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skahde. Danke für Antwort, Ich denke wir haben etwas gemeinsames bin auch begeisterter Radfahrer Radrennen mit Rennrad lange Verbei.

Heute nur noch gelegentlich ( Mountainbike Touren ) leider komme ich an die Leistungen als ich 30 Jahre alt war nicht mehr ran weit entfernt davon heute mit 60 Jahren muss ich schon einige Gänge runder schalten.Das ist die einzige Sportart geblieben von Laufen, Sportkletten auch Bergsteigen mit Nordwänden, Fitness center und Kletterhalle. Zu viele Probleme Artrosen.

Leider seit langem keine Fotos mehr Grund Pandemie hoffe sehr auf bessere Zeiten zum Fotografieren in Südtirol.

 

 

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vor 2 Stunden schrieb skahde:

Am Ende bleiben nur Bilder und die liefert das zur Aufgabe passende Werkzeug. Und das ist in dem Fall ohne jeden Zweifel das Zoom.

"Ohne jeden Zweifel" gibt es in der Fotografie nicht., zumindest nicht in der, wo ich mir mein Bild aussuchen kann und das Fotografieren kann, was ich möchte. Wenn ich natürlich im Auftrag fotografiere und gewisse Fotos machen muss, dann ist die Lage eine andere. Da muss ich mir das Werkzeug einpacken, was ich brauche, um den Wünschen des Kunden gerecht werden zu können, was aber nicht meine sein müssen. 

Ansonsten kann ich gemäß meiner Art zu fotografieren, ein 90er mitnehmen, nur eine 100 V oder nur ein 12er, vielleicht aber auch nur ein Tele und muss keine schlechteren Bilder machen. Natürlich mache ich in jedem Falle andere, aber  die sind, vorausgesetzt ich kann mit meinem Werkzeug umgehen, alle auf ihre Art gut. 

Was mich an deiner Argumentation stört, ist diese "Allgemeingültigkeit" mit der du in so einem kreativen Bereich wie der Fotografie nur deine Möglichkeit als die  "richtige" siehst. Viele andere Fotografen brauchen das gar nicht, was du "als für alles gerüstet" ansiehst und es würde sogar die Möglichkeit bestehen, dass sie mit ihrem einen Glas die besseren Bilder mit nach Hause bringen, als jemand, der mit einem Rucksack voller Objektive in die Berge zieht.  Ich persönlich würde wie gesagt auch ein Telezoom nehmen, aber ich würde auch lieber nur ein 90er haben, als nur ein WW. Anderen kann es nicht weitwinklig genug sein, wieder anderen reicht ein 35er und manche nehmen am liebsten alles mit, was sie haben. 

Das alles in den richtigen Händen und mit dem richtigen Gespür macht am Ende die guten Bilder. 

Das was ich mit meiner Ausrüstung nicht fotografieren kann, fotografiere ich nicht, aber ich kann sehr oft mit meinem Equipment eben dann auf eine andere Art das wiedergeben, was ich möchte. Auch den Fahrradvergleich finde ich etwas unglücklich gewählt, weil Fotografie einfach kein "Radrennen" ist und da auch sehr selten die schnellsten siegen, wenn man mal die Paparazzi ausklammert.

Ich habe mal bei einer Hochzeit in Israel mit einem Fotografen zusammen fotografiert, der für national geografic meist in Afrika  arbeitet und der hat gar kein Tele, außer einem 85er.trotzdem verdient er ganz ohne Zoom sein Geld und als ich mir nachts bei ihm in der Wohnung seine Bildreportagen angeschaut habe weiß ich dass ich niemals sagen würde, dass man sich irgendwas vergibt, wenn man irgendwas nicht hat. Was der mit seinen drei verbeulten FB da bewerkstelligt hat, hat mich und meine Arbeitsweise nachhaltig geprägt. 

 

 

 

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vor 1 Stunde schrieb DRS:

Was der mit seinen drei verbeulten FB da bewerkstelligt hat, hat mich und meine Arbeitsweise nachhaltig geprägt. 

Und hat er diese nur für Landschaftsfotos benutzt? Gab es damals evtl. kein Zoom mit ausreichender BQ bei Blende ≥ 8? Was für einen Vorteil hat er dann gehabt? Weniger Gepäck oder Gewicht kann es dann ja nicht gewesen sein ... 

... wenn er natürlich die Offenblende der FB für seine Bilder mit benutzt, ist das was anderes.

Rein technisch ist ein Zoom nunmal einfach flexibler, mit vergleichbarer BQ ab Blende 8 - Punkt. Die emotionale Seite beim Fotografieren kann dazu führen ein anderes Objektiv zu benutzen, mit dem man selbstredend fantastische Ergebnisse erzielen kann ... die 1. Wahl ist es im allgemeinen für diese Art der Fotos nicht.

Edit: Wenn man Landschaftsfotos mit Blende grösser Blende 5.6 machen möchte, das meine ich war die Ausgangslage dieses Threads.

bearbeitet von - Geo -
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vor 36 Minuten schrieb - Geo -:

Rein technisch ist ein Zoom nunmal einfach flexibler, mit vergleichbarer BQ ab Blende 8 - Punkt. Die emotionale Seite beim Fotografieren kann dazu führen ein anderes Objektiv zu benutzen, mit dem man selbstredend fantastische Ergebnisse erzielen kann ... die 1. Wahl ist es im allgemeinen für diese Art der Fotos nicht.

Wie gesagt für dich mag das die Lösung sein, für viele andere eben nicht. Natürlich hat er auch Landschaft und Menschen fotografiert und Zooms gibt es ja schon eine Ewigkeit. Außerdem gibt es auch welche, die nicht erst bei Blende 8 zur Höchstform auflaufen. Das 50-140 ist z. B. schon einer FB durchaus ebenbürtig, auch bei Offenblende. 

Auch die Emotionalität kann dazu führen, dass man nicht das Bild macht, was das darstellt, was man jemanden zeigen möchte, sondern das, was man in diesem Moment selbst fühlt. Beispiel... Ich liebe es in der Bretagne am Meer zu stehen, egal bei welchem Wetter, völlig allein am Strand. Fotografiere ich jetzt den Strand ohne mich bei miesem Licht und leer, fragt mich meine Mutter, ob der Strand gesperrt war und das es ja ziemlich trostlos aussieht. Nur wenn ich mir das Bild anschaue, sehe ich das, was ich da gefühlt habe. Wenn ich jetzt unterwegs bin und nicht das Mega Universalzoom dabei habe, versuche ich ein Bild zu machen, was einfach das ausdrückt, was ich ausdrücken möchte und natürlich mit dem Objektiv, dass ich dabei habe. Wo andere ihre 400mm an den Body schrauben um den 300m entfernten Gipfel abzulichten, suche ich mir einen schönen Vordergrund mit meinem 16er oder gehe an einem kleinen Stein so nah ran, dass er den Charakter von etwas monimentalen erhält . Im Zusammenhang mit einer schönen Blumenwiese, blauen Himmel, richtiger Perspektive macht keiner von uns ein schlechteres Bild, nur eben ein anderes. 

Wenn ich eins gelernt habe in meinem Fotografendasein, dann ist es dass, dass es fast immer eine Möglichkeit gibt sich mt seinem gerade vorhandenen Equipment auszudrücken und ein gutes Bild zu machen, dass auf irgendeine Weise das wiedergibt, was man wollte. Auch in der Auftragsfotografie. Um nochmal auf meinen Kollegen zurück zu kommen.... Wenn ich die Bilder ohne seine Ausrüstung zu kennen gesehen hätte, wäre ich nicht darauf gekommen, dass ihm irgendwas gefehlt hätte und das genau meine ich. 

Natürlich sind Zooms nicht umsonst erfunden worden. Abgesehen davon, dass sie viele Vorteile haben, sind sie für meine Verhältnisse auch öfter nachteilig, weil sie eben diesen Eindruck vermitteln, dass man die Lösung für alles auf der Kamera hat. 

Manchmal ist es eben auch so, dass gerade dieses Bild über das man 3s länger nachdenken muss, nicht unbedingt das schlechtere wird. 

Ich benutze beides und ich habe auch eine hohe Meinung von denen, die es ganz ohne Zoom schaffen mich mit ihren Bildern zu begeistern, auch wenn wir auf der gleichen Wanderung waren. 

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vor 30 Minuten schrieb DRS:

Wie gesagt für dich mag das die Lösung sein, für viele andere eben nicht. 

....

Die führst hier viele Begründungen auf - aber eben keine technisch sinnvollen um eine (oder mehrere) FB einen Zoom für Bilder ab Blende 5.6 in der Landschaftsfotografie nach heutigen technischen Stand der Möglichkeiten vorzuziehen.

bearbeitet von - Geo -
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vor 1 Stunde schrieb - Geo -:

Die führst hier viele Begründungen auf - aber eben keine technisch sinnvollen um eine (oder mehrere) FB einen Zoom für Bilder ab Blende 5.6 in der Landschaftsfotografie nach heutigen technischen Stand der Möglichkeiten vorzuziehen.

Das mag daran liegen dass es keine gibt, aber ich jeden selbst entscheiden lasse, was er für seine Art von Fotografie für technisch sinnvoll erachtet. Ich habe nur sagen wollen, dass es sowohl als auch geht und man mit einem Zoom nicht automatisch die besseren Bilder macht. Auch technisch nicht. 

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vor 2 Stunden schrieb DRS:

Das mag daran liegen dass es keine gibt, aber ich jeden selbst entscheiden lasse, was er für seine Art von Fotografie für technisch sinnvoll erachtet. Ich habe nur sagen wollen, dass es sowohl als auch geht und man mit einem Zoom nicht automatisch die besseren Bilder macht. Auch technisch nicht. 

Das ist jetzt so eine allgemeingültige Aussage die auf sämtliche Felder der Fotografie eingeworfen werden kann - die ursprüngliche Thread-Frage aber nicht beantwortet.

FB oder Zoom für Landschaften abhängig von der BQ bei f5.6 und höher? Da ergibt das Zoom einfach mehr Sinn ... Christian hat sich dennoch für das 90er entschieden, weil er schon immer mit FB gearbeitet hat, und er damit ein besseres Gefühl hat - kann er doch gerne machen, alles Gut 🤷‍♂️ 

bearbeitet von - Geo -
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Wollte mich herzlich bedanken für antworten.

Ok was zoom angeht habe das 8-16 als zoom da ich höchsten 10/15% ein tele benutzte reicht mir das 90 2.0 Fuji.

Wenn ich noch mal nachhake verstehe ich nicht ganz ( warum zum Beispiel Leica M da geht es nur mit Festbrennweiten und nur Manuelle Optik bei Fuji nicht mehr da braucht man auf einmal superschnellen AF und Zooms ? ).

Frage mich halt warum die unterschiede auch mit Leica System werden Landschaften Fotografiert außerdem benutze ich fast ausschließlich Weitwinkel für Landschaftsfotografie.

Nochmals Danke für Antworten wenns nicht reicht vielleicht in Zukunft das neue 70-300 Fuji.

Nur momentan wenig sinn ( Investitionen Fotomaterial zu machen ) da sowieso bei mir das Hause große Einschränkungen sind keine Auto Möglichkeit ohne Grund zu benutzten also auch wenig zu Fotografieren aufgrund Pandemie.

 

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Am 7.3.2021 um 06:08 schrieb skahde:

 Man verschlechtert damit seine Ausgangslage, das visualisierte Bild in den Kasten zu bringen und macht es sich nur schwerer.

Meine fotografischen Erfahrungen mögen klein sein, aber diesen Satz würde ich nicht unterschreiben wollen. Das visulisierte Bild im Kopf passt sich früher oder später an die Brennweite an. Die Limitierung kann wieder ganz andere Perspektiven eröffnen.

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vor einer Stunde schrieb ma_kiekn:

Meine fotografischen Erfahrungen mögen klein sein, aber diesen Satz würde ich nicht unterschreiben wollen. Das visulisierte Bild im Kopf passt sich früher oder später an die Brennweite an. Die Limitierung kann wieder ganz andere Perspektiven eröffnen.

Das ist grundsätzlich Richtig - nur halt im "Gelände" wenn man Landschaftsfotos machen will oft nicht umsetzbar ... Zu weit weg ist dann zu weit weg - mit Fußzoom sehr schwer bzw. oft garnicht zu erreichen. 

bearbeitet von - Geo -
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vor 1 Stunde schrieb ma_kiekn:

Meine fotografischen Erfahrungen mögen klein sein, aber diesen Satz würde ich nicht unterschreiben wollen. Das visulisierte Bild im Kopf passt sich früher oder später an die Brennweite an. Die Limitierung kann wieder ganz andere Perspektiven eröffnen.

Sehe ich ganz genauso. Ich mache dann eben andere Fotos und ich habe mich ja freiwillig limitiert. Da weiß ich auch schon vorher, dass ich mit meinem 35er kein 20m entferntes Murmeltier mehr ablichten kann oder mit meinem 90er keinen Baum aus 2m Entfernung aufs Bild bekomme.  Es gibt eine Unzahl an Bildideen, wie man ein gutes Foto machen kann, egal mit welcher Brennweite, ob mit oder ohne Zoom und es gibt auch genügend Beispiele, wo Fotografen eben auf einer Wanderung nichts weit entferntes mit einer FB unerreichbares fotografiert und trotzdem hervorragende Landschaftsfotos gemacht haben.

Jeder hat da andere Vorlieben und solange am Ende ein gutes Bild steht, ist es für meine Verhältnisse egal, was derjenige in der Fototasche hatte. Es muss ja für ihn das Richtige gewesen sein.

 

 

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Sry, aber hier drehen wir uns im Kreis ... Ihr wollt euch unbedingt limitieren um neue Perspektiven zu erlangen - warum nicht. Ich fahre dann also in die Berge um Berge zu fotografieren und merke dann, dass der Abgrund an der Wiese nicht so dolle ist um näher an mein Motiv zu gehen - dafür kann ich dann wunderbare Schmetterlingfotos auf der Wiese machen ... mit Berg-Bokeh oder so 😅 Die sind dann sensationell gut geworden, und deswegen ist es nicht so wichtig, das passende Werkzeug für Bergfotos mitgenommen zu haben ... wofür ich ja ursprünglich hingefahren bin. Habe ich halt einen anderen Berg fotografiert der zu meiner FB passt, nicht den ich wollte.

bearbeitet von - Geo -
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vor 1 Stunde schrieb - Geo -:

Das ist grundsätzlich Richtig - nur halt im "Gelände" wenn man Landschaftsfotos machen will oft nicht umsetzbar ... Zu weit weg ist dann zu weit weg - mit Fußzoom sehr schwer bzw. oft garnicht zu erreichen. 

Ich denke, so ein Foto „sieht“ derjenige gar nicht mehr, der sich limitiert hat.
Von vorn herein ändert sich die Sichtweise, wenn man nur eine Brennweite mitnimmt.
Egal, ob kurz oder lang. Der Kopf passt sich an. Bilder, die eh nicht machbar sind, tauchen gar nicht erst auf.

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Am 6.3.2021 um 08:52 schrieb Prantl Christian:

Was ich noch vermisse ist eine perfekte extrem Gute manuelle extremer Weitwinkel Festbrennweite für Fuj

Schon mal an das Laowa 9 mm 2.8 gedacht. Kleiner geht kaum noch (Objektivgröße)

bearbeitet von X-dreamer
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Über die vergangnen fast 60 Jahre meiner Karriere als Teil-professioneller Fotograf bin ich immer mehr zu dem Schluss gekommen, dass FÜR MICH die Arbeit ausschließlich mit Festbrennweiten nicht in Frage kommt, da mir damit eine Vielzahl von Motiven durch die Lappen gegangen wären. So etwas mag gezielt möglich sein auf Reisen, bei denen ich gezielt auf Motivsuche gehe , oder für den reinen Street-Fotografen, für den schnelle Komposition und Schussbereitschaft wichtig ist, aber nicht für den, der sowofrt ein möglichst perfekt komponiertes Bild mit nach hause bringen will. Nicht umsonst haben bisher alle meine professionellen Kollegen in nahezu allen Fällen mit Zooms gearbeitet, deren optische Leistung ja inzwischen kaum mehr von der Festbrennweite zu unterscheiden ist. Die Einzigen, die auf Festbrennweite beharren  sind die Natur- und Tierfotografen, die höchste Lichtstärke brauchen für lange Telebrennweiten, oder in manchem Sport (auch da wegen hoher Lichtstärke). Dafür aber müssen sie hohes Gewicht und - Dank Stativs - eine gewisse Beschränkung bei der Bewegung in Kauf nehmen. Natürlich gehts mit Festbrennweite auch beim Portrait- oder Studiofotografen. Wohlgemerkt, dies ist meine ganz persönliche Meinung und kein fotografisches Grundgesetz.

 

Ach so, nur um Verwirrung auszuschließen: Ich fotografiere bei Bedarf sowohl mit meinem exzellenten 2/90mm und dem 55-200, das ich am Wochenende aber verkauft habe, weil ich es durch das neue 70-300 ersetzt habe (wird hoffentlich in absehbarer Zeit geliefert)

bearbeitet von ChristianFuerst
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vor 12 Stunden schrieb ChristianFuerst:

Wohlgemerkt, dies ist meine ganz persönliche Meinung und kein fotografisches Grundgesetz.

👍

Ich habe gerade erst das 18-55 verkauft, weil ich gemerkt habe, dass es mir mehr Spaß macht, mit Festbrennweiten zu fotografieren, und das Kitzoom daher schon lange nur noch in der Schublade lag. Mit dem 35er bin ich dagegen ständig unterwegs, oder mit manuellen 50/58ern. Wenn ich die Möglichkeit habe, den Zoom zu benutzen, bewege ich mich einerseits selbst weniger, um den Bildausschnitt meinen Wünschen entsprechend herzustellen, andererseits fummele ich da gerne ewig dran rum, um den Ausschnitt ganz genau einzustellen. Wenn ich mich da bewusst limitiere, fühle ich mich freier, und nehme dann unter Umständen einfach auch hin, wenn der Ausschnitt nicht perfekt ist.

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Hallo,

muss man sich denn bei der Wahl seiner Objektive auf einen Typ festlegen? Ich dachte immer, das kann man machen wie man will?

Meine Zooms und Festbrennweiten packe ich gerade so nach Lust und Laune ein. Manchmal sogar beides durcheinander 😃 Ich mag sie  beide und möchte die jeweiligen Vorteile gar nicht missen. 

Der Fragensteller hat sich für eine Festbrennweite entschieden. Meinen Glückwunsch! Das 90er ist bestimmt ein tolles Objektiv, ich habe auch schon damit geliebäugelt 😉.

 

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vor 22 Minuten schrieb sulak:

Hallo,

muss man sich denn bei der Wahl seiner Objektive auf einen Typ festlegen? Ich dachte immer, das kann man machen wie man will?

Meine Zooms und Festbrennweiten packe ich gerade so nach Lust und Laune ein. Manchmal sogar beides durcheinander 😃 Ich mag sie  beide und möchte die jeweiligen Vorteile gar nicht missen. 

Der Fragensteller hat sich für eine Festbrennweite entschieden. Meinen Glückwunsch! Das 90er ist bestimmt ein tolles Objektiv, ich habe auch schon damit geliebäugelt 😉.

 

Ja natürlich, und darum gehts ja gerade. Ich persönlich bin halt der Ansicht, dass die Qualität und Vielseitigkeit der heutigen Zooms die wenigen Nachteile überwiegt. Andere sehen dies halt anders.

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vor 28 Minuten schrieb sulak:

muss man sich denn bei der Wahl seiner Objektive auf einen Typ festlegen? Ich dachte immer, das kann man machen wie man will?

Natürlich ... sich nur im Vorfeld klar machen, was man will. Das geeignete Werkzeug dafür im Vorfeld aussuchen ist hilfreich, um die gewünschten Ergebnisse dann zu erreichen. 

Möchte man sich beschränken um seine Kreativität und Blick zu schulen ist ein FB oder ein Zoom mit festgeklebter Brennweiten-Einstellung das geeignete Werkzeug.

Möchte man flexibel auf die Umgebung reagieren können, ohne eine grosse Lichtstärke zu benötigen, ist ein Zoom das geeignete Werkzeug.

Dann gibt es noch die persönlichen Vorlieben. Die müssen technisch nicht dem Optimum entsprechen, wenn der Benutzer damit ein besseres Gefühl hat ist es für ihn das Richtige.

bearbeitet von - Geo -
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vor 11 Minuten schrieb - Geo -:

Natürlich ... sich nur im Vorfeld klar machen, was man will. Das geeignete Werkzeug dafür im Vorfeld aussuchen ist hilfreich, um die gewünschten Ergebnisse dann zu erreichen. 

Man weiß nur leider oft im Vorfeld gar nicht, was einen erwartet. Da fällt eine Vorauswahl oft schwer.

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Wenn es geht, setze ich das XF90 ein, es ist das XF Objektiv mit der besten BQ und aus meiner Sicht vollkommen. Natürlich passt nicht immer die Brennweite und wenn man z.B. anfängt zu croppen, dann ist das Zoom schnell im Vorteil. 

Neulich hatte ich beide dabei und es haben beide vond er Brennweite gepasst. Man sieht in Forenauflösung schon den Qualitätsunterschied (Nur wenn man draufklickt, ansonsten ist eh nur Matsch zu sehen). Beide Aufnahmen vom Stativ und wahrscheinlich auch manuell scharfgestellt.

 

XF 90: 

 

 

XF50-140 

 

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vor einer Stunde schrieb - Geo -:

Ich weiss jetzt nicht an was für Situation du denkst, um bei dem Thread-Beispiel von Landschaftsbilder zu bleiben definitiv schon. 

Auc da. Nein.
Es kommt auf die Herangehensweise an die Landschaftsfotografie an.
Wenn ich einfach losziehe, um zu fotografieren, mag es sein, dass Zooms hier flexibler sind, um das abzulichten, was ich sehe.
Gehe ich aber los und lasse die Landschaft auf mich wirken, kann ich diese Empfindungen und daraus entstehenden Sichtweisen ebenso gut und flexibel fotografieren.

Es ist wie bei anderen Motiven auch. Entweder ich schaffe mir ein Bild im Kopf und wähle dann die Brenweite aus, um dieses Foto zu machen. Oder ich habe eine (Fest)brennweite dabei und schaue, wie ich das, was ich sehe am besten im Bild festhalte.
Hm ... schwierig zu erklären, aber vielleicht kommt ja doch irgendwie an, was ich meine.

 

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