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vor 1 Minute schrieb Uwe Richter:

Auc da. Nein.
Es kommt auf die Herangehensweise an die Landschaftsfotografie an.
Wenn ich einfach losziehe, um zu fotografieren, mag es sein, dass Zooms hier flexibler sind, um das abzulichten, was ich sehe.

Bestimmt 😉

vor 1 Minute schrieb Uwe Richter:

Gehe ich aber los und lasse die Landschaft auf mich wirken, kann ich diese Empfindungen und daraus entstehenden Sichtweisen ebenso gut und flexibel fotografieren.

Das kann ich nicht ganz nachvollziehen ...

vor 1 Minute schrieb Uwe Richter:

Es ist wie bei anderen Motiven auch. Entweder ich schaffe mir ein Bild im Kopf und wähle dann die Brenweite aus, um dieses Foto zu machen. Oder ich habe eine (Fest)brennweite dabei und schaue, wie ich das, was ich sehe am besten im Bild festhalte.

... wenn du die FB dabei hast, und die Landschaft auf dich wirken lässt dann nur im Format deiner FB-BW - was eine Einschränkung bedeutet. 

vor 1 Minute schrieb Uwe Richter:

Hm ... schwierig zu erklären, aber vielleicht kommt ja doch irgendwie an, was ich meine.

 

Vielleicht meinst du, dass man die Emotionen/Aussage die von einer Landschaft ausgehen, auch in einem anderen Format festhalten kann.

Bestimmt, aber bestimmt nicht immer (so gut) und nicht immer in der passenden Auflösung. 

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vor 13 Minuten schrieb Uwe Richter:

Auc da. Nein.
Es kommt auf die Herangehensweise an die Landschaftsfotografie an.
Wenn ich einfach losziehe, um zu fotografieren, mag es sein, dass Zooms hier flexibler sind, um das abzulichten, was ich sehe.
Gehe ich aber los und lasse die Landschaft auf mich wirken, kann ich diese Empfindungen und daraus entstehenden Sichtweisen ebenso gut und flexibel fotografieren.

Es ist wie bei anderen Motiven auch. Entweder ich schaffe mir ein Bild im Kopf und wähle dann die Brenweite aus, um dieses Foto zu machen. Oder ich habe eine (Fest)brennweite dabei und schaue, wie ich das, was ich sehe am besten im Bild festhalte.
Hm ... schwierig zu erklären, aber vielleicht kommt ja doch irgendwie an, was ich meine.

 

Ich find`s nicht so schwer zu verstehen. Ich mache Landschaften auch mal mit der x100f 😉

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Am 22.2.2021 um 15:44 schrieb Prantl Christian:

Meine Entscheidung ist gefallen werde wieder aufs 90 2.0 umsteigen.

Herzlichen Glückwunsch nachträglich! Ich bin einst vom 18-135mm aufs 90er umgestiegen und habe es keine Sekunde lang bereut. Klar, Menschen unterscheiden sich und haben auch unterschiedliche Erwartungen und Wünsche an die Technik – für manch einen mag ein Zoom wirklich besser sein. 

Aber Fujis 90er Festbrennweite ist schon ein verdammt gutes Objektiv, mit dem das Fotografieren große Freude macht. Bei mir persönlich ist es das am häufigsten genutzte, gefolgt vom 12er Touit und, mit großem Abstand, dem 32er Touit.

bearbeitet von kernpanik
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vor 12 Stunden schrieb Uwe Richter:

Weil du einen anderen Ansatz hast zu fotografieren

Das wird wohl so sein ...

Zitat

und meinen nicht verstehst.

... kann sein, ich versuche es ✌️

Ich sehe das halt so, rein technisch ist eine FB für Landschaftsaufnahmen eine Limitierung der Möglichkeiten, alles was du mit der FB aufnehmen kannst kannst du auch mit dem Zoom aufnehmen - ungekehrt nicht. Ich habe mehr (technische) Möglichkeiten meinen Empfindungen Ausdruck zu verleihen und darzustelllen oder einfach Motive festzuhalten (Steht die Berghütte z.B. auf der Wiese zu weit weg von den dahinterliegenden Bergen ist halt mit einer FB dieses Motiv nicht aufzunehmen).

Wenn du dieses für deine Art der Fotografie nicht willst oder einfach nicht benötigtst ist doch super, dann hast du mit der FB eine optimale Lösung für dich gefunden. Sogar mit einem Quäntchen mehr Auflösung wie man an den Aufnahmen von Peter sehen kann. Das alles ist nicht "Schlimm" oder "Falsch", es ist auch genau so "Richtig".

Eine technische Begrenzung kann bestimmt auch mal zielführender sein, man läuft nicht Gefahr zuviel ausprobieren zu wollen und nicht auf den Punkt zu kommen.

 

@Prantl Christian Ich hoffe es ist O.K. wenn wir hier in deinem Thread bei der Diskussion etwas von der Ursprungsfrage abweichen, ist halt interessant andere Sichtweisen mitzubekommen. Ansonsten sag bitte Bescheid. 

bearbeitet von - Geo -
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vor 2 Stunden schrieb - Geo -:

Steht die Berghütte z.B. auf der Wiese zu weit weg von den dahinterliegenden Bergen ist halt mit einer FB dieses Motiv nicht aufzunehmen).

Genau das meinte ich.
Ich würde gleich von vorn herein ein anderes Bild sehen :) 

Du siehst die Hütte und überlegst, wie du sie am Besten einfangen kannst. Wählst deine Brennweite. Foto.
Ich hätte von vorn herein eher den Gedanken ... „Wie nehme ich diese idyllische Landschaft mit samt der Berghütte und dem Bergmassiv“ so auf, dass dieses Gefühl später im Foto auch andere erreicht.
Also eher welcher Winkel? Welche Blende? Farbe oder s/w?

Meiner Meinung nach ändert sich schlicht die Wahrnehmung der „Gegend“, wenn ich eine feste Brennweite habe.
Das fokussieren vor dem inneren Auge wird anders, wenn ich nicht alle Möglichkeiten habe.

Aber du hast Recht ... beides ist richtig, nichts falsch.

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vor 42 Minuten schrieb Uwe Richter:

Ich hätte von vorn herein eher den Gedanken ... „Wie nehme ich diese idyllische Landschaft mit samt der Berghütte und dem Bergmassiv“ so auf, dass dieses Gefühl später im Foto auch andere erreicht.

Dieser Gedankengang schliesst sich durch die Verwendung eines Zooms übrigens nicht aus ... 

... er führt aber zu dem Punkt, wo wir uns bezüglich der Flexibilität nicht einig sind.

Wenn ich durch einen Standortwechsel die Berghütte und das Bergmassiv nicht mit meiner FB zusammen abbilden kann, die örtlichen Gegebenheiten z.B. nicht den passenden Winkel für die FB zulassen, entgeht mir das Motiv und die Möglichkeit die Stimmung vor Ort auszudrücken. 

Weiss ich vorher was mich erwartet, kann ich natürlich die passende FB aussuchen ... nur ist das bei unbekanntem Landschaften nicht der Fall, da meine ich, bin ich mit dem Zoom flexibler.

Wie vorher erwähnt, kann mich diese Brennweiten-Flexibilität, wenn ich nicht aufpasse oder nicht genau weiss was ich will, von meinem Ziel, die Stimmung in einem Foto möglichst gut einzufangen auch ablenken.

bearbeitet von - Geo -
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Eine nette Diskussion, aber eigentlich ja unnötig. Am Ende zählt bei all dem doch noch immer das Ergebnis. Soll der Purist halt laufen, um den richtigen Standort zu finden, während der Zoom-User bequem auf dem Parkplatz steht und sich den richtigen Winkel zurecht dreht. Kreativität sind heute doch kaum Grenzen gesetzt. Eng wirds für den Puristen halt nur, wenn er ein 90er mitgenommen hat und plötzlich auf engem Raum ein Motiv in kürzerem Abstand sieht. Weiter als bis zur Wand gehts dann nicht zurück. Das ist mir auch immer wieder selbst mit dem (falschen) Zoom passiert.

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vor 26 Minuten schrieb - Geo -:

Wenn ich durch einen Standortwechsel die Berghütte und das Bergmassiv nicht mit meiner FB zusammen abbilden kann, die örtlichen Gegebenheiten z.B. nicht den passenden Winkel für die FB zulassen, entgeht mir das Motiv und die Möglichkeit die Stimmung vor Ort auszudrücken. 

Ich sag ja, du verstehst mich nicht.

Du gehst immer davon aus, dass du zuerst das Bild im Kopf hast und dann dein Equipment dazu wählst.
Oder sogar mehrere Bilder, um mit verschiedenen Brennweiten etwas umzusetzen.

Ich sehe das anders. Wenn ich ein bestimmtes Equipment habe, sucht das Unterbewußtsein nach ganz anderen Bildern.
Es erkennt nur die, die funktionieren können. Danach ist es noch ein wenig Arbeit und Hirnschmalz über die restlichen Dinge, wei Komposition, Blende, Zeit, ISO ...

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vor 11 Minuten schrieb ChristianFuerst:

Eine nette Diskussion, aber eigentlich ja unnötig. Am Ende zählt bei all dem doch noch immer das Ergebnis. Soll der Purist halt laufen, um den richtigen Standort zu finden, während der Zoom-User bequem auf dem Parkplatz steht und sich den richtigen Winkel zurecht dreht. Kreativität sind heute doch kaum Grenzen gesetzt. Eng wirds für den Puristen halt nur, wenn er ein 90er mitgenommen hat und plötzlich auf engem Raum ein Motiv in kürzerem Abstand sieht. Weiter als bis zur Wand gehts dann nicht zurück. Das ist mir auch immer wieder selbst mit dem (falschen) Zoom passiert.

Wahrscheinlich wird er das Motiv gar nicht sehen, weil er ja eh weiß, dass er es nicht abbilden kann (also unterbewußt).
Es sit möglich, dass er gleich überlegt, welcher Ausschnitt jetzt passen würde ;) 

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vor 48 Minuten schrieb Uwe Richter:

Ich sag ja, du verstehst mich nicht.

Doch doch ... langsam ... aber immer mehr 😅

Zitat

Du gehst immer davon aus, dass du zuerst das Bild im Kopf hast und dann dein Equipment dazu wählst.
Oder sogar mehrere Bilder, um mit verschiedenen Brennweiten etwas umzusetzen.

Ich lasse die Landschaft auf mich wirken, habe eine Bild davon wie ich die Stimmung festhalten will und wähle eine oder mehrere Brennweiten ... So kann man das sagen ...

Zitat

Ich sehe das anders. Wenn ich ein bestimmtes Equipment habe, sucht das Unterbewußtsein nach ganz anderen Bildern.
Es erkennt nur die, die funktionieren können.

... und wenn du die Umgebung auf dich wirken lässt wirst du also das Motiv Berghütte auf Blumenwiese mit dahinterliegenden Bergmassiv nicht sehen, du limitierst die Auswahl deiner Motive und Möglichkeiten die Stimmung vor Ort wieder zu geben. Du suchst dann (unterbewusst) nach anderen Möglichkeiten.

Zitat

Danach ist es noch ein wenig Arbeit und Hirnschmalz über die restlichen Dinge, wei Komposition, Blende, Zeit, ISO ...

... ein Vorteil, du wirst dich durch unterschiedliche Brennweiteneinstellungen nicht ablenken lassen.

vor 46 Minuten schrieb Uwe Richter:

Wahrscheinlich wird er das Motiv gar nicht sehen, weil er ja eh weiß, dass er es nicht abbilden kann (also unterbewußt).

Und das glaube ich nicht, das wirklich jedes Motiv wegfiltert wird ... ich sehe die Hütte und will weiter nach aussen laufen um den passenden Winkel für die dahinterliegende Berglandschaft mit aufzunehmen und muss auf dem Hügel feststellen, dahinter geht es nicht wieder langsam runter, es kommt ein Abhang wo ich nicht weiter kann. 

vor 59 Minuten schrieb ChristianFuerst:

Das ist mir auch immer wieder selbst mit dem (falschen) Zoom passiert.

Sicher, kann auch mit dem Zoom passieren ... 😉

bearbeitet von - Geo -
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Ich bin da ja auch aus den genannten Gründen ein Freund von Zooms, mitunter auch der Angst geschuldet ein Motiv zu „verpassen“. Am liebsten mit einem 8-1000mm Makro 😉, um ja perfekt für jede erdenkliche Möglichkeit ausgerüstet zu sein. 
Andererseits bin ich auch schon mit der X-M1 und dem 27er gewandert und habe mehr gute Bilder gemacht als an manchen anderen Tagen. 
Viele frühere Landschaftsfotografen hatten nicht ansatzweise die Möglichkeiten über die wir heute verfügen und dennoch ikonische Landschaftsbilder geschaffen (zB Ansel Adams). 
Ich stelle auch mitunter fest, wenn ich mit drei FB losziehe, hätte mir auch oft die eine gereicht, die ich Zuhause an die Kamera gesetzt habe. 
Ergo: Es führen viele Wege nach Rom, das eine Patentrezept gibt es nicht. 

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vor 9 Minuten schrieb AS-X:

...
Viele frühere Landschaftsfotografen hatten nicht ansatzweise die Möglichkeiten über die wir heute verfügen und dennoch ikonische Landschaftsbilder geschaffen (zB Ansel Adams). ... 

Genau. Ansel Adams war berühmt für minimalistische Ausrüstung.

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In einem Punkt muss ich den Festbrennweitlern recht geben. Vor allem im Normalbereich können die meisten Zooms halt nicht mit guten Festbrennweiten mithalten. Da spielt der Gestaltungswunsch halt eine entscheidende Rolle. Wenn ich also ein bestimmtes Motiv vor dem geistigen Auge habe und warten kann, bis die Sonne in welchem Winkel auch immer darauf scheint, stimmen da alle Theorien. Bin ich aber mit dem Auto auf dem Land unterwegs und es kommt auf grner Wiese in hügeligem Gelände ein Schafshere auf mich zu und ich hab ne Festbrennweite drauf, dann sieht alles schon anders aus!!!!

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vor 18 Minuten schrieb AS-X:

Ich bin da ja auch aus den genannten Gründen ein Freund von Zooms, mitunter auch der Angst geschuldet ein Motiv zu „verpassen“. Am liebsten mit einem 8-1000mm Makro 😉, um ja perfekt für jede erdenkliche Möglichkeit ausgerüstet zu sein. 
Andererseits bin ich auch schon mit der X-M1 und dem 27er gewandert und habe mehr gute Bilder gemacht als an manchen anderen Tagen. 
Viele frühere Landschaftsfotografen hatten nicht ansatzweise die Möglichkeiten über die wir heute verfügen und dennoch ikonische Landschaftsbilder geschaffen (zB Ansel Adams). 
Ich stelle auch mitunter fest, wenn ich mit drei FB losziehe, hätte mir auch oft die eine gereicht, die ich Zuhause an die Kamera gesetzt habe. 
Ergo: Es führen viele Wege nach Rom, das eine Patentrezept gibt es nicht. 

Dank der modernen Datenbanken u.a. in Lightroom hab ich nach Urlauben festgestellt, dass ich mindestens 75 Prozent meiner Uraubsfotos mit dem 24-70er Zoom gemacht habe. 20 Prozent etwa mit 70-200 und 5 Prozent entweder Super-WW (10-14) oder selten mehr als 200mm. Könnte durchaus sein, dass ich im nächsten Urlaub nur noch das 16-80er sowie das neue 70-300 einpacke samt 1,4x und/oder 1,4/35.... Gewichtsmäßig ja kein Problem mehr, und da ich ja nie in den hohen Norden fahre, sollte dann auch das Licht ausreichen....

Aber tatsächlich wärs auch interessant, nur mit dem WW, dem Normalobjektiv und dem 90er zu verreisen. Der gute Fotograf wird mit beiden Lösungen zurecht kommen!

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Übrigens: Gibts eigentlich einen Thread zum Large Format von Fuji? Ich gehe mit dem gedanken schwanger, mir ne GFX 100s anzuschaffen. Bevor es für einen fast 75-jährigen zu spät ist!!! Fuji hat ja offenbar noch eine Offensive gestartet, um die 50R oder 50S noch günstiger zu machen

bearbeitet von ChristianFuerst
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vor 12 Minuten schrieb - Geo -:

Und das glaube ich nicht, das wirklich jedes Motiv wegfiltert wird ... ich sehe die Hütte und will weiter nach aussen laufen um den passenden Winkel für die dahinterliegende Berglandschaft mit aufzunehmen und muss feststellen, hinter dem Hügel geht es nicht  wieder runter, es kommt ein Anhang wo ich nicht weiter kann. 

Was du glaube nicht ganz verstehst ist die Tatsache, dass es auch Fotografen gibt, die ganz gut ohne diese "Flexibilität" auskommen und statt Motiven hinterherzutrauern, die sie mit ihrer FB nicht aufnehmen können, einfach einen fotografischen Weg suchen ein gutes Bild mit dem zu machen, was sie haben. Dabei ziehen sie "dein Bild" dann gar nicht erst in Erwägung.

Am Ende hast du mit deinem Zoom das Bild, was du wolltest und ein anderer hat ein anderes genauso gutes ausdrucksstarkes Bild mit einer Festbrennweite. Das ist das Ergebnis, wenn zwei gute Fotografen mit unterschiedlichen Equipment durch die Berge streifen. 

Es widerspricht dir ja niemand in Bezug auf das, was du als "Flexibilität" siehst, nur das brauchen einige gar nicht, um gute Fotos zu machen. dafür gibt es Millionen Beispiele. Man möchte etwas wiedergeben und dazu gibt es uferlose Möglichkeiten mit beiden Varianten. 

Wie schnell hat man bei  nur einem Standpunkt an so einem Zoom von A nach B gedreht und zurück, irgendwo dazwischen angehalten und den Auslöser betätigt. (hat ausdrücklich nichts mit dir zu tun, aber man sieht das oft) Das müssen nicht die besseren Fotos werden, als wenn sich jemand Gedanken macht, wie er mit seinem Objektiv ein gutes Foto aufnehmen kann, dass die Situation in seinem Sinne wiedergibt. der sieht das allerdings als seine Art der Fotografie an und nicht so, dass ihm jetzt was fehlt, dass er mit seiner Kreativität ausbügeln muss.

Abgesehen davon gibt es auch noch Situationen, wo man ein Bild machen muss,  einfach das falsche dabei hat, weil man nicht genug weit weg kann oder nicht nahe genug heran. Im Endeffekt muss man sich auch da was einfallen lassen. Ich persönlich habe dann meist die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht so schlecht war, mein Weitwinkel vergessen zu haben oder was auch immer.

 

 

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vor 30 Minuten schrieb DRS:

Was du glaube nicht ganz verstehst ist die Tatsache, dass es auch Fotografen gibt, die ganz gut ohne diese "Flexibilität" auskommen und statt Motiven hinterherzutrauern, die sie mit ihrer FB nicht aufnehmen können, einfach einen fotografischen Weg suchen ein gutes Bild mit dem zu machen, was sie haben.

Wenn ich behauptet hätte, dass jemand zwangsweise Motiven hinterhertrauert wenn er sich bewusst für eine brennweiten limitierende FB entscheidet oder nicht seinen fotografischen Weg mit FB gehen kann würde ich dir Recht geben, das habe ich nur nirgendwo behauptet 🤷‍♂️

vor 5 Stunden schrieb - Geo -:

Das alles ist nicht "Schlimm" oder "Falsch", es ist auch genau so "Richtig".

Im Gegenteil ☝️

Zitat

Dabei ziehen sie "dein Bild" dann gar nicht erst in Erwägung.

Ist völlig O.K. ... aber auch nicht verkehrt wenn ich dann von Limitierung der möglichen Motive spreche 😉 Wieso stört dich das?

bearbeitet von - Geo -
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vor 2 Minuten schrieb - Geo -:

Wenn ich behauptet hätte, dass jemand zwangsweise Motiven hinterhertrauert

sorry, wenn das so rüberkam, aber ich habe dich nicht zitiert , was auch heißt, dass du das nicht gesagt haben musst und mit "hinterhertrauern" lediglich gemeint, dass derjenige(wer auch immer) dann bereut kein Zoom zur Hand gehabt zu haben. Der weiß nämlich dass er keins hat und sucht seine Bilder mit seinem Objektiv.

 

vor 4 Minuten schrieb - Geo -:

aber auch nicht verkehrt wenn ich dann von Limitierung der möglichen Motive spreche

Du siehst es als eine Limitierung an , aber andere eben nicht. Jeder Fotograf sieht in irgendeiner Weise sein Motiv, bevor er es aufnimmt. Du siehst mit deinem Zoom viele nicht, die ein anderer sieht, der nur eine FB dabei hat und der sieht dann auch nicht die, die du siehst oder zieht sie gar nicht erst in Betracht. (soll nur heißen, dass die wenigstens auf die komplett gleiche Art an ein Motiv herangehen, was ja auch für die Vielfalt in der Fotografie gut ist

 

vor 16 Minuten schrieb - Geo -:

Wieso stört dich das?

)

  Wenn man dann mal allein die Motivvielfalt betrachtet, hält sich das vielleicht sogar die Waage. Du würdest doch auch gewisse Motive gar nicht erst in Betracht ziehen, wenn dir für dein Bild schon die 90mm zu wenig sind. Der mit dem 90er würde allerdings genau in diesem Bereich suchen, den du  völlig außer Acht lässt, weil er für dich kein Motiv hergibt.

Wie gesagt habe ich auch Zooms und benutze sie auch. ich bin kein Feind dieser Gläser. Mich stört auch nicht, wie du das siehst, weil es durchaus plausibel ist, aber es gibt eben auch Menschen,  die sich mit einer FB kreativer fühlen und nicht limitiert oder eingeschränkt. 

Natürlich gibt es mit einem Zoom theoretisch mehr Optionen, aber praktisch betrachtet eben nicht unbedingt , weil man genauso gewisse Dinge außer acht lässt wie der FB Fotograf, nur eben andere.

 

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