…. 

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