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Hallo zusammen,

es gibt ja schon lange die Diskussion, ob APS-C oder Vollformat nun "besser" sind, und eines der besten Argumente für Vollformat ist, dass man leichter freistellen kann. Von APS-C Seite wird dann gerne gekontert, dass man ja einfach ein Objektiv mit guter Offenblende nehmen kann, und so ähnliche Resultate erzielt.

Da ich mich selbst gerade frage, ob ich weiter mit APS-C fotografieren möchte und evtl. Richtung Vollformat gehe, habe ich mich gefragt, warum für APS-C eigentlich nie ein Äquivalent zu dem 24-70 Blende 2,8 Standardzoom gebaut wurde, egal von welchem Hersteller. Ansonsten kann ich das meißte, was Vollformat hat, gut bei APS-C ersetzen, Beispiel: das Sigma 17-70 Blende 2,8 ist ja fast ein 24-105 Blende 4 (25,5 kürzeste Brennweite ich weiß).

Wieso gibt es also kein 16-50 Blende 2, oder etwas ähnliches? 16/17- 45/50/55 Blende 2, sowas in der Art, für APS-C? Das einzige Objektiv, das jemals etwas in dieser Richtung abdecken konnte ist das Sigma 18-35 Blende 1,8 Art, aber hier ist der Zoombereich doch deutlich kleiner.

Würde mich echt interessieren, mich jedenfalls würde so ein Objektiv für APS-C sehr interessieren 😇

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vor 39 Minuten schrieb StefanMeier:

Hallo zusammen,

es gibt ja schon lange die Diskussion, ob APS-C oder Vollformat nun "besser" sind, und eines der besten Argumente für Vollformat ist, dass man leichter freistellen kann. Von APS-C Seite wird dann gerne gekontert, dass man ja einfach ein Objektiv mit guter Offenblende nehmen kann, und so ähnliche Resultate erzielt.

Da ich mich selbst gerade frage, ob ich weiter mit APS-C fotografieren möchte und evtl. Richtung Vollformat gehe, habe ich mich gefragt, warum für APS-C eigentlich nie ein Äquivalent zu dem 24-70 Blende 2,8 Standardzoom gebaut wurde, egal von welchem Hersteller. Ansonsten kann ich das meißte, was Vollformat hat, gut bei APS-C ersetzen, Beispiel: das Sigma 17-70 Blende 2,8 ist ja fast ein 24-105 Blende 4 (25,5 kürzeste Brennweite ich weiß).

Wieso gibt es also kein 16-50 Blende 2, oder etwas ähnliches? 16/17- 45/50/55 Blende 2, sowas in der Art, für APS-C? Das einzige Objektiv, das jemals etwas in dieser Richtung abdecken konnte ist das Sigma 18-35 Blende 1,8 Art, aber hier ist der Zoombereich doch deutlich kleiner.

Würde mich echt interessieren, mich jedenfalls würde so ein Objektiv für APS-C sehr interessieren 😇

Ich finde das APS-c Format wenn man es mit Vollformat vergleicht hat seine Grenzen.

Einige Lichtstarke Pro Festbrennweiten Objektive von Fujifilm finde ich nicht Schlecht Beispiel wäre das Fuji 56 1.2WR aber auch das 18 1.4/23 1.4WR sind dann Messerscharf und extrem wenige Chromatische Aberrationen auch alternativen Viltrox wahrscheinlich nicht Schlecht kenn ich allerdings nicht, bei Zooms wird's schon schwieriger bin mir auch nicht sicher ob es Sinnvoll wäre Beispiel ein 18-35 f1.8/50-140 1.8 APS-c zu bauen die fallen dann enorm aus Gewicht und Größe ?.

bearbeitet von Prantl Christian
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vor 18 Minuten schrieb bibo:

ich bin kein Linsenkonstrukteur aber das hört sich nach groß, schwer, teuer, sehr kleiner Markt an.

Gruß Markus

Groß, schwer und teuer (leider) wahrscheinlich auf jeden Fall - aber kleiner Markt? Damit könnten alle APS-C-Nutzer im Vollformat-Standard-Zoom-Stil freistellen - das wäre doch genial 😄

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vor 6 Minuten schrieb StefanMeier:

Groß, schwer und teuer (leider) wahrscheinlich auf jeden Fall - aber kleiner Markt? Damit könnten alle APS-C-Nutzer im Vollformat-Standard-Zoom-Stil freistellen - das wäre doch genial 😄

Da dürfte es günstiger sein, eine KB DSLR gebraucht zu kaufen. Gehäuse um 500 EUR und das Objektiv um 700 EUR.... schon hast du das, was du dir wünschst.

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vor 47 Minuten schrieb StefanMeier:

Wieso gibt es also kein 16-50 Blende 2, oder etwas ähnliches?

Vielleicht, weil Freistellung nicht alles, sondern nur ein Aspekt bei der Fotografie ist ;) !
Das XF 16-55/2,8 ist schon ein dicker Brummer und recht schwer und mit einer Anfangsöffnung von F2,0 würde solch ein Objektiv noch größer und vor Allem teurer.
Selbst das Canon RF 28-70/2,0 beginnt nur bei 28mm und ist mit 140mm Länge und 95mm Filterdurchmesser ein mit gut 3.600€ UVP ein sehr teurer und 1430 Gramm sehr schwerer Brocken ;) !
Ein RF 24-70/2,8 L ist mit 900 Gramm und 125,7 x 88,5mm und über 2000€ ebenfalls nicht klein oder gar billig.

Und Fujifilm ist mit dem X-System und deren X-Trans-Sensoren ohne AA-Filter zwar angetreten, um die gleiche Schärfeleistung wie beim Kleinbild zu bieten, aber die Freistellung war nicht primäres Ziel.
Wie das im Extrem aussieht, kannst du dir am XF 50/1,0, was einem 75mm/1,4 am Kleinbild entspricht, anschauen.

vor 57 Minuten schrieb StefanMeier:

das Sigma 17-70 Blende 2,8 ist ja fast ein 24-105 Blende 4

Du meinst das von Tamron?
Das ist auch vielen zu groß ;) !

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vor 44 Minuten schrieb StefanMeier:

Groß, schwer und teuer (leider) wahrscheinlich auf jeden Fall - aber kleiner Markt? Damit könnten alle APS-C-Nutzer im Vollformat-Standard-Zoom-Stil freistellen - das wäre doch genial 😄

Ich denke das eher nicht. Und es gibt da ja z.B. das Sigma 18-50 mit F2.8. Ja zwar kein F2.0 aber die eine Blendenstufe muss man wohl der Größe und Gewicht zu Gute rechnen.

@Prantl Christian hat ja schon das Sigma 18-35mm F1.8 genannt, welches für APS-C konstruiert ist und ich nutzte es an meiner DSLR. (Canon EOS 7D II) Das bot zwar mehr Freistellung aber wag auch viel zu groß und schwer (über 800g!). Wie schon @Allradflokati geschrieben hat, ist Freistellung nicht alles. Ich habe das "olle" Sigma dann immer öfter zu Hause gelassen, weil mir der Klopper einfach zu schwer war und statt F1.8 habe ich dann lieber F2.8 oder F4.0 Zooms genommen, die kompakter und leichter waren. Also ich habe mir die Frage gestellt, ist mir die F1.8 echt die Schlepperei wert? Mir persönlich nicht. Das muss aber jeder für sich selbst beantworten.

Aber der allgemeine Trend und auch die Wünsche gehen eben mehr zu leichten und komapkten Objektiven und darum teile ich nicht deine Vermutung, dass es wirklich einen ausreichend großen Markt dafür geben würde. Interessant wäre es sicherlich, keine Frage, aber dann doch eher für eine überschaubare Klientel, aber der Durchschnittsfotograf, der auf Reise ist, will es leicht und kompakt haben, da nimmt man etwas EInschränkung in der Freistellung gerne in Kauf. Und für viele gibt es ja die sehr guten F2.0 Festbrennweiten (18 / 23 / 35 / 50 mm) von Fuji, die leicht und kompakt sind, die kann man zu seinem Zoom (z.B. das neue XF16-50 oder das XF18-55 oder das Sigma 18-50) leichter mitnehmen, also so einen Klopper wie dem DSLR Monster Sigma 18-35mm F1.8. 😉

Hier mal ein einfacher Vergleich das Sigma-Monster und das neue Sigma für DSLM, beide an einer X-T5. Erste Option mit F1.8 wiegt 1.367g und die kleine Kombi wiegt 842g, also Kamera und 18-50 wiegt so viel wie das 18-35 alleine. 😲 Das alles "nur" um, statt F2.8, F1.8 zu haben.

 

Quelle: https://camerasize.com/compact/#900.379.11,900.1081,ha,t

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bearbeitet von Dare mo
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vor 44 Minuten schrieb Allradflokati:

Vielleicht, weil Freistellung nicht alles, sondern nur ein Aspekt bei der Fotografie ist ;) !
Das XF 16-55/2,8 ist schon ein dicker Brummer und recht schwer und mit einer Anfangsöffnung von F2,0 würde solch ein Objektiv noch größer und vor Allem teurer.
Selbst das Canon RF 28-70/2,0 beginnt nur bei 28mm und ist mit 140mm Länge und 95mm Filterdurchmesser ein mit gut 3.600€ UVP ein sehr teurer und 1430 Gramm sehr schwerer Brocken ;) !
Ein RF 24-70/2,8 L ist mit 900 Gramm und 125,7 x 88,5mm und über 2000€ ebenfalls nicht klein oder gar billig.

Und Fujifilm ist mit dem X-System und deren X-Trans-Sensoren ohne AA-Filter zwar angetreten, um die gleiche Schärfeleistung wie beim Kleinbild zu bieten, aber die Freistellung war nicht primäres Ziel.
Wie das im Extrem aussieht, kannst du dir am XF 50/1,0, was einem 75mm/1,4 am Kleinbild entspricht, anschauen.

Du meinst das von Tamron?
Das ist auch vielen zu groß ;) !

Stimmt, das Tamron - ich nutze das sehr gerne, wie das zu groß sein kann verstehe ich nicht ganz 😊 

Der Größenvergleich ist echt heftig mit dem Sigma 18-35, aber da ist ehrlicherweise noch der Fringer-Adapter mit drauf. Klar kann man sagen "das ist groß und schwer", aber wer Vollformat fotografiert und ein 24-70/ 2,8 Standardzoom drauf hat, der schleppt ja auch ganz schön...

 

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vor einer Stunde schrieb StefanMeier:

Da ich mich selbst gerade frage, ob ich weiter mit APS-C fotografieren möchte und evtl. Richtung Vollformat

ich habe ja nun beides gehabt und bin der Meinung, dass gerade in diesem Punkten nicht relevant ist. Es hat natürlich Vorteile und Nachteile, die sich aber gegenseitig wieder ausgleichen. Ich habe eben mit 600 nun 900mm Tele, allerdings habe ich bei einem Weitwinkel auch nicht die 16, die drauf stehen, aber das tangiert mich nun wieder gar nicht. Gute,  lichtstarke Gläser gibt es bei Fuji zur Genüge, die auch in ihrer Anwendung ein großes Freistellpotential und schönes Bokeh aufweisen. Wie gesagt merke ich da keinen Unterschied. gerade wo es auf die Freistellung sehr ankommt, wie zum Beispiel beim Portrait, macht es so ein 1,2 er am VF schnell sinnfrei, weil da nicht mal ein Auge ganz scharf wird. Nimmt man sich da das 1,0 50 hat man keinesfalls Nachteile. Gewicht und Größe stören mich überhaupt nicht, weil ich einfach damit meine Arbeit machen möchte und im privaten auch das mitnehme, was ich denke zu brauchen, auch wenn es nicht klein und leicht ist. Ich würde wirklich in manchen Bereichen über so lichtstarkes Zoom nachdenken, aber der Pries würde mich wiederum abschrecken, weil ich das alles auch mit meinen FB machen kann, die ich sowieso deswegen nie verkaufen würde. Da läuft man ein paar Schritte mehr oder nimmt dann einen Ausschnitt und gut. Man hat ja genug Auflösung. Solange das Objektiv einem ein sehr gutes Bild abliefert, dass scharf ist, reicht es für viele Anwendungen völlig aus, auch wenn man mal den 100% Ausschnitt braucht oder es sogar vergrößern müsste.

Was den Markt dafür betrifft, sehe ich das wie @Dare mo.... Viele Zoombesitzer legen doch vor allem Wert darauf, dass sie gewisse Brennweiten abdecken, ohne noch was anderes mitschleppen zu müssen. Dazu gibt es ein 2,8er von Tamron mit f2,8.  Wie oft man dann im Urlaub eine 1er Offenblende braucht, sei ja auch noch dahingestellt. Mit 2 oder 2,8 ist dann auch egal.

Ob jetzt Freistellung "nicht alles" ist ja logisch, aber nützlich und gestalterisch oft gewinnbringend ist sie allemal und auch kreativer einsetzbar als eine f4 an 50mm.  Wenn man es mal rein praktisch sieht ist es immer dazu da, wofür man es braucht. Nehme ich jetzt Portraits auf, nehme ich eben mein 90er der das 50er und bräuchte auch nie ein Zoom dafür. 

Vor ein paar Wochen  im Urlaub wollte ich ja mal mehr Video machen und da habe ich das 18-120 F4 mitgenommen. Das Ende vom Lied war, dass ich damit meist fotografiert habe, weil es abliefert, die Bilder scharf sind und ich auch mit einer FB da meist bei Blende 8 gewesen wäre. Als ich meiner Freundin ihr Ferienhaus von innen und außen fotografiert habe, nahm ich das 13er Viltrox und das 33er, weil ich die Lichtstärke brauchte und weil e sin den Details schön mit Schärfe und Unschärfe sein sollte. 

Oft wäre ich auch mit dem 33er sehr gut klargekommen und dem 15-140 auf der anderen Kamera, aber so ein 16-50 halte ich für kein Zoom, womit man vieles machen kann. Nach unten fehlt es an WW, wenn man wirklich mal einen braucht und nach oben... naja... da ist ja nichts. Wenn ich das jetzt in lichtstark hätte würde ich trotzdem immer wechseln, weil mir die 50mm einfach nichts bringen am langen Ende und ' ner 4er Blende. Die habe ich mit dem 18-120 auch noch bei 120mm. da stellt es schon ganz gut frei.

Einen Markt gäbe es wohl dafür, wenn es bezahlbar, wäre leicht und kompakt und sehr lichtstark und einen großen Bereich abdecken würde. dazu kommt natürlich wie immer, dass jeder auch anders fotografiert und dem einen reichts eben und Menschen wie mir eben nicht.

 

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vor 49 Minuten schrieb StefanMeier:

aber wer Vollformat fotografiert und ein 24-70/ 2,8 Standardzoom drauf hat, der schleppt ja auch ganz schön...

Genau. Und weil ich das nicht möchte, kaufe ich APS-C z.B. mit leichtem Zoom. Selbst das 16-55 ist doch schon zu schwer, wenn man APS-C als leichtes kompaktes System gewählt hat. Einen solchen Trumm wie ein Zoom mit f2.0 an APS-C würde die Entscheidung für mich ins Gegenteil verkehren. Für die Freistellung FB. Aber das ist nur meine persönliche Entscheidung.

Wenn ein neues 16-55 mit sagen wir mal f2.4 in der Größe des aktuellen 16-55 2.8 machbar wäre, könnte das allerdings eine Alternative sein. Wäre ein Kompromiss. Alles was größer wäre, passt glaube ich nicht. Aber da wird Fuji bei einer möglichen Neuauflage wohl eher auf Kompaktheit setzen.

Ich glaube, die Leute, die das dort bei KB kaufen, kaufen dann auch keine FB mehr oder weniger, weil eine Freistellung von umgerechnet 2.0 an APS-C ja schon ganz gut ist. 24-70 2.8 und ggf. ein fettes 70-200 2.8 und das war’s. Da würde sich Fujifilm ins eigene Fleisch schneiden, so etwas zu bauen, da das System doch auch von den FB lebt und für jedes dieser Monster würden vermutlich 2 FB weniger verkauft. 

Als ich das 16-55 2.8 drauf hatte, und das hat ja nichtmal 2.0, lagen die FB auch oft im Schrank, mittlerweile ist es mir schlicht zu schwer, wenn eine solche Kombi bei einem Städtetrip den ganzen Tag an meiner Schulter hängt. Das schmerzt irgendwann. Und deswegen einen Rucksack und immer ein- und wieder auspacken? Nein, die Kamera muss griffbereit sein und ich darf sie nicht spüren bei solchen Trips. Deswegen die X100VI und auch die T50 mit dem neuen superleichten 16-50 wäre dafür ideal.

bearbeitet von Tommy43
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vor 13 Minuten schrieb StefanMeier:

Stimmt, das Tamron - ich nutze das sehr gerne, wie das zu groß sein kann verstehe ich nicht ganz 😊 

Das Tamron hat zwar einige Vorteile gegenüber dem XF 15-55/2,8 von Fuji (IOS,bessere Nahgrenze und mehr Telebrennweite), aber ist für mich persönlich schon fast grenzwertig, was die Größe angeht.
Da geht es eher um das Packmaß in der Fototasche - da wird es mit der Fujilinse schon etwas eng ;) !

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Siehe auch Leica Q3, die Hersteller gehen wohl eher in die Richtung, dass man Digital-Zoom statt optischen Zoom mit Lichtstärke verwenden soll. Also mehr Auflösung für Sensoren zu erforschen, statt lichtstarke Super-Objektive zu entwickeln.

Und ganz ehrlich: bevor ich nen f2/16-50 Klopper mit mir rumschleppe, würde ich auch lieber mit einem 16/1,4 bis zu ca 35mm digital zoomen und für die 50/1,4 ein zweites Objektiv mitnehmen, wenn es mir aufs Bokeh etc ankommt.

(Diskussion, dass selbstverständlich Digitalzoom <> optischer Zoom in der Bildwirkung, Schärfebreich,... etc. ist, brauchen wir hier nicht schon wieder ;))

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vor 9 Minuten schrieb Tommy43:

Als ich das 16-55 2.8 drauf hatte, und das hat ja nichtmal 2.0, lagen die FB auch oft im Schrank, mittlerweile ist es mir schlicht zu schwer, wenn eine solche Kombi bei einem Städtetrip den ganzen Tag an meiner Schulter hängt.

Das habe ich tatsächlich sehr oft an der X-T5 dabei und das geht ganz gut gewichtsmäßig.
Wie das mit dem Gewicht stören kann, merke ich gerade bei meinem Altglas-GAS-Anfall, denn diese sind meist auch etwas schwerer, als die modernen Linsen (zumindest die Ausführungen, die ich mir angeschafft habe).
Die habe ich dann an der X-Pro2 oder an der X-H1 (mit BG) ausgeführt - und letztere merke ich dann schon am Ende des Tages an der Schulter, bzw. am Tragearm, wenn ich sie ständig in der Hand habe ;) !
Aber das habe ich ja so gewollt.
Aber die ganz neuen, wie das XF 33/1,4, XF 18/1,4, oder gar die neuen von Viltrox 27/1,2 oder 75/1,2 habe ich deswegen auch noch nicht angeschafft, weil die doch recht groß ausfallen.
Das Viltrox 13/1,4 ist auch nicht klein, ist aber als Schnäppchen zu mir gekommen und darf auch bleiben, obwohl das XF 14/2,8 so schön kompakt ist :) !
Jedenfalls ist der Vorteil von APS-C, dass es kompakter mit guter und praktikabler Freistellung geht - und preiswerter als bei Kleinbildsensoren bleibt (extreme Linsen wie das XF 200/2,0 mal außen vor)!
Und das ich bei kürzeren Brennweiten im APS-C ncht so gut freistellen könnte, stimmt ja auch nicht mehr mit den 1,4-er Linsen.
Bei längeren Brennweiten ging das auch mit der X-S1 und ihrem "winzigen" Sensor - man muss nur die technischen Möglichkeiten richtig einsetzen ;) ...

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vor 11 Minuten schrieb Taloan:

Und ganz ehrlich: bevor ich nen f2/16-50 Klopper mit mir rumschleppe, würde ich auch lieber mit einem 16/1,4 bis zu ca 35mm digital zoomen und für die 50/1,4 ein zweites Objektiv mitnehmen, wenn es mir aufs Bokeh etc ankommt.

Das geht sogar recht preiswert - zwar ohne AF - mit Altglas ;) !

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vor 6 Minuten schrieb Allradflokati:

wie das XF 33/1,4

Das empfinde ich ja absolut nicht als groß und schwer, da ist ja die Sonnenblende fast größer als das Objektiv. das 50 f1 ist ein wirklicher Trümmer und das 13er Viltrox geht in meinen Augen auch noch. Die anderen beiden guten "Viltroxe" sind natürlich größer.

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Gerade eben schrieb DRS:

Das empfinde ich ja absolut nicht als groß und schwer, da ist ja die Sonnenblende fast größer als das Objektiv.

Da ich das XF 35/1,4 bereits habe, wäre es schon ein Unterschied für die fast gleiche Brennweite, was das Gewicht und den Preis angeht ;) !

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vor 2 Minuten schrieb Allradflokati:

Da ich das XF 35/1,4 bereits habe, wäre es schon ein Unterschied für die fast gleiche Brennweite, was das Gewicht und den Preis angeht ;) !

ich hatte damals das 1,4er zum Fotografieren und das 2,0 zum Filmen, weil das 35er so laut war und langsamer. da sah ich in dem 33er die ideale Alternative und habe die zwei anderen verkauft. Das einzige Objektiv, wo mich das Gewicht etwas stört, ist das 150-600, aber das ist für die Daten ja auch normal. Alle anderen, die ich habe stören mich gar nicht. Wenn ich mir was wünschen dürfte, dann wäre es ein 80er Makro, wegen mir mit Anfangsöffnung von 5,6, weil ich es eh nur mit Bl.8 benutze. Das würde dann natürlich sehr viel leichter werden und keine schlechteren Bilder machen. Bei Offenblende habe ich das glaube noch nie benutzt.

Ich wollte nur mit dem 33er sagen, dass es ein sehr handliches Objektiv ist, das gut an fast  jede Fuji Kamera passt und super zu gebrauchen ist. ich weiß jetzt nicht wieviel schwerer  es als das 35er ist. Viel länger ist es jedenfalls nicht, vielleicht 5-6cm

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Ein Gewicht von 400/500g geht ja noch, aber Zoom APS-c Objektive um die 1Kg um relative normale Brennweiten zu haben macht mich Nachdenklich, Vollformat ist Wahrscheinlich in einige fälle einfacher zu bauen, auch Tiefenschärfe bei gleicher Blende ist nicht gleich zwischen den APS-c Sensor und Vollformat auch Bildwirkung/Hintergrund ist etwas anders ist noch größer der unterschied mit den GFX System. Wäre mir egal wenn ein 50-140 f1.8 kommt oder ein 16-40 f1.8 usw., aber Kaufen würde ich das wahrscheinlich nicht ?, zu teuer zu enorm und dann ist Wahrscheinlich Vollformat ?, eine günstigere alternative.

 

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Es würde schon reichen, wenn Fuji ein neues 16-55mm f2.8 mit exzellenter BG bringen würde. Ein Objektiv welches bei allen Brennweiten bei offener Blende die 40MP bis ins Eck bedienen kann als Beispiel siehe 23mm f1.4 WR. Dazu eine entsprechend leichte Konstruktion mit allen Raffinessen des Objektivbaus, die 2024 möglich sind. 

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@meridian

Zur frage (Ein Objektiv welches bei allen Brennweiten bei offener Blende die 40MP bis ins Eck bedienen kann als Beispiel siehe 23mm f1.4 WR)?.

Bin mir da nicht so sicher habe mir das MTF neuem 16-50 Fuji angeschaut da kommt Ernüchterung ich denke da gibt es eine fisiologiche grenze geht nicht es ist einfacher gute Festbrennweite zu bauen mit hoher Randschärfe oder man braucht das nicht bei Landschaften sowieso etwas geschlossene Blenden empfehlenswert.

MTF Fuji 16-50WR.

 

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bearbeitet von Prantl Christian
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vor 45 Minuten schrieb meridian:

Es würde schon reichen, wenn Fuji ein neues 16-55mm f2.8 mit exzellenter BG bringen würde. Ein Objektiv welches bei allen Brennweiten bei offener Blende die 40MP bis ins Eck bedienen kann als Beispiel siehe 23mm f1.4 WR. Dazu eine entsprechend leichte Konstruktion mit allen Raffinessen des Objektivbaus, die 2024 möglich sind. 

Ich bin zwar kein Fachmann was Objektivkonstruktionen angeht, aber aus meiner bescheidenen Sicht würde ich vermuten, dass sich die Ersparnis beim Gewicht nur sehr gering, bzw. fast gar nicht auswirken würden, weil solche Quantensprünge hat die Technik in den letzten Jahren nicht gemacht, was die Fertigung von Linsen oder des Objektivbaus angeht.

Also würde vielleicht "nur" eine kleiner Verbesserung der besseren Randschärfe heruaskommen bei fast gleichbleibender Größe und Gewicht. Ob sich das von den Kosten her rechnet, möchte ich dann schon fast bezweifeln. Denn Fuji muss ja auch so rechnen, dass sich die Kosten für so eine Entwicklung rechnet. Wenn also unterm Strich ein identisches 16-55 rauskommt, welches nur etwas mehr Randschärfe liefert, das macht dann doch wenig Sinn. Zumal es schon ein ähnliches Objektiv von Sigma gibt und Fuji erst ein neues Kitobjektiv mit gleicher Brennweite herausgebracht hat. Ist war nicht so lichtstark aber das macht es mir noch schwerer zu glauben, dass Fuji in naher Zukunft das 16-55 neu auflegen würde.

Unterm Strich sehe ich also das Sigma 18-50 F2.8 als realistsische Alternative für Leute, die sich ein leichteres XF16-55 wünschen, denn das gibt es und scheint auch ganz gut abzuliefern, auch wenn es natürlich kein XF16-55 ist.

bearbeitet von Dare mo
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vor 38 Minuten schrieb Dare mo:

Also würde vielleicht "nur" eine kleiner Verbesserung der besseren Randschärfe heruaskommen bei fast gleichbleibender Größe und Gewicht. Ob sich das von den Kosten her rechnet, möchte ich dann schon fast bezweifeln. Denn Fuji muss ja auch so rechnen, dass sich die Kosten für so eine Entwicklung rechnet. Wenn also unterm Strich ein identisches 16-55 rauskommt, welches nur etwas mehr Randschärfe liefert, das macht dann doch wenig Sinn. Zumal es schon ein ähnliches Objektiv von Sigma gibt und Fuji erst ein neues Kitobjektiv mit gleicher Brennweite herausgebracht hat. Ist war nicht so lichtstark aber das macht es mir noch schwerer zu glauben, dass Fuji in naher Zukunft das 16-55 neu auflegen würde.

Komisch ist, dass für Marken, die wirklich den Profibereich bedienen, wie Nikon, Sony, Canon, teilweise Sigma sich ein 24-70mm f2.8 rechnet und diese Objektive regelmäßig aktualisiert werden. 

bearbeitet von meridian
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Tja, warum gibt es kein solches Zoom?

Zu den Herausforderungen des Objektiventwicklers gehört ja einmal die maximale Öffnung, also der Durchmesser der größten Eintrittspupille. Je größer die Eintrittspupille, desto unterschiedlicher sind die Wege, die das Licht durch das Objektiv nimmt, bevor es auf einen Punkt auf dem Sensor fokussiert wird, und desto größer ist der Aufwand für eine optische Korrektur, die dafür sorgt, dass tatsächlich alles Licht an derselben Stelle auf den Sensor trifft. Wenn man zum Vorbild eines Kleinbildzooms ein äquivalentes APS-C-Objektiv baut, ist dessen Öffnung per definitionem dieselbe, denn darin besteht ja eben die Äquivalenz; so gesehen wäre der Aufwand also gleich.

Es gibt aber noch eine zweite Herausforderung, die durch das Verhältnis der Öffnung zur Brennweite bestimmt ist. Je größer die Öffnung im Vergleich zur Brennweite ist, desto schwieriger ist die konstruktive Aufgabe zu bewältigen, und da die Brennweite eines äquivalenten Objektivs für ein kleineres Bildformat ja kürzer ist, kommt bei gleicher Öffnung ein herausfordernderes Öffnungsverhältnis heraus. Bei f/0,5 ist eine absolute physikalische Grenze erreicht; die Öffnung eines Linsenobjektivs kann nicht größer als das Doppelte der Brennweite sein. Aber schon ein ganzes Stück vor Erreichen dieses Limits treten Probleme auf, die den Bau extrem lichtstarker Objektive nicht praktikabel machen. f/1,2 ist noch mit vertretbarem Aufwand machbar, bei f/1,0 oder f/0,95 wird es schon knifflig, und noch höhere Lichtstärken vermeidet man besser.

OK, könnte man sagen, das wäre ja noch kein Hindernis. Wir reden schließlich nicht von f/0,5 oder f/1,0, sondern bloß von f/2,0, und eine solche Lichtstärke sollte doch realisierbar sein. Dass sie das ist, zeigen die Festbrennweiten, aber hier geht es um ein Zoom, und dessen Konstruktion wird um so schwieriger, je größer der Zoombereich ist – jedenfalls, sofern man keine Abstriche bei der Bildqualität akzeptiert. Wenn der Brennweitenbereich vom Weitwinkel- bis in den Telebereich gehen soll, macht es das auch nicht leichter. Die praktischen Grenzen der Lichtstärke sind daher bei einem Standardzoom schneller erreicht als bei einer Festbrennweite oder auch einem reinen Tele- oder Weitwinkelzoom.

Technisch wäre ein 16–50 mm mit f/2 für APS-C wohl realisierbar, aber der Aufwand, gemessen an Abmessungen, Gewicht und Preis wäre hoch. Da könnte man auch zwei oder drei Festbrennweiten nehmen und bekäme damit vermutlich eine noch höhere Lichtstärke, eine höhere Abbildungsqualität und ein schöneres Bokeh. Theoretisch wäre das Zoom zwar die bequemere Lösung, aber ob man das in der Praxis, nachdem man stundenlang ein sackschweres Objektiv gestemmt hat, wohl immer noch so sieht?

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