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  • 11 months later...
Am 27.10.2024 um 10:06 schrieb uva:

Gestern bei einer Flugshow im Wildpark Schmidt: An X-T5, 1/2000, f 5,0, ISO 3200, auf ca. 30% gecropped. Der AF der X-T5 hat mit der Vogelerkennung gut funktioniert und auch vor unruhigem Hintergrund wie hier gut verfolgt. Probleme waren eher hinter der Kamera zu suchen als in der Kameratechnik ;-). Das XF 70-300 hat mich wieder überzeugt, klein und leicht mit sehr guter Abbildungsleistung.

 

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AF war gut, weil du dicht dran warst. 

Schöne Bilder, ich schaue diese Vögel gerne an . War KI im Spiel? Topaz oder sowas zur Nachschärfung?

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Am 14.1.2025 um 12:08 schrieb T. B.:

300mm, Offenblende, ISO 5000, 1/250 sek.

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Was mache ich falsch? Wenn ich mit ISO 5000 ne Aufnahme bei 300mm mache hab ich wegen der 300mm ein weiches Bild und wegen der ISO 5000 erheblich Detailverlust. Wo kommen die Details in diesem hübschen Bild her?

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Am 3.2.2025 um 20:10 schrieb Isno:

Ist es eigentlich besser wenn man so ein Zoom in der Stärke nutzt, einen Polfilter zu nutzen ? 

Ich habe selten Wetter ohne Dunst und der Zoomfaktor verdichtet das Zeug immer, was verwaschene Bilder zur Folge hat. 

(Weit entfernte Landschaft.) 

Ich glaube, Dunst bleibt Dunst. Liegt nicht am Licht, sondern an den Partikeln in der Luft, glaube ich . Da hilft kein Pol Filter.

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vor 17 Minuten schrieb Isno:

die habe ich gar nicht an, genauso wenig wie andere Bildverbesserungen, ich nutze nur die JPG Rezepte

Nun, die Rezepte beinhalten ja auch Einstellungen zur NR, im Menü unter Hohe-ISO NR. Und „nicht an“ hieße in dem Fall -4 und nicht 0.

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vor 35 Minuten schrieb Isno:

die habe ich gar nicht an, genauso wenig wie andere Bildverbesserungen, ich nutze nur die JPG Rezepte

Dann musst du mal etwas spielen. Wie schon erwähnt wurde die NR auf -4 setzen kann durchaus was bringen. Schärfe kann man natürlich noch etwas hoch setzen und die Filmsim kann dir schöne Details im Gefieder auch vermiesen wenn du da eine kontrastarme/softe hast. 

Allerdings sieht mir das Bild verdächtig nach Ki-Entrauschen/Verbessern aus. Ich befürchte mit der Kamera allein kommst du da nicht hin

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Also ich finde nicht, dass die Linse bei 300mm weich wird. Nutze oft die Brennweite. Und Details sind eigentlich i.d.R. auch bei höherem ISO noch brauchbar, auch ohne Rauschreduzierung zu verringern. Kommt aber auch immer aufs Motiv an. Qualitätsverlust, Rauschen sieht man halt mehr bei dunklen Motiven. Und sollte man dann noch viel croppen verringert man die BQ halt mehr bzw Fehler werden auch sichtbarer. Kann viele Gründe haben.

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Man kann mit 300mm auf eine kurze oder auf lange Distanz fotografieren. Je kürzer desto weniger "Luftpartikel und Schwebeteilchen" werden hineinkomprimiert. Ich Denke das Wassertröpfchen und Staubteilchen das Licht reflektieren und das einmal mehr oder weniger Günstig. 

Also bedarf es der Übung mit dem Ding. 

Aber das ist ja Anfängergeschwurbel von mir hoch 10 🙈

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vor 21 Stunden schrieb Ishiido:

AF war gut, weil du dicht dran warst. 

Schöne Bilder, ich schaue diese Vögel gerne an . War KI im Spiel? Topaz oder sowas zur Nachschärfung?

Alles nur Entwicklung in Lightroom, auch ohne die KI-Entrauschung von Lightroom. Keine externe Nachschärfung. Das Licht war ja auch gut.

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vor 7 Stunden schrieb lichtschacht:

Doch, natürlich sind solche Jpeg Einstellungen für das RAW egal.

Jpeg trifft es tatsächlich nicht ganz. Das RAW Bild wird auch mit der Fimsim, Schärfe, NR, und noch anderen Parametern gespeichert. Sieht man aber nur wenn man später im Programm die Funktion aktiv hat dass das RAW geladen werden soll wie es aus der Kamera kommt. Bei DXO kann man das machen. Finde das auch praktisch wenn man nicht zu viel Zeit mit der Bildbearbeitung verbringen will und z.b. eine Filmsim als Basis schon ganz gut passt. 

Ansonsten muss ich bei DXO die Funktion "Standard" aktivieren, dann kommt das RAW ohne jegliche Beeinflussung im Programm an.

Wenn man das nicht weiß kann man hinfallen falls man z.b. sehr softe Einstellungen für jpeg gewählt hat und die RAW dann irgendwie weich wirkt. 

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Danke - ich möchte meine Frage noch einmal aufgreifen, dass die Schärfe bei der Aufnahme stimmen muss, ist ja klar, ein unscharfes Bild bleibt natürlich unscharf. Aber, es ist ja so, dass ich kameraintern Parameter wie Schärfe, Sättigung, WB, NR, einstellen kann. Ich fotografiere nur in RAW, trotzdem präsentiert mir LR ein Bild, in dem meine Voreinstellungen in der Kamera übernommen werden. Auch die Filmsimulation. Natürlich kann ich das dann bei der Bearbeitung alles regeln. Aber, wie ist das, wenn man z.B. in der Kamera Schärfe plus 4 eingestellt hätte? Dann erhalte ich ein überschärftes Bild, oder NR auf plus 4, dann ist es weichgespült. Und so würde das RAW dann auch in LR dargestellt. Die genannten Effekte bekäme ich dann doch nicht mehr weg? Zu weich könnte man schärfen, aber wenn es überschärft aus der Kamera käme? Oder mache ich gerade einen Denkfehler?

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Nein stimmt schon so, zumindest bei DXO ist das so. Als ich das mal getestet habe ist mir als schlimmste Einstellung das NR aufgefallen. Bei schärfen war es eher weniger ein gravierendes Problem. Daher hab ich NR auf -4 Seil ich denke sass das externe Programme besser können. Schärfe glaube ich steht auf 0 und Überschrift war es meinem empfinden noch nie.

 

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vor 10 Minuten schrieb rednosepit:

Aber es ist bei LR schon so, dass die Voreinstellungen aus der Cam zunächst übernommen werden, bei de Filmsimulation sehe ich das ja ganz eindeutig. Bei Schärfe und NR muss ich das nachher einmal testen, ich habe mir nämlich darüber noch nie Gedanken gemacht....

LR weiß ich jetzt nicht, aber wenn ich ein Bild in den RAW Konverter ziehe, dann wird es sofort wieder zu einem Standardbild im Photoshop, egal welche Farbsimulation ich eingestellt habe. Nur in der Vorschau wird das Bild genauso angezeigt wie das JPG.

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Es geht um die Sucherdarstellung (EVF) des im RAF implantierten JPG: um z. B. eine Darstellung mit möglichst weitem Tonwert-Umfang zu bekommen, wird von Fuji als Basis-Film Pro-Neg. Std empfohlen, oder wurde es früher. Dazu dann Lichter auf -2 und Schatten auf -2. Bei dieser Kombination kann ich im Sucher – wegen des "matschigen Sucherbildes" – kaum noch scharfstellen. Im RAF ist das egal; wenn z. B. die Urfassung nach der echten Belichtung ganz ohne Anpassungen eingestellt wird, lässt sich alles neu aufbauen oder nach den Voreinstellungen weiterführen.

bearbeitet von Gast
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LR übernimmt beim RAW keine Schärfeeinstellungen der JPG-Engine der Kamera. Allerdings ist der Betrag per Default auf 40. Allerdings Details recht niedrig, so dass das nicht gleich zu Artefakten führt. Ich setze Betrag per Import-Preset dennoch erstmal prophylaktisch runter, die 40 müssen nicht sein. 

bearbeitet von Tommy43
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