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vor 58 Minuten schrieb 1975volker:

Ab Minute 6 Minute 40 Sekunden. Ich meine diese Darstellung von Büschen und Bäumen.

Adobe hat sich sehr viel Zeit gelassen die X-Trans-Technik vernünftig in seine Programme zu integrieren. In LR5 war es gruselig, vor allem bei feinen Details und das sind Bäume mit ihren Blättern ja nun, oder auch Wiesen, vor allem war es schlimm wenn man seine Gewohnheiten hinsichtlich Schärfen nicht an die neue Sensortechnik angepasst hat.
LR6 konnte es etwas besser, LR6.14 schon ganz passabel. LR CC wird wohl auch bei jeder Generation etwas besser, kann ich aber nicht beurteilen, weil ich nach LR6.14 auf C1 umgestiegen bin. 

Der Unterschied den Aki im Video anspricht kan man aber im Video tatsächlich nicht wirklich sehen, einzig erkennt man eine Farbveränderung. 

Generell gilt, wenn ich mein Equipment wechsle muss ich mich in das neue Zeugs auch erst wieder einarbeiten. Die X-Trans Sensoren liefern anders als Bayer Sensoren, aber selbst zwischen Canon, Sony und Nikon gibt es Unterschiede an die man sich erst gewöhnen muss.

Aber das ist jetzt alles sehr OT und sollte vielleicht besser in einem eigenen Faden besprochen werden.

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"Aber mit Vollformat hast du mehr Bokeh. Und Nachts rauscht es weniger!". Wie oft ich diese Sätze schon gehört hab.

Ja, ich könnte mir eine Kleinbildkamera leisten und würde gerne mal ein paar Wochen Nikon Z/Sony E probieren. Einfach, um die Unterschiede mal selbst testen zu können.

Aber ALLES nochmal kaufen? Weitwinkel, Standard, Tele, Fesis, Zubehör.... Nein, da wird es irgendwann einfach zu viel.

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vor 9 Stunden schrieb l0c:

Jetzt ist die Frage ob eine Sony (zB A7R III oder A7R IV ) uns glücklicher machen würde, was die reine Bildqualität angeht (wobei ich vor allem bei der IV die allgemeine Filesize und Geschwindigkeit unseres Macs ein wenig in Frage stelle). Megapixel für Landschaften und Details bei den Tierfotos und größerer Sensor für diese Dämmerlicht Ausflüge.

Die A7 IV ist mit Sicherheit auch nicht uninteressant, wobei die auch "nur" 33mp hat... Aber ich vermute einfach mal, dass die bis nächstes Jahr oder so ausverkauft sein wird, da die Leute die eh schon mit ner A7 III fotografiert haben wohl mega scharf drauf sind...

Sagt mir einfach mal was ihr denkt. Und... don't judge! xD

Hallo @l0c,
die Frage, ob es glücklicher macht, werdet ihr euch sicher nur selbst beantworten können. Durch deinen Satz "ich liebe Rinde auf Bäumen ... zu sehen" fühlte ich mich angesprochen, mir geht es ähnlich. Da ich beide System (Fuji X100V, Fuji X-T30 und Sony A7R3) aktuell im Gebrauch habe kann ich zumindest kurz von meiner (subjektiven) Erfahrung berichten und ob es mich glücklicher gemacht hat.

Ich fotografiere meist auf Reisen (klassische Reisedokumentation für meinen Hausgebrauch (leider bisher) ohne besondere künstlerische Fähigkeiten) Landschaften und Städte.
Betrachted werden die Bilder gemütlich auf dem Sofa liegend (jetzt wird der ein oder andere Foristi (zurecht 😉 ) die Augenbraue hochziehen) auf einem Ipad Pro.
Allerdings, und hier kommt die A7R3 ins Spiel, liebe ich Details und schaue mir die Bilder dann gerne in der 100% Ansicht an und wandere dann (durch verschieben) durch das Bild.
Und ja, hierbei (beim Betrachten) hat mich die A7R3 ein kleines Stückchen glücklicher gemacht 😉 🙂 .
Da sind feine Details dann doch noch etwas besser abgebildet. Und das sogar beim Vergleich Zoom (Sony 24-105 F4) zu Fuji Festbrennweite (XF 14mm , XF 23 1.4, XF 50 F2 oder den 23mm der X100V). (Alles natürlich subjektiv und bezogen auf meine Objektive)
Beim Fotografieren habe ich allerdings lieber die Fuji in der Hand, die Bedienung der Kamera mit den dezidierten Rädern und die Blendeneinstellung am Objektiv macht mir mehr Spaß.
Eine Sony A7R3 kann man allerdings auch bedienen ... nicht so schön, aber völlig unmöglich ist das auch nicht 😉
(Die Sony liegt übrigens nach meinem subjektiven Empfinden sogar etwas besser in (meiner!) der Hand als die X-T4.)


Letztes Wochenende war ich mit allen drei Kameras unterwegs. Die Sony A7R3 mit dem neuen (kleinen, leichten) 50mm F2,5, die X-T30 mit dem XF 14mm und die X100V.
Bei Normalansicht auf dem Ipad findet man keine Unterschiede (naheliegend), in der 100% Ansicht dagegen schon. Braucht man das? Kann man nur für sich selbst entscheiden ... ich habe Spaß dran 🙂

Jetzt kommt die Einschränkung: zu den LowLight-Fähigkeiten kann ich nichts belastbares sagen, tendenziell würde ich aber dazu raten es wirklich lieber selbst auszuprobieren. Nach den wenigen Erfahrungen die ich gemacht habe würde ich die ERfahrungen/Aussagen von @DRS diesbezüglich unterstützen.
Zweite Einschränkung: zu den Farben kann ich auch nichts sagen. Ich verwendet die RAWs und entwickel in Lightroom. Da bekomme ich Bilder aus beiden System so hin das sie mir gefallen und sehr ähnlich aussehen. Ich glaube aber, dass viele hier im Forum ein viel bessrees Auge für Farben haben als ich.

Mein Beweggrund mir die Sony A7R3 zuzulegen war folgender: ich habe in den letzten Urlauben viel mit Festbrennweiten fotografiert und dabei die Geduld der besten Reisebegleitung der Welt etwas arg strapziert 😞 . Also habe ich nach der besten flexiblen Lösung von Fuji gesucht. Die X-T4 hatte ich schon, die Qualität (meines!) XF 18-55 war mir gegenüber meinen Festbrennweiten etwas zu mau. Also habe ich mit dem XF 16-55 geliebäugelt. Allerdings sind X-T4 + XF16-55 sowohl vom Preis als auch vom Gewicht fast vergleichbar mit der A7R3 + 24-105 F4 (Sommer Cashback) ... und da hat mich das G.A.S. besiegt und die X-T4 musste leider gehen.
(Könnte die Sony A7R3 meine Fuji X100V ersetzen ... nö, passt ja in keine Jackentasche 😉  ...)

Wenn ich mir jetzt meine Wunsch-Fuji zusammenmixen dürfte hätte sie viel von der X-T4 mit der Auflösung der A7R3 zu einem Preis mit leistungsfähigem Standard-Zoomobjektiv von < 2.800€ , ach ja, noch ein bischen von der haptischen Qualität einer Q2 wäre dann auch noch cool ... man muss ja noch träumen dürfen ... 😉 🙂 ... ´mal sehen, mit was uns Fuji im nächsten Jahr so überrascht.

Und nochmal ... alles subjektiv ...






 

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vor 22 Stunden schrieb l0c:

Ich wär bereit die RAW zur Verfügung zu stellen. 
Nur um das mal kurz klar zu stellen: dass ich das Bild relativ verlustfrei noch heller machen könnte stelle ich nicht in Frage. Darum gehts mir auch nicht. Mir fehlt das Detail im Fell von dem Reh. Und ich glaube, da ist nicht mehr viel zu retten. Mit meiner Bildbearbeitung bin ich soweit glücklich was die Belichtung, Farben und den Fokus auf das Reh angeht. Die fehlenden Details machen mich unzufrieden. 
 

Wenn Du willst, gib uns das RAW. Falls Du es nicht "streuen" willst, hier im Forum auch gerne per PN.

Grüße, b!

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Aktuell gibt es kein System bei dem ich wirklich schwach werden würde. Nicht weil das Fuji X-System so stark ist sondern weil ich Mängel von Fuji gegen Mängel anderer Hersteller tauschen würde.

  • Schaue ich mir die Canon R5 an, muss ich viele schwere Objektive schleppen obwohl ich Landschaften irgendwo zwischen f/6.3 und f/10 fotografieren
  • Generell sehe ich nur einen geringen und bei meiner Fotografie nicht relevanten Unterschied zwischen einem APS-C und KB Sensor
  • Die GFX100s / 50s wären was, aber da fehlen mir dann die langen Brennweiten und auf Canon-Adaptieren macht nicht unbedingt sinn
  • Sony bringt mich vom Bedienkonzept auf die Palme, aber ja die A1 hat was die habe ich mal ausführlich getestet ... meine Frau meinte hinterher (bei 90x60 Abzügen) welches denn nun die aus der A1 sind, also irgendwie auch nicht der Hit
  • ...
     

Die einzigen beiden Kameras die ich geliebt habe waren meine Pentax MX (die in Digital 🙂 wäre schön) und die Nikon D3. Beides ist eine verklärte Reminiszenz an "Zeiten in den alles besser war". Aber letztendlich auch nichts anderes wie ein Klassentreffen nach 40 Jahren (wo der Schock noch Wochen danach anhält)

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Wie weiter oben erwähnt, habe ich auch andere Kameras als nur die Fuji(s). Was Rauschen betrifft, gibt es natürlich bessere Alternativen. Aber nur wegen der paar Rehbilder würde ich mir an deiner Stelle mit Sicherheit keine neue/andere Kamera anschaffen. Du erwähnst, dass du viel Landschaft fotografierst. Ich wage daher mal zu prognostizieren, dass du nach kurzer Zeit mit der neuen Kamera der Fuji hinterhertrauern würdest. Es sei denn, du hast die Zeit, an den Files der anderen Kameras endlos rumzuzerren, bis die Farben irgendwie nach was aussehen. Für mich ist jedenfalls der Hauptgrund, mit Fuji zu fotografieren, dass die Farben einfach rocken. Und das macht gerade bei Landschaft sehr viel aus.

bearbeitet von Jay Quay
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vor 3 Stunden schrieb bernd!:

Wenn Du willst, gib uns das RAW. Falls Du es nicht "streuen" willst, hier im Forum auch gerne per PN.

Grüße, b!

Hey, wenn du Interesse an der RAW hast schick mir gerne ne PN mit deiner Email Adresse. Das gilt im übrigen auch für alle anderen, die glauben sie könnten aus dem Foto deutlich mehr holen. Normalerweise mach ich das nicht, aber bei dem Foto scheint es ja irgendwie ein großes Interesse an den Editing Möglichkeiten zu geben. Mich würde wirklich interessieren welche Tricks und Kniffe ihr so kennt, da kann ich mit Sicherheit noch was lernen. 
 

@HF13Kann dich total verstehen, ich mag Details in meinen Fotos auch. Bin nicht so der Instagram-Durchwisch-Typ. Ich verweile gerne bei Fotos.

@Jay Quay Ja die Fuji Farben sind unglaublich. Da geb ich dir zu 100% Recht... Denen würde ich auf jeden Fall hinterhertrauern.

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Am 26.10.2021 um 09:11 schrieb bastibe:

...

Welche Fremdsysteme reizen euch, und was sagt euch das über zukünftiges Wunschequipment?

Keine.
KB-Format kommt für mich nicht in Frage. Die besseren Objektive sind deutlich schwerer.
An Fuji-X habe ich mich gut gewöhnt und ich fotografiere nur hobbymäßig. Letzte Woche hatte ich im Urlaub nur das 10-24 mm und das 18-135 mm dabei. Hat mir bestens gereicht und da habe ich nichts vermisst.

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Nur um mal kurz was zu erläutern, dass aus meinem ursprünglichen Post vielleicht nicht ausreichend hervorging: Ich bin mit meiner Nachbearbeitung von dem Rehfoto was Farben und Helligkeit angeht zufrieden. Es soll ein wenig düsterer und stimmungsvoller wirken, es war schließlich dunkel und früh morgens und das Reh steht zwischen Bäumen an nem Waldstück.

Ich bin nicht zufrieden mit dem fehlenden Detail in dem Fell. Ich schreibe das, weil ich jetzt schon 2 Dateien per Email zurückbekommen habe die primär heller sind aber nicht mehr Detail im Fell haben - was vermutlich einfach daran liegt, dass da nicht mehr Detail drin steckt. Ich weiß schon, dass ich die RAW noch heller ziehen kann, das war wirklich nicht mein Punkt.

Ich schreib, dass nur weil ich nicht zig Dateien rausschicken will um was wieder zu kriegen was total am Thema vorbeigeht. Nichts für ungut.

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Um auf die Ausgangsfrage zu kommen: wenn ich könnte, würde ich klar zur Canon R5 schauen, mich würde der direkte Vergleich unglaublich interessieren. Dieselbe Fototour und beide Systeme am gleichen Motiv anwenden. Und dann sehen und entscheiden. Schrieb ich ja schon einmal im den anderen Thread.

Ich gebe mir auf Reisen unglaubliche Mühe mit den einzelnen Motiven, da geht es nur um Landschaft, Natur, ab und zu auch alte Gemäuer. Ich nehme mir für ein Motiv sehr viel Zeit, daher muss ich schon alleine unterwegs sein, das hält keiner aus. Ich denke also, ich bringe großartige Ergebnisse (für mich, für meine Ideen) nachhause und bin, teilweise unsicher. Ich will nicht sagen enttäuscht, aber es sind Bilder dazwischen, immer wieder in dem bekannten und viel diskutierten Aspekt Blätter, Wiesen und Wälder, Tierfell usw. da frage ich mich, ob ich mit der R5 vielleicht mehr Lohn für die Mühe ernten würde. Ich weiß es nicht. Einiges konnte ich durch anderes Vorgehen schon deutlich verbessern, da hilft auch der Austausch hier im Forum mit den Kollegen. Aber die Frage bleibt. Es ist schade, wenn man tausende von Kilometern fährt, Stunden an einem bestimmten Motiv, einer reizvollen Landschaft verbringt (macht ja auch Spaß) und man meint, nun wirklich alles richtig gemacht zu haben (unterschiedliche Verschlusszeiten, Blende) und doch sind nicht alle Resultate so, wie es erwartet und erwünscht wäre.

Ich hatte tatsächlich, bevor ich von der XT3 zur XT4 umstieg, mit zwei renommierten Fotohäusern verhandelt und mir Angebote geholt, was ich zuzahlen müsste, um all das, was ich im Laufe der Jahre zusammengetragen habe, in Zahlung zu geben und eins zu eins in der R - Serie zu bekommen. Das ist machbar, die Verkäufer sind sehr entgegenkommend, aber unter 10.000 € draufzahlen geht nichts. Also habe ich das abgebrochen und mir die XT4 geholt.

Für Fuji spricht für mich nach wie vor das klassische Bedienkonzept, die super Objektive, die vergleichsweise bezahlbar sind und dass die Canons so "häßlich" aussehen, ich fahre nun einmal voll auf Fujifilm ab. Und für Sportfotografie gibt es, nach meiner Erfahrung, auch nichts Besseres, da gibt es nichts, was ich anders haben wollte. Aber Corona hat das Leben verändert, Sportfotografie ist nicht mehr so wichtig, Redaktionen sind eingegangen, alles nicht so reizvoll zur Zeit.

Aber die Frage nagt natürlich....Lotto spiele ich leider nicht.

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Am 9.11.2021 um 13:03 schrieb bernd!:

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Aktuell gibt es kein System bei dem ich wirklich schwach werden würde. Nicht weil das Fuji X-System so stark ist sondern weil ich Mängel von Fuji gegen Mängel anderer Hersteller tauschen würde.

  • Schaue ich mir die Canon R5 an, muss ich viele schwere Objektive schleppen obwohl ich Landschaften irgendwo zwischen f/6.3 und f/10 fotografieren
  • Generell sehe ich nur einen geringen und bei meiner Fotografie nicht relevanten Unterschied zwischen einem APS-C und KB Sensor
  • Die GFX100s / 50s wären was, aber da fehlen mir dann die langen Brennweiten und auf Canon-Adaptieren macht nicht unbedingt sinn
  • Sony bringt mich vom Bedienkonzept auf die Palme, aber ja die A1 hat was die habe ich mal ausführlich getestet ... meine Frau meinte hinterher (bei 90x60 Abzügen) welches denn nun die aus der A1 sind, also irgendwie auch nicht der Hit
  • ...
     

Die einzigen beiden Kameras die ich geliebt habe waren meine Pentax MX (die in Digital 🙂 wäre schön) und die Nikon D3. Beides ist eine verklärte Reminiszenz an "Zeiten in den alles besser war". Aber letztendlich auch nichts anderes wie ein Klassentreffen nach 40 Jahren (wo der Schock noch Wochen danach anhält)

 

Am 11.11.2021 um 10:18 schrieb rednosepit:

Um auf die Ausgangsfrage zu kommen: wenn ich könnte, würde ich klar zur Canon R5 schauen, mich würde der direkte Vergleich unglaublich interessieren. Dieselbe Fototour und beide Systeme am gleichen Motiv anwenden. Und dann sehen und entscheiden. Schrieb ich ja schon einmal im den anderen Thread.

Ich gebe mir auf Reisen unglaubliche Mühe mit den einzelnen Motiven, da geht es nur um Landschaft, Natur, ab und zu auch alte Gemäuer. Ich nehme mir für ein Motiv sehr viel Zeit, daher muss ich schon alleine unterwegs sein, das hält keiner aus. Ich denke also, ich bringe großartige Ergebnisse (für mich, für meine Ideen) nachhause und bin, teilweise unsicher. Ich will nicht sagen enttäuscht, aber es sind Bilder dazwischen, immer wieder in dem bekannten und viel diskutierten Aspekt Blätter, Wiesen und Wälder, Tierfell usw. da frage ich mich, ob ich mit der R5 vielleicht mehr Lohn für die Mühe ernten würde. Ich weiß es nicht. Einiges konnte ich durch anderes Vorgehen schon deutlich verbessern, da hilft auch der Austausch hier im Forum mit den Kollegen. Aber die Frage bleibt. Es ist schade, wenn man tausende von Kilometern fährt, Stunden an einem bestimmten Motiv, einer reizvollen Landschaft verbringt (macht ja auch Spaß) und man meint, nun wirklich alles richtig gemacht zu haben (unterschiedliche Verschlusszeiten, Blende) und doch sind nicht alle Resultate so, wie es erwartet und erwünscht wäre.

Ich hatte tatsächlich, bevor ich von der XT3 zur XT4 umstieg, mit zwei renommierten Fotohäusern verhandelt und mir Angebote geholt, was ich zuzahlen müsste, um all das, was ich im Laufe der Jahre zusammengetragen habe, in Zahlung zu geben und eins zu eins in der R - Serie zu bekommen. Das ist machbar, die Verkäufer sind sehr entgegenkommend, aber unter 10.000 € draufzahlen geht nichts. Also habe ich das abgebrochen und mir die XT4 geholt.

Für Fuji spricht für mich nach wie vor das klassische Bedienkonzept, die super Objektive, die vergleichsweise bezahlbar sind und dass die Canons so "häßlich" aussehen, ich fahre nun einmal voll auf Fujifilm ab. Und für Sportfotografie gibt es, nach meiner Erfahrung, auch nichts Besseres, da gibt es nichts, was ich anders haben wollte. Aber Corona hat das Leben verändert, Sportfotografie ist nicht mehr so wichtig, Redaktionen sind eingegangen, alles nicht so reizvoll zur Zeit.

Aber die Frage nagt natürlich....Lotto spiele ich leider nicht.

Also ich war auf einem Fotoworkshop und da war ich der einzige mit Fuji - nicht schlimm. Alles mehr oder weniger geklappt, weil das Problem hinter der Kamera ist.

Aber Ulla Lohmann hat ne R6 und eine Teilnehmerin ne R5 - ich will die Objektive nicht schleppen müssen, aber alles auf dem Display machne zu können und auch die Nacht- und Milchstrassen Fotos direkt auf dem Display zu sehen (bevor ich das Bild mache) - Display meint das Rückwärtige LCD.

Das LCD ist der Renner - da kann Fuji nix mithalten, da bin ich immer noch neidisch. Ich hoffe das wird besser.

Der Sensor wäre mir egal, aber der LCD ist da schon Welten besser.

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vor 24 Minuten schrieb exCanon:

Das LCD ist der Renner - da kann Fuji nix mithalten, da bin ich immer noch neidisch. Ich hoffe das wird besser.

Der Sensor wäre mir egal, aber der LCD ist da schon Welten besser.

Was Du im Livebild auf dem LCD siehst, hängt vom Sensor ab und von der internen Bildverarbeitung; das LCD selbst hat am allerwenigsten damit zu tun.

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vor einer Stunde schrieb exCanon:

Aber Ulla Lohmann hat ne R6 und eine Teilnehmerin ne R5 - ich will die Objektive nicht schleppen müssen, aber alles auf dem Display machne zu können und auch die Nacht- und Milchstrassen Fotos direkt auf dem Display zu sehen (bevor ich das Bild mache) - Display meint das Rückwärtige LCD.

Das LCD ist der Renner - da kann Fuji nix mithalten, da bin ich immer noch neidisch. Ich hoffe das wird besser.

Der Sensor wäre mir egal, aber der LCD ist da schon Welten besser.

Display R6: 3,0 Zoll, 1,62 Mio Bildpunkte Auflösung

Display X-T4: 3,0 Zoll,  1,62 Mio Bildpunkte Auflösung

Wo genau kann denn Fuji da nicht mithalten? Oder verwechselt du vielleicht gerade Fuji mit der A7iii/ iv? ;)

 

 

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vor 49 Minuten schrieb rednosepit:

Das Display nutze ich nie und bei der XT4 kann man es ja zum Glück wegklappen...Ich mache alles über den Sucher und der ist sehr gut.

Das muss man jetzt echt nicht verstehen, aber ok.

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vor 3 Stunden schrieb rednosepit:

Das Display nutze ich nie und bei der XT4

Zum fotografieren nutze ich das Display auch fast nie, höchstens mal bei Produkten und ab und an zur Bildkontrolle. Letzteres mache ich aber auch oft über den Sucher, weil ich mir das bei der pro 3 so angewöhnt habe und außerdem ist es draußen mit dem Sucher auch viel besser zu erkennen. Ich finde das Display der T4 aber trotzdem sehr gut und habe noch nichts erkennbar besseres gesehen, obwohl es das sicherlich auch gibt. 

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vor 2 Stunden schrieb DRS:

Zum fotografieren nutze ich das Display auch fast nie, höchstens mal bei Produkten und ab und an zur Bildkontrolle. Letzteres mache ich aber auch oft über den Sucher, weil ich mir das bei der pro 3 so angewöhnt habe und außerdem ist es draußen mit dem Sucher auch viel besser zu erkennen. Ich finde das Display der T4 aber trotzdem sehr gut und habe noch nichts erkennbar besseres gesehen, obwohl es das sicherlich auch gibt. 

Ich benutze das Display sehr oft, da ich viele Bilder aus bodennahen Positionen mache - aus diesem Grunde kommt mir auch keine Kamera ohne Klappdisplay ins Haus...auch keine Leica...leider.

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vor 2 Stunden schrieb HGH:

Ich benutze das Display sehr oft, da ich viele Bilder aus bodennahen Positionen mache

Gut, das mache ich nicht so oft, aber mir fällt auf, dass wenn ich es mal brauche bei Tageslicht, ich darauf weder mein AF Feld sehe und nur in Ansätzen mein Motiv. Vor allem wenn die Sonne scheint. Ich kenne aber viele die oft mit dem Display fotografieren. Für mich wäre das nichts, auch weil man die Kamera dann irgendwie nicht so stabil und gewohnt halten kann.

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